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    Plenarprotokoll 18/203 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 203. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 24. November 2016 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- nung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20263 A Absetzung des Tagesordnungspunktes V c . . . 20263 B Nachträgliche Ausschussüberweisungen . . . . 20263 C Tagesordnungspunkt I (Fortsetzung): a) Zweite Beratung des von der Bundesre- gierung eingebrachten Entwurfs eines Ge- setzes über die Feststellung des Bundes- haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2017 (Haushaltsgesetz 2017) Drucksachen 18/9200, 18/9202 . . . . . . . . . 20264 B b) Beratung der Beschlussempfehlung des Haushaltsausschusses zu der Unterrich- tung durch die Bundesregierung: Finanz- plan des Bundes 2016 bis 2020 Drucksachen 18/9201, 18/9202, 18/9827 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20264 C I.13 Einzelplan 09 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Drucksachen 18/9809, 18/9824 . . . . . . . 20264 C Roland Claus (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . 20264 C Thomas Jurk (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20265 C Anja Hajduk (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20267 C Andreas Mattfeldt (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . 20269 A Sigmar Gabriel, Bundesminister BMWi . . . . . 20271 A Anja Hajduk (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20274 C Michael Schlecht (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . 20275 D Dr. Joachim Pfeiffer (CDU/CSU) . . . . . . . . . . 20276 D Klaus Ernst (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . 20278 B Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20279 D Hubertus Heil (Peine) (SPD) . . . . . . . . . . . . . 20281 A Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE) . . . . . . . . 20282 C Barbara Lanzinger (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . 20283 D Dr. Julia Verlinden (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20285 A Mark Hauptmann (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . 20286 B Dr. Julia Verlinden (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20287 A Peter Stein (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . 20288 B Dr. Heinz Riesenhuber (CDU/CSU) . . . . . . . . 20290 A I.14 Einzelplan 30 Bundesministerium für Bildung und Forschung Drucksachen 18/9821, 18/9824 . . . . . . . 20292 A Nicole Gohlke (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . 20292 B Anette Hübinger (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . 20293 C Ekin Deligöz (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20295 C Swen Schulz (Spandau) (SPD) . . . . . . . . . . . . 20297 C Thomas Rachel, Parl. Staatssekretär BMBF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20299 C Ralph Lenkert (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . 20301 C Tankred Schipanski (CDU/CSU) . . . . . . . . 20302 B Dr. Philipp Lengsfeld (CDU/CSU) . . . . . . . . . 20303 D Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 203. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 24. November 2016II Ralph Lenkert (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . 20304 A Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD) . . . . . . . . . 20304 B Kai Gehring (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20305 B Albert Rupprecht (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . 20306 D Martin Rabanus (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20309 B Sven Volmering (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . 20310 A Dr. Simone Raatz (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . 20311 B Tankred Schipanski (CDU/CSU) . . . . . . . . . . 20312 C Rainer Spiering (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20314 A Oliver Kaczmarek (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . 20315 A Tagesordnungspunkt IV: Antrag der Abgeordneten Peter Meiwald, Nicole Maisch, Harald Ebner, weiterer Abge- ordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu den Entwürfen der Kommis- sion für zwei Rechtsakte zur Festlegung wissenschaftlicher Kriterien für die Bestim- mung endokrinschädigender Eigenschaften im Zusammenhang mit Pflanzenschutzmit- teln und Biozidprodukten (C(2016) 3751, C(2016) 3752) hier: Stellungnahme gegenüber der Bun- desregierung gemäß Artikel 23 Ab- satz 3 des Grundgesetzes Schutz vor Hormongiften verbessern – Die Kriterien für endokrine Disruptoren müs- sen dem Vorsorgeprinzip entsprechen Drucksache 18/10382 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20316 B Zusatztagesordnungspunkt 1: a) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Ent- wurfs eines Vierten Gesetzes zur Ände- rung des Conterganstiftungsgesetzes Drucksache 18/10378 . . . . . . . . . . . . . . . . 20316 C b) Antrag der Abgeordneten Sylvia Kotting- Uhl, Dr. Julia Verlinden, Annalena Baerbock, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Atomkosten verursachergerecht anlas- ten –Kernbrennstoffsteuer beibehalten und anheben Drucksache 18/10034 . . . . . . . . . . . . . . . . 20316 C Tagesordnungspunkt V: a) – Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zu dem Pro- tokoll vom 27. Juni 1997 zur Neufas- sung des Internationalen Überein- kommens vom 13. Dezember 1960 über Zusammenarbeit zur Sicherung der Luftfahrt „EUROCONTROL“ Drucksachen 18/9877, 18/10314 . . . . . 20317 A – Zweite Beratung und Schlussabstim- mung des von der Bundesregierung ein- gebrachten Entwurfs eines Gesetzes zu dem Protokoll vom 8. Oktober 2002 über den Beitritt der Europäischen Gemeinschaft zum Internationalen Übereinkommen vom 13. Dezember 1960 über Zusammenarbeit zur Si- cherung der Luftfahrt „EUROCON- TROL“ entsprechend den verschie- denen vorgenommenen Änderungen in der Neufassung des Protokolls vom 27. Juni 1997 Drucksachen 18/9878, 18/10314 . . . . . 20317 A b) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Ent- wurfs eines Gesetzes zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Inte- gration und zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen Drucksachen 18/9980, 18/10264, 18/10307 Nr. 12, 18/10397 . . . . . . . . . 20317 C Eckhardt Rehberg (CDU/CSU) (Erklärung nach § 31 GO) . . . . . . . . . . . . . . 20317 D Sevim Dağdelen (DIE LINKE) (Erklärung nach § 31 GO) . . . . . . . . . . . . . . 20318 D Bernhard Daldrup (SPD) (Erklärung nach § 31 GO) . . . . . . . . . . . . . . 20319 C Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN) (Erklärung nach § 31 GO) . . . . . . . . 20321 B d)–j) Beratung der Beschlussempfehlungen des Petitionsausschusses: Sammelübersich- ten 375, 376, 377, 378, 379, 380 und 381 zu Petitionen Drucksachen 18/10266, 18/10267, 18/10268, 18/10269, 18/10270, 18/10271, 18/10272 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20322 C Tagesordnungspunkt II: Wahlvorschlag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Wahl der Mitglieder des Natio- nalen Begleitgremiums gemäß § 8 Absatz 3 des Standortauswahlgesetzes Drucksache 18/10377 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20323 A Tagesordnungspunkt I (Fortsetzung): a) Zweite Beratung des von der Bundesre- gierung eingebrachten Entwurfs eines Ge- setzes über die Feststellung des Bundes- Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 203. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 24. November 2016 Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 203. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 24. November 2016 III haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2017 (Haushaltsgesetz 2017) Drucksachen 18/9200, 18/9202 . . . . . . . . . 20264 B b) Beratung der Beschlussempfehlung des Haushaltsausschusses zu der Unterrich- tung durch die Bundesregierung: Finanz- plan des Bundes 2016 bis 2020 Drucksachen 18/9201, 18/9202, 18/9827 . 20264 C I.15 Einzelplan 11 Bundesministerium für Arbeit und So- ziales Drucksachen 18/9811, 18/9824 . . . . . . . 20323 B Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . . . . . . . . . 20323 B Andrea Nahles, Bundesministerin BMAS . . . 20325 A Markus Kurth (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20326 D Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20328 A Ewald Schurer (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20329 C Sabine Zimmermann (Zwickau) (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20330 D Karl Schiewerling (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . 20332 C Matthias W. Birkwald (DIE LINKE) . . . . . . . 20334 D Karl Schiewerling (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . 20335 B Ekin Deligöz (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20335 C Dr. Carola Reimann (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . 20337 A Mark Helfrich (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 20338 A Kerstin Griese (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20339 D Tobias Zech (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . 20340 C Sabine Zimmermann (Zwickau) (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20341 A Katja Mast (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20343 B Antje Lezius (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . 20344 A I.16 Einzelplan 17 Bundesministerium für Familie, Seni- oren, Frauen und Jugend Drucksachen 18/9816, 18/9824 . . . . . . . 20345 D Michael Leutert (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . 20346 A Manuela Schwesig, Bundesministerin BMFSFJ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20347 B Katja Dörner (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20348 C Ekin Deligöz (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20349 C Alois Rainer (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . 20350 D Ulrike Gottschalck (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . 20352 B Jörn Wunderlich (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . 20353 D Nadine Schön (St. Wendel) (CDU/CSU) . . . . 20355 C Dr. Franziska Brantner (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20357 B Svenja Stadler (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20358 C Marcus Weinberg (Hamburg) (CDU/CSU). . . 20359 C Sönke Rix (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20361 D Sylvia Pantel (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 20362 D Christina Schwarzer (CDU/CSU) . . . . . . . . . . 20364 C I.17 Einzelplan 10 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Drucksachen 18/9810, 18/9824 . . . . . . . 20366 A Heidrun Bluhm (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . 20366 B Cajus Caesar (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . 20368 A Sven-Christian Kindler (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20369 D Ulrich Freese (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20371 B Christian Schmidt, Bundesminister BMEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20372 B Dr. Kirsten Tackmann (DIE LINKE) . . . . . . . 20374 D Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD) . . . . . . . . . . . . 20375 C Harald Ebner (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20376 D Johannes Röring (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . 20378 A Elvira Drobinski-Weiß (SPD) . . . . . . . . . . . . . 20379 D Franz-Josef Holzenkamp (CDU/CSU) . . . . . . 20380 B Christina Jantz-Herrmann (SPD) . . . . . . . . . . 20382 B Alois Gerig (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . 20383 B Jeannine Pflugradt (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . 20384 D Willi Brase (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20385 C Nächste Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20386 D Anlage Liste der entschuldigten Abgeordneten . . . . . . 20387 A (A) (C) (B) (D) Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 203. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 24. November 2016 20263 203. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 24. November 2016 Beginn: 9.00 Uhr
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    Willi Brase (A) (C) (B) (D) Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 203. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 24. November 2016 20387 Anlage zum Stenografischen Bericht Liste der entschuldigten Abgeordneten Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich Connemann, Gitta CDU/CSU 24.11.2016 De Ridder, Dr. Daniela SPD 24.11.2016 Gleicke, Iris SPD 24.11.2016 Heller, Uda CDU/CSU 24.11.2016 Hennrich, Michael CDU/CSU 24.11.2016 Hintze, Peter CDU/CSU 24.11.2016 Kretschmer, Michael CDU/CSU 24.11.2016 Marwitz, Hans-Georg von der CDU/CSU 24.11.2016 Möhring, Cornelia DIE LINKE 24.11.2016 Scharfenberg, Elisabeth BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 24.11.2016 Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich Schimke, Jana CDU/CSU 24.11.2016 Schlecht, Michael DIE LINKE 24.11.2016 Schnieder, Patrick CDU/CSU 24.11.2016 Strebl, Matthäus CDU/CSU 24.11.2016 Sütterlin-Waack, Dr. Sabine CDU/CSU 24.11.2016 Tank, Azize DIE LINKE 24.11.2016 Timmermann-Fechter, Astrid CDU/CSU 24.11.2016 Wawzyniak, Halina DIE LINKE 24.11.2016 Zeulner, Emmi * CDU/CSU 24.11.2016 *aufgrund gesetzlichen Mutterschutzes Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de 203. Sitzung Inhaltsverzeichnis EPL 09 Wirtschaft und Energie EPL 30 Bildung und Forschung TOP IV Überweisungen im vereinfachten Verfahren TOP V Abschließende Beratungen ohne Aussprache TOP II Wahl zum Begleitgremium gemäß Standortauswahlgesetz EPL 11 Arbeit und Soziales EPL 17 Familie, Senioren, Frauen und Jugend EPL 10 Ernährung und Landwirtschaft Anlage
  • insert_commentVorherige Rede als Kontext
    Rede von Claudia Roth


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Vielen herzlichen Dank, Cajus Caesar. Sie haben die

    Redezeit auf die Sekunde eingehalten. – Nächster Redner
    ist Sven-Christian Kindler für Bündnis 90/Die Grünen.


    (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und
    Kollegen! Landwirtschaftsminister ist ein Teilzeitjob, je-
    denfalls unter der CSU. – Das habe ich nicht ich gesagt,
    das ist ein Zitat von jemandem, der es wissen muss, näm-
    lich von Horst Seehofer. Das hat er vor ein paar Wochen
    im Beisein von Ihnen, Herr Schmidt, bei der CSU-Klau-
    sur gesagt. Jetzt weiß ich persönlich nicht, wie viel Zeit
    Sie für Ihre Arbeit aufbringen. Nach drei Jahren kann ich
    nur betonen – es ist ja auch Zeit, Bilanz zu ziehen –: Groß
    aufgefallen im Amt sind Sie jedenfalls nicht. Angesichts
    der großen Herausforderungen, vor denen die Landwirt-
    schaft steht, war das deutlich zu wenig.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Cajus Caesar






    (A) (C)



    (B) (D)


    Drei Jahre Landwirtschaftspolitik unter Ihnen, Herr
    Schmidt: Die Bilanz ist leider verheerend. Wir sehen eine
    starke Exportorientierung in der Landwirtschaft. Das zer-
    stört regionale, bäuerliche Märkte weltweit. Das führt zu
    einer großen Konzentration in der Landschaft, besonders
    in der Tierhaltung. Massentierhaltung geschieht unter
    schlimmen Bedingungen. Wir sehen, dass immer mehr
    Verbraucherinnen und Verbraucher das Vertrauen verlie-
    ren. Wir sehen, dass die Natur leidet. Wir sehen, dass die
    Milchpreise im Keller sind. Und wir sehen, dass das Hö-
    festerben ungebremst weitergeht.


    (Dieter Stier [CDU/CSU]: Wo fahren Sie denn in den ländlichen Raum?)


    Jeden Tag schließen im Durchschnitt zehn Höfe in
    Deutschland ihre Pforten. Die Landwirtschaftspolitik der
    CSU produziert extrem viele Verlierer. Das waren drei
    verlorene Jahre für die Landwirtschaft in Deutschland.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Herr Schmidt, am Anfang Ihrer Amtszeit haben Sie
    gesagt: Am Ende meiner Amtszeit muss es den Tieren
    besser gehen als jetzt. – Davon sind wir meilenweit ent-
    fernt.


    (Dieter Stier [CDU/CSU]: Das macht er aber! – Friedrich Ostendorff [BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN]: Gas geben!)


    Im Sommer konnten wir das verschiedenen Medien
    entnehmen. In einem Panorama-Bericht war zu sehen,
    welche Zustände zum Teil in deutschen Großställen herr-
    schen: übelste Tierquälerei, Tiere mit klaffenden Wun-
    den, tote Tiere, die in Gängen liegen, die nicht entfernt
    wurden, Ferkel, die erschlagen wurden, schwerverletzte
    Tiere in den Ställen.

    Professor Matthias Gauly, Mitglied Ihres Wissen-
    schaftlichen Beirats für Agrarpolitik im Bundeslandwirt-
    schaftsministerium, hat zu diesen Bildern von Panorama
    gesagt:

    Zusammengefasst stellt das so die schlechteste
    Form der Schweinehaltung dar, die man sich vor-
    stellen kann, mit einem hohen Potenzial an Tierleid
    und katastrophalen hygienischen Bedingungen.

    Das sagt also Professor Gauly aus Ihrem Wissenschaftli-
    chen Beirat für Agrarpolitik. Ich sage: Er hat recht. Diese
    Form der Tierhaltung ist inakzeptabel.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der LINKEN)


    Jetzt sagt die Union immer sehr gern, es seien einzelne
    schwarze Schafe, bei denen das passiert. In diesem Fall,
    über den Panorama berichtet hat, über den der Spiegel
    berichtet hat, waren es führende Funktionäre der Agrar-
    industrie, führende Funktionäre des Bauernverbands und
    auch führende Landwirtschaftspolitiker von der CDU
    aus dem Deutschen Bundestag.


    (Cajus Caesar [CDU/CSU]: Das waren Einbrecher!)


    Wenn es um die Spitzen der deutschen Agrarindustrie,
    die Spitzen der Massentierhaltungsindustrie geht: Das

    sind keine schwarzen Schafe. Das zeigt, dass die Tier-
    quälerei in der Landwirtschaft System hat.


    (Michaela Noll [CDU/CSU]: Das ist Unsinn!)


    Ich sage: Dieses System ist kaputt. Es muss endlich be-
    endet werden.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der LINKEN – Michaela Noll [CDU/CSU]: Unverschämtheit!)


    – Getroffene Hunde bellen. Es ist so. Ich finde, für diese
    Form der Landwirtschaft muss man sich eigentlich schä-
    men; die sollte man als Union nicht verteidigen.


    (Cajus Caesar [CDU/CSU]: Sie sollten bei der Wahrheit bleiben! – Weiterer Zuruf von der CDU/CSU: Sie sollten sich schämen!)


    Herr Minister Schmidt, was war stattdessen Ihre Maß-
    nahme für den Tierschutz in der Landwirtschaft? Sie ha-
    ben gesagt, dass Sie ein freiwilliges staatliches Tierwohl-
    label schaffen wollen. Da ist immer noch nichts passiert.
    Wie das passieren soll, wann das passieren soll, das alles
    ist nicht klar. Das wird nachher nicht mehr sein als Sym-
    bolpolitik.

    Ich sage Ihnen: Freiwilligkeit allein wird nicht rei-
    chen. Wir brauchen klare, verbindliche Regeln. Wir
    brauchen eine grundlegende Wende in der Tierhaltung,
    also eine deutliche Überarbeitung des Tierschutzgeset-
    zes, verbindliche statt freiwillige Tierhaltungskennzeich-
    nung, keine Wohlfühlkampagne, sondern endlich harte,
    ordentliche Regeln beim Tierschutz.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Herr Schmidt, während Sie bei vielen großen He-
    rausforderungen, vielen wichtigen Themen nahezu un-
    sichtbar waren, waren Sie bei einem wichtigen Thema
    in den letzten Wochen sehr aktiv. Sie haben skrupellos
    den Klimaschutzplan von Frau Hendricks zusammenge-
    strichen – und das in einer unheiligen Allianz mit Herrn
    Dobrindt, mit Herrn Gabriel und mit Herrn Schäuble.

    Was haben Sie herausgestrichen? Ich zitiere: Kritik
    an den viel zu geringen Maßnahmen zur Emissions-
    minderung. Das haben Sie gestrichen. Reduzierung der
    Überschüsse bis 2030 auf 50 Kilogramm Stickstoff pro
    Hektar. Das haben Sie gestrichen. Stopp des fortwähren-
    den Flächenverbrauchs. Das haben Sie gestrichen. Über-
    gang zur Flächenkreislaufwirtschaft bis 2050. Das haben
    Sie gestrichen. Alles Konkrete, alles mit Biss, alle diese
    Maßnahmen haben Sie rausgestrichen. Die Frage ist: Wie
    soll Klimaschutz in der Landwirtschaft eigentlich funk-
    tionieren, wenn Sie das alles herausstreichen? So geht
    Klimaschutz nicht. Das ist ein Versagen Ihrer Politik in
    der Landwirtschaft.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Es könnte auch anders gehen. Unsere grünen Land-
    wirtschaftsminister in den Ländern, zum Beispiel
    Christian Meyer in Niedersachsen, zeigen, wie es anders

    Sven-Christian Kindler






    (A) (C)



    (B) (D)


    geht, wie man eine Agrarwende mit den Bäuerinnen und
    Bauern vor Ort umsetzen kann.


    (Widerspruch bei der CDU/CSU)


    – Das schmerzt Sie; ich weiß. Aber Niedersachsen und
    andere Länder zeigen, wie es gehen kann. Wir sind stolz
    auf unsere Landwirtschaftsminister in den Ländern.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Rita Stockhofe [CDU/CSU]: Was ist denn in NRW?)


    Wir haben in den Haushaltsberatungen gezeigt, wie es
    anders gehen kann. Man kann die Mittel für die GAK um
    250 Millionen Euro erhöhen, etwa für einen Umbauplan
    für bäuerlich-ökologische Landwirtschaft. Wir zeigen,
    wie man die Tierhaltung umbauen kann, wie man die
    ländlichen Räume stärken kann – durch eine Gemein-
    schaftsaufgabe „Ländliche Entwicklung“. So muss man
    Landwirtschaftspolitik machen. Wir müssen die bäuerli-
    chen Betriebe und die ländlichen Räume stärken.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Sie sehen: Es geht anders. Es geht anders in den Län-
    dern. Es geht anders im Haushalt. Wir müssen endlich
    aus der Agrarindustrie, aus der Massentierhaltung aus-
    steigen. Wir müssen Politik machen für Bäuerinnen und
    Bauern. Wir müssen Politik machen für Verbraucherin-
    nen und Verbraucher, für unsere Umwelt, für die Tiere.
    Wir brauchen endlich eine Agrarwende in Deutschland.

    Vielen Dank.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der LINKEN)




Rede von Claudia Roth
  • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
  • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Vielen Dank, Sven-Christian Kindler. – Jetzt sind die

jungen Leute schon weg. Schade.


(Michaela Noll [CDU/CSU]: Nach der Rede kein Wunder! – Dieter Stier [CDU/CSU]: Nach der Rede wäre ich auch gegangen!)


Denn jetzt geht hier mal richtig was ab. Das ist lebendi-
ges Parlament. Dazu wird sicher auch der nächste Red-
ner beitragen. Ich gebe das Wort Ulrich Freese für die
SPD-Fraktion.


(Beifall bei der SPD)



  • insert_commentNächste Rede als Kontext
    Rede von Ulrich Freese


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (SPD)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (SPD)


    Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Die Bühne ist leer, Herr Kindler.


    (Michaela Noll [CDU/CSU]: Kein Wunder!)


    Das hätten Sie sehen können. Da hätten Sie sich einen
    Teil der Rede sparen können.


    (Beifall bei der SPD und der CDU/CSU – Franz-Josef Holzenkamp [CDU/CSU]: Bravo! Nur für die Galerie! – Harald Ebner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Wollen Sie nicht mit uns debattieren, nur mit der Tribüne? Das ist ja schräg!)


    Es war wie immer; das will ich Ihnen sagen. Wir ha-
    ben sehr oft das Vergnügen miteinander.


    (Michaela Noll [CDU/CSU]: Vergnügen?)


    Mein Problem mit Ihnen ist: Im Parlament haben wir im-
    mer diese Fensterreden; die Sacharbeit im Detail, wenn
    wir in den Berichterstattergesprächen sind, wie auch im-
    mer, wenn man etwas fordert, Projekte hinterlegt, sich
    mit dem Minister auseinandersetzt, das habe ich an den
    Abenden, in den Stunden, in denen wir beieinander sit-
    zen, selten erlebt.


    (Beifall bei der SPD und der CDU/CSU – Sven-Christian Kindler [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Herr Freese, beim letzten Gespräch sind Sie früher weggegangen!)


    Ich zumindest, Herr Kindler, will mich beim Ministe-
    rium für die gute kollegiale Zusammenarbeit in den letz-
    ten drei Jahren für vier Haushalte bedanken. Wir haben
    am Anfang sehr intensiv miteinander darüber geredet:
    Wie gehen wir miteinander um? Welche Karten legen
    wir? Welche Projekte und Ziele setzen wir um? Wir ha-
    ben uns in hohem Maße am Koalitionsvertrag orientiert.
    Dass wir all das, was Cajus Caesar vorgetragen hat,
    umsetzen konnten, ist die Basis einer vertrauensvollen
    Zusammenarbeit. Cajus Caesar hat natürlich immer als
    CDU-Chefberichterstatter geredet. Aber 80 oder 90 Pro-
    zent dessen, was du hier als Erfolg verkauft hast, war
    nicht ein Erfolg der CDU und CSU alleine, sondern es ist
    auch ein Teil durch uns getrieben maßgeblich nach vorne
    gebracht worden.


    (Beifall bei der SPD und der CDU/CSU)


    Eckhardt Rehberg klatscht mit Freude. Er erinnert sich
    an manche Haushaltssitzung, in der wir aneinandergera-
    ten sind, um Dinge, die uns Sozialdemokraten am Herzen
    gelegen haben, voranzutreiben.

    Ich sage noch einmal: In diesem Haushalt stehen mitt-
    lerweile 6 Milliarden Euro zur Verfügung. Aber diese
    6 Milliarden Euro allein sind nicht alles, was an öffent-
    lichen Mitteln in die Landwirtschaft, in die Entwicklung
    ländlicher Regionen hineinfließt. Weitere gut 5 Milliar-
    den Euro – wir liefern sie erst nach Brüssel und holen sie
    dann zurück – fließen in die Landwirtschaft hinein. Damit
    werden etwa 12 Milliarden Euro in unterschiedlicher Art
    und Weise in die Landwirtschaft, in die Forstwirtschaft
    hineingegeben, um in Deutschland denen, die für uns das
    wichtigste Gut bearbeiten, nämlich unsere Mutter Erde,
    die unsere Landschaft pflegen, die unsere Gewässer in
    Ordnung halten und sie ordentlich bewirtschaften, auch
    ein anständiges und ordentliches Leben zu ermöglichen.


    (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD)


    Wenn ich die Daten und Zahlen richtig begreife, dann
    haben wir in der landwirtschaftlichen Unfallversiche-
    rung immer noch 1,5 Millionen angemeldete Betriebe.
    Wir haben in der Krankenversicherung immer noch über
    600 000 Mitglieder. Es ist nicht so, dass wir von einer
    konzentrierten Landwirtschaft in Deutschland domi-
    niert werden. Wir haben noch viele kleine, bäuerliche,
    mittelständische Betriebe. Wir haben natürlich auch un-

    Sven-Christian Kindler






    (A) (C)



    (B) (D)


    terschiedliche Unternehmensformen. Dieser Punkt liegt
    mir am Herzen, wenn wir über Hilfemaßnahmen, über
    Steuerglättung, Gewinnglättung reden. Wir haben Fami-
    lienbetriebe, die personengeführt sind und Einkommen-
    steuer zahlen. Wir haben aber gerade in Ostdeutschland
    aufgrund der historischen Entwicklung auch andere Un-
    ternehmensformen, die keine Einkommensteuer zahlen,
    die Körperschaftsteuer zahlen und über Gewinnglättung
    nicht von dem partizipieren, was wir auf den Weg brin-
    gen wollen.


    (Norbert Schindler [CDU/CSU]: Aber 15 Prozent!)


    – In Brandenburg werden zwei Drittel der Milchkühe in
    diesen Unternehmensformen gehalten. Von daher müs-
    sen wir genau überlegen, wenn wir helfen wollen, was
    zwingend erforderlich ist. Um Milchwirtschaft auch in
    Brandenburg, in Mecklenburg-Vorpommern, in Sachsen,
    in Sachsen-Anhalt und Thüringen zu erhalten, müssen
    wir diese Unternehmensformen in unsere Betrachtungen
    einbeziehen.


    (Beifall bei Abgeordneten der SPD und der CDU/CSU)


    Meine Kolleginnen und Kollegen, die nach mir reden,
    werden aus fachlicher Sicht zu vielen Punkten – zum
    Tierwohl, zu ländlicher Entwicklung, zum ökologischen
    Landbau – reden.


    (Harald Ebner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Wenn Sie es nicht können, dann lassen Sie es!)


    Ich will an dieser Stelle, weil es dein letzter Haushalt
    ist, Cajus – du hast selbst erklärt, nicht mehr für den Bun-
    destag zu kandidieren –, dir ganz persönlich recht herz-
    lich dafür danken, dass du kollegial, offen, immer bereit
    warst, unsere Ideen mitzunehmen und unsere Ideen auch
    mit umzusetzen. Ich kann mich als Sozialdemokrat bei
    meinem schwarzen Bruder nur herzlich bedanken für die
    gute kollegiale Zusammenarbeit.


    (Beifall bei der SPD und der CDU/CSU)


    Alles Gute! Und hoffen wir, dass wir mit unserer Haus-
    haltspolitik einen Meilenstein für eine zukunftsorientier-
    te Landwirtschaft in Deutschland gelegt haben.


    (Beifall bei der SPD und der CDU/CSU – Dieter Stier [CDU/CSU]: Es gibt noch aufrechte Sozialdemokraten!)