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ID1805804700

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    Vokabeln: 14
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  • tocInhaltsverzeichnis
    Plenarprotokoll 18/58 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 58. Sitzung Berlin, Freitag, den 10. Oktober 2014 I n h a l t : Tagesordnungspunkt 21: Unterrichtung durch die Bundesregierung: Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2014 Drucksache 18/2665 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5363 A Iris Gleicke, Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer . . . . . . . . . . . . 5363 C Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE) . . . . . . . . 5365 D Mark Hauptmann (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . 5367 A Monika Lazar (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5368 A Stephan Kühn (Dresden) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5369 B Wolfgang Tiefensee (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . 5370 C Roland Claus (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . 5371 C Peter Stein (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . 5372 D Steffi Lemke (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5374 C Daniela Kolbe (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5375 D Jana Schimke (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 5376 D Sabine Poschmann (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . 5378 C Kai Wegner (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . 5379 B Arnold Vaatz (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 5380 C Steffi Lemke (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5381 D Tagesordnungspunkt 22: a) Erste Beratung des von der Bundesre- gierung eingebrachten Entwurfs eines … Gesetzes zur Änderung des Grundge- setzes (Artikel 91 b) Drucksache 18/2710 . . . . . . . . . . . . . . . . . 5383 A b) Antrag der Abgeordneten Kai Gehring, Katja Dörner, Ekin Deligöz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN: Kooperationsver- bot kippen – Zusammenarbeit von Bund und Ländern für bessere Bildung und Wissenschaft ermöglichen Drucksache 18/2747 . . . . . . . . . . . . . . . . . 5383 B Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin BMBF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5383 C Özcan Mutlu (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5384 B Dr. Rosemarie Hein (DIE LINKE) . . . . . . . . 5386 A Hubertus Heil (Peine) (SPD) . . . . . . . . . . . . . 5388 A Katja Dörner (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5390 A Albert Rupprecht (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . 5391 C Nicole Gohlke (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . 5393 B Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD) . . . . . . . . . 5394 B Kai Gehring (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5395 D Patricia Lips (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 5396 D René Röspel (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5398 A Özcan Mutlu (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5399 C Tankred Schipanski (CDU/CSU) . . . . . . . . . . 5400 C Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD) . . . . . . . 5401 B Oliver Kaczmarek (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . 5402 D Inhaltsverzeichnis II Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 58. Sitzung. Berlin, Freitag, den 10. Oktober 2014 Albert Rupprecht (CDU/CSU) . . . . . . . . . . 5403 D Hubertus Heil (Peine) (SPD) . . . . . . . . . . . 5404 B Alexandra Dinges-Dierig (CDU/CSU) . . . . . . 5404 D Kai Gehring (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5405 D Tagesordnungspunkt 23: a) Antrag der Abgeordneten Caren Lay, Klaus Ernst, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Ab- geordneter und der Fraktion DIE LINKE: Gesetzliche Deckelung und Veröffentli- chung der Zinssätze für Dispo- und Überziehungskredite Drucksache 18/2741 . . . . . . . . . . . . . . . . . 5406 D b) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Recht und Verbraucher- schutz – zu dem Antrag der Abgeordneten Caren Lay, Dr. Dietmar Bartsch, Herbert Behrens, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Begrenzung und Vereinheitlichung der Zinssätze für Dispo- und Überziehungskredite – zu dem Antrag der Abgeordneten Nicole Maisch, Renate Künast, Luise Amtsberg, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN: Begrenzung von Dispositions- und Überziehungszinsen Drucksachen 18/807, 18/1342, 18/2777 . . 5406 D Caren Lay (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . 5407 A Mechthild Heil (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . 5408 B Nicole Maisch (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5410 B Dr. Johannes Fechner (SPD) . . . . . . . . . . . . . 5411 B Dr. Volker Ullrich (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . 5412 B Dennis Rohde (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5413 A Dr. Carsten Sieling (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . 5413 D Tagesordnungspunkt 24: a) Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD: Europa – Vorreiter im Kampf ge- gen die Todesstrafe Drucksache 18/2738 . . . . . . . . . . . . . . . . . 5414 D b) Antrag der Abgeordneten Annette Groth, Inge Höger, Wolfgang Gehrcke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Todesstrafe weltweit ächten Drucksache 18/2740 . . . . . . . . . . . . . . . . . 5414 D Frank Schwabe (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5415 A Annette Groth (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . 5416 A Frank Heinrich (Chemnitz) (CDU/CSU) . . . . 5417 A Omid Nouripour (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5418 D Gabriela Heinrich (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . 5420 A Dr. Stefan Heck (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . 5420 D Tagesordnungspunkt 25: Vereinbarte Debatte: Weltmädchentag – Bil- dung und Gesundheit von Mädchen als Vo- raussetzung für Entwicklung . . . . . . . . . . . 5422 A Dr. Claudia Lücking-Michel (CDU/CSU) . . . 5422 B Annette Groth (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . 5423 D Michaela Engelmeier (SPD) . . . . . . . . . . . . . 5424 C Uwe Kekeritz (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5426 A Martin Patzelt (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . 5426 D Ursula Schulte (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5428 B Tagesordnungspunkt 26: Beschlussempfehlung und Bericht des Aus- schusses für Wirtschaft und Energie zu dem Antrag der Abgeordneten Kerstin Andreae, Anja Hajduk, Volker Beck (Köln), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN: Fördermitteltrans- parenz erhöhen Drucksachen 18/980, 18/1676 . . . . . . . . . . . . 5429 D Andrea Wicklein (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . 5430 A Thomas Lutze (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . 5431 A Mark Hauptmann (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . 5432 A Kerstin Andreae (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5433 B Thomas Jurk (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5434 C Hansjörg Durz (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . 5435 D Nächste Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5437 D Anlage 1 Liste der entschuldigten Abgeordneten . . . . . 5439 A Anlage 2 Amtliche Mitteilungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5440 A Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 58. Sitzung. Berlin, Freitag, den 10. Oktober 2014 5363 (A) (C) (D)(B) 58. Sitzung Berlin, Freitag, den 10. Oktober 2014 Beginn: 9.00 Uhr
  • folderAnlagen
    (D) Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 58. Sitzung. Berlin, Freitag, den 10. Oktober 2014 5439 (A) (C) (B) Anlagen zum Stenografischen Bericht Anlage 1 Liste der entschuldigten Abgeordneten (D) Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich Aken, Jan van DIE LINKE 10.10.2014 Alpers, Agnes DIE LINKE 10.10.2014 Bartz, Julia CDU/CSU 10.10.2014 Dr. Castellucci, Lars SPD 10.10.2014 Dağdelen, Sevim DIE LINKE 10.10.2014 Dr. De Ridder, Daniela SPD 10.10.2014 Evers-Meyer, Karin SPD 10.10.2014 Dr. Fuchs, Michael CDU/CSU 10.10.2014 Gastel, Matthias BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.10.2014 Golze, Diana DIE LINKE 10.10.2014 Göppel, Josef CDU/CSU 10.10.2014 Grindel, Reinhard CDU/CSU 10.10.2014 Grütters, Monika CDU/CSU 10.10.2014 Hartmann, Sebastian SPD 10.10.2014 Höhn, Bärbel BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.10.2014 Klare, Arno SPD 10.10.2014 Dr. Kofler, Bärbel SPD 10.10.2014 Kolbe, Daniela SPD 10.10.2014 Kretschmer, Michael CDU/CSU 10.10.2014 Krischer, Oliver BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.10.2014 Meiwald, Peter BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.10.2014 Dr. Middelberg, Mathias CDU/CSU 10.10.2014 Ostendorff, Friedrich BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.10.2014 Pitterle, Richard DIE LINKE 10.10.2014 Dr. Schäuble, Wolfgang CDU/CSU 10.10.2014 Schlecht, Michael DIE LINKE 10.10.2014 Schmidt (Ühlingen), Gabriele CDU/CSU 10.10.2014 Dr. Schmidt, Frithjof BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.10.2014 Schneider (Erfurt), Carsten SPD 10.10.2014 Schön (St. Wendel), Nadine CDU/CSU 10.10.2014 Schwartze, Stefan SPD 10.10.2014 Silberhorn, Thomas CDU/CSU 10.10.2014 Steffen, Sonja SPD 10.10.2014 Steinbach, Erika CDU/CSU 10.10.2014 Strobl (Heilbronn), Thomas CDU/CSU 10.10.2014 Dr. Terpe, Harald BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.10.2014 Trittin, Jürgen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.10.2014 Ulrich, Alexander DIE LINKE 10.10.2014 Veit, Rüdiger SPD 10.10.2014 Dr. Wagenknecht, Sahra DIE LINKE 10.10.2014 Wöhrl, Dagmar G. CDU/CSU 10.10.2014 Wolff (Wolmirstedt), Waltraud SPD 10.10.2014 Dr. Zimmer, Matthias CDU/CSU 10.10.2014 Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich Anlagen 5440 Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 58. Sitzung. Berlin, Freitag, den 10. Oktober 2014 (A) (C) (D)(B) Anlage 2 Amtliche Mitteilungen Die folgenden Ausschüsse haben mitgeteilt, dass sie gemäß § 80 Absatz 3 Satz 2 der Geschäftsordnung von einer Berichterstattung zu den nachstehenden Vorlagen absehen: Auswärtiger Ausschuss Unterrichtung durch die Bundesregierung Bericht der Bundesregierung zum Stand der Bemühun- gen um Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtver- breitung sowie über die Entwicklung der Streitkräfte- potenziale (Jahresabrüstungsbericht 2013) Drucksachen 18/933, 18/1379 (neu) Nr. 1.2 Unterrichtung durch die deutsche Delegation in der Parla- mentarischen Versammlung der NATO 58. Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der NATO vom 9. bis 12. November 2012 in Prag, Tschechische Republik Drucksachen 18/1923, 18/2530 Nr. 2 Finanzausschuss Unterrichtung durch die Bundesregierung Erster Bericht des Ausschusses für Finanzstabilität zur Finanzstabilität in Deutschland Drucksachen 18/1795, 18/2048 Nr. 1.2 Die Vorsitzenden der folgenden Ausschüsse haben mitgeteilt, dass der Ausschuss die nachstehenden Unionsdokumente zur Kenntnis genommen oder von ei- ner Beratung abgesehen hat. Auswärtiger Ausschuss Drucksache 18/1393 Nr. A.10 EP P7_TA-PROV(2014)0209 Drucksache 18/1935 Nr. A.1 EuB-BReg 49/2014 Drucksache 18/1935 Nr. A.2 EuB-BReg 51/2014 Drucksache 18/2055 Nr. A.1 EuB-BReg 53/2014 Drucksache 18/2533 Nr. A.3 EuB-BReg 62/2014 Drucksache 18/2533 Nr. A.4 EuB-BReg 65/2014 Drucksache 18/2533 Nr. A.5 EuB-BReg 70/2014 Drucksache 18/2533 Nr. A.6 EuB-BReg 71/2014 Drucksache 18/2533 Nr. A.8 Ratsdokument 10279/14 Drucksache 18/2533 Nr. A.9 Ratsdokument 10551/14 Drucksache 18/2533 Nr. A.10 Ratsdokument 11221/14 Drucksache 18/2533 Nr. A.11 Ratsdokument 11980/14 Drucksache 18/2533 Nr. A.12 Ratsdokument 12127/14 Drucksache 18/2533 Nr. A.13 Ratsdokument 12206/14 Drucksache 18/2677 Nr. A.1 Ratsdokument 12785/14 DCL 1 Drucksache 18/2677 Nr. A.2 Ratsdokument 12796/14 DCL 1 Innenausschuss Drucksache 18/419 Nr. A.20 EP P7_TA-PROV(2013)0376 Haushaltsausschuss Drucksache 18/2533 Nr. A.33 Ratsdokument 11121/14 Drucksache 18/2533 Nr. A.34 Ratsdokument 11473/14 Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur Drucksache 18/2055 Nr. A.11 Ratsdokument 10824/14 Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Drucksache 18/2533 Nr. A.64 Ratsdokument 10412/14 58. Sitzung Inhaltsverzeichnis TOP 21 Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit TOP 22 Änderung des Grundgesetzes (Artikel 91b) TOP 23 Zinssätze für Dispo- und Überziehungskredite TOP 24 Kampf gegen die Todesstrafe TOP 25 Vereinbarte Debatte zum Weltmädchentag TOP 26 Fördermitteltransparenz Anlagen
  • insert_commentVorherige Rede als Kontext
    Rede von Dr. Norbert Lammert


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)


    Ich schließe die Aussprache zu diesem Tagesord-

    nungspunkt.

    Es fügt sich aufs Schönste, dass sich Frau Ministerin
    Wanka beim nächsten Tagesordnungspunkt prompt für
    die Grüße bedanken kann.

    Vorher sollten wir aber der interfraktionell vereinbar-
    ten Überweisung der Vorlage auf Drucksache 18/2665
    an die in der Tagesordnung aufgeführten Ausschüsse fol-
    gen. Darf ich dazu Ihr Einvernehmen feststellen? – Das
    ist offenkundig der Fall.

    Der Entschließungsantrag auf Drucksache 18/2751
    soll an dieselben Ausschüsse überwiesen werden. Sind
    Sie auch damit einverstanden? – Es besteht kein Zweifel
    über den weiteren Verfahrensgang dieses Textes. Dann
    ist das einvernehmlich so beschlossen.

    Ich rufe die Tagesordnungspunkte 22 a und 22 b auf:

    a) Erste Beratung des von der Bundesregierung ein-
    gebrachten Entwurfs eines … Gesetzes zur Än-
    derung des Grundgesetzes (Artikel 91 b)


    Drucksache 18/2710
    Überweisungsvorschlag:
    Ausschuss für Bildung, Forschung und
    Technikfolgenabschätzung (f)

    Innenausschuss
    Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz

    b) Beratung des Antrags der Abgeordneten Kai
    Gehring, Katja Dörner, Ekin Deligöz, weiterer
    Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/
    DIE GRÜNEN

    Kooperationsverbot kippen – Zusammenar-
    beit von Bund und Ländern für bessere Bil-
    dung und Wissenschaft ermöglichen

    Drucksache 18/2747
    Überweisungsvorschlag:
    Ausschuss für Bildung, Forschung und
    Technikfolgenabschätzung (f)

    Innenausschuss
    Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
    Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Haushaltsauschuss

    Für die Aussprache zu diesem Tagesordnungspunkt
    sind nach einer interfraktionellen Vereinbarung 96 Mi-
    nuten vorgesehen. – Dazu höre ich keinen Widerspruch,
    also können wir so verfahren.

    Ich eröffne die Aussprache und erteile das Wort der
    Bundesministerin Frau Professor Wanka.


    (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD)

    Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung
    und Forschung:

    Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Im Hoch-
    schulbereich gibt es so viele Kooperationen zwischen
    Bund und Ländern wie noch nie seit Bestehen der Bun-
    desrepublik Deutschland.


    (Dr. Ernst Dieter Rossmann [SPD]: Ja!)


    Das war nur möglich, weil 2006 das Grundgesetz geän-
    dert wurde,


    (Dr. Ernst Dieter Rossmann [SPD]: Eben!)


    weil 2006 in unser Grundgesetz aufgenommen wurde,
    dass auch Kooperationen in Vorhaben der Wissenschaft
    und Forschung einschließlich Vorhaben der Lehre mög-
    lich sind.


    (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD – Dr. Ernst Dieter Rossmann [SPD]: Da beklatschen wir uns selbst! – Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Das waren harte Verhandlungen!)


    Nun haben wir heute unter anderem einen Antrag der
    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vorliegen. Sie schrei-
    ben in ihrem Antrag:

    Im Jahr 2006 hat die letzte Große Koalition das Ko-
    operationsverbot im Grundgesetz verankert. Die
    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich damals
    dieser fatalen Weichenstellung widersetzt …


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Falsch! All die großen Pakte, die wir verabschiedet ha-
    ben, zum Beispiel der Hochschulpakt, wären ohne
    Grundgesetzänderung nicht möglich gewesen. Der Qua-
    litätspakt Lehre wäre nicht möglich ohne die Grundge-
    setzänderung.


    (Kai Gehring [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Es geht um das Kooperationsverbot Bildung!)


    Die Qualitätsoffensive Lehrerbildung wäre nicht mög-
    lich ohne die Grundgesetzänderung.


    (Özcan Mutlu [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Warum heben Sie es dann auf, wenn alles so richtig war?)


    Weil wir eben über den Bericht zum Stand der Deut-
    schen Einheit gesprochen haben: Der Hochschulpakt
    2020 ist eine riesige Solidarleistung der westdeutschen
    Bundesländer und der Bundesregierung für die neuen
    Bundesländer. Wir, seitens des Bundes, haben seit sei-
    nem Inkrafttreten für jeden Studenten Geld gezahlt. In
    den alten Bundesländern musste das kofinanziert wer-
    den, in den neuen nicht; das war entscheidend, damit die
    Kapazitäten dort nicht abgebaut werden.

    Man kann noch eine Zahl zum Bericht zum Stand der
    Deutschen Einheit hinzufügen. In dem Bericht steht,
    dass im letzten Jahr zum ersten Mal weniger junge Men-
    schen aus den neuen Bundesländern zum Studieren ab-
    gewandert sind, als aus den alten Bundesländern zuge-
    wandert sind. Das wäre ohne den Hochschulpakt nie
    passiert. Dafür brauchten wir die Grundgesetzänderung.





    Bundesministerin Dr. Johanna Wanka


    (A) (C)



    (D)(B)

    Warum man stolz ist, dass man dagegen war, das ver-
    stehe ich überhaupt nicht.


    (Beifall bei der CDU/CSU – Özcan Mutlu [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Sie haben gar nichts verstanden!)


    Lassen Sie mich einen weiteren Satz aus dem Antrag
    der Grünen zitieren:

    In der Wissenschaft soll die Kooperation wieder in
    die Entscheidungsbefugnis von Bund und Ländern
    gelegt werden …

    Die Situation, die wir durch die Grundgesetzänderung
    geschaffen haben, gab es in der Bundesrepublik
    Deutschland vorher noch nie, ganz eindeutig.


    (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Das stimmt!)


    Ich bin es einfach leid, diese trivialen Tatsachen jedes
    Mal zu erläutern. Ich habe es mal auf einer Seite zusam-
    mengefasst: Grundgesetz vor 2006, seit 2006, unser Ge-
    setzesvorschlag.


    (Kai Gehring [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ich war dabei! Ich weiß, wie es war!)


    Diese Seite kann man sich bei mir abholen. Es bedarf
    keiner großen Kommentare. Es ist ganz simpel und ver-
    ständlich.


    (Beifall bei der CDU/CSU)


    Nun ändert man das Grundgesetz nicht alle Tage.
    Man überlegt sich gut: Ist diese Änderung notwendig?
    Brauchen wir das? An dieser Stelle wird deutlich: Wir
    brauchen das, und zwar nicht, um etwas zu reparieren,
    sondern um etwas, was gut war, wesentlich besser zu
    machen.



Rede von Dr. Norbert Lammert
  • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU)
  • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)

Frau Wanka, darf der Kollege Mutlu eine Zwischen-

frage stellen?

Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung
und Forschung:

Ja.


  • insert_commentNächste Rede als Kontext
    Rede von Özcan Mutlu


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Frau Ministerin, ich habe Ihrer Rede von Anfang an

    sehr genau zugehört.


    (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: Das ist gut so!)


    Sie haben aufgezählt, wie toll das alles war und was Sie
    mit der Grundgesetzänderung in Bezug auf das Koopera-
    tionsverbot alles erreicht haben.

    Ich schließe daran meine Frage an: Wenn die Grund-
    gesetzänderung von 2006, die wir beklagt haben – das
    haben Sie richtig zitiert –, richtig war, warum sehen Sie
    dann jetzt überhaupt eine weitere Änderung des Grund-
    gesetzes hinsichtlich des Hochschulbereichs vor?


    (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Das ist ja eine Steilvorlage, die Frage!)

    Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung
    und Forschung:

    Ich habe gerade angesetzt, um das zu erklären. Ich
    habe gerade gesagt: Wenn man das Grundgesetz jetzt än-
    dert, muss man sich das gut überlegen. Es gibt gute
    Gründe, warum wir das Grundgesetz ändern. Es geht
    nicht darum, etwas zu korrigieren oder zurückzunehmen,
    sondern darum, das, was wir 2006 begonnen haben, fort-
    zuführen. Der Nachteil der 2006 vorgenommenen
    Grundgesetzänderung, die Bund und Ländern auch in
    der Lehre eine Zusammenarbeit erlaubt – in der For-
    schung ist das eh möglich –, ist, dass die Erlaubnis zeit-
    lich befristet ist, also diese Zusammenarbeit nur tempo-
    rär möglich ist und nicht institutionell verankert ist.
    Genau das wird jetzt aber festgeschrieben. Es geht also
    keineswegs um eine Korrektur, um ein Zurücknehmen,


    (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: Weiterentwicklung!)


    um das Reparieren eines Fehlers, sondern es geht um das
    Fortführen des Prozesses.


    (Beifall bei der CDU/CSU sowie des Abg. Oliver Kaczmarek [SPD])


    Warum ist uns das so wichtig? Warum wollen wir un-
    bedingt, dass der Hochschulpakt nicht nur 10 oder
    15 Jahre läuft? Warum wollen wir die Zusammenarbeit
    institutionell verankern? Weil die Hochschulen das
    Herzstück des Wissenschaftssystems sind. Wenn unsere
    Nation ihren Wohlstand halten will, dann müssen wir im
    Bereich von Forschung und Innovationen gut sein. Über-
    legungen zu diesem Herzstück des Wissenschaftssys-
    tems sollte nicht nur jedes Bundesland für sich anstellen,
    sondern wir müssen auch in diesem Bereich langfristige
    Strategien entwickeln können, wie sie ja im außeruniver-
    sitären Bereich bereits möglich sind.


    (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU sowie des Abg. Hubertus Heil [Peine] [SPD])


    Wir müssen überlegen können: Welche besonderen Qua-
    lifikationen brauchen wir beispielsweise für das Projekt
    Industrie 4.0? Es geht nicht darum, dass der Bund ent-
    scheidet, ob etwas in Kiel oder in München angesiedelt
    wird, aber man muss über gemeinsame Zielstellungen
    nachdenken und Wege finden, um die Ziele zu erreichen.

    Dadurch wird auch die Kooperation der Universitäten
    und Hochschulen mit den außeruniversitären Einrichtun-
    gen, die schon heute möglich ist, sehr viel einfacher.
    Wenn diese Kooperationen viel unkomplizierter sind,
    schneiden wir auch in allen Rankings besser ab. Dann
    haben wir in gewisser Art und Weise vergleichbare, ähn-
    liche Rahmenbedingungen für die außeruniversitären
    Einrichtungen und für die Hochschulen.

    In dem Gesetzentwurf steht: Einstimmigkeit. Es wird
    gesagt, dass das Prinzip der Einstimmigkeit stört, dass
    das so nicht sein sollte. In dem Gesetzentwurf geht es
    nun nicht darum, das föderale Prinzip, gemäß dem die
    Länder zuständig sind, zu streichen. Immer wenn das fö-
    derale Prinzip gilt, benötigen wir ja Einstimmigkeit,
    auch in der Ministerpräsidentenrunde. Die vorgesehene
    Grundgesetzänderung ist eindeutig: Wir wollen nicht,





    Bundesministerin Dr. Johanna Wanka


    (A) (C)



    (D)(B)

    dass alle Länder bei jeder Kleinigkeit zustimmen müs-
    sen, sondern wir wollen, dass sie mitentscheiden, wenn
    im Schwerpunkt die Hochschulen betroffen sind. Das
    heißt, bei Vereinbarungen zwischen einer Hochschule
    und einer außeruniversitären Einrichtung müssen nicht
    alle Bundesländer gefragt werden. Wenn es aber um
    grundlegende Sachen geht, zum Beispiel um das Profes-
    sorinnen-Programm, von dem 180 Hochschulen betrof-
    fen sind, oder um die Förderung des wissenschaftlichen
    Nachwuchses an Hochschulen, dann brauchen wir die
    Einstimmigkeit. Diese Einstimmigkeit haben wir 2006
    aufgenommen; und sie steht da auch, weil wir das vom
    Grundgesetz her mussten.

    Ich denke, gleich wird in einigen Redebeiträgen mehr
    oder wenig höflich gesagt werden: Das ist ja schön. Der
    Wissenschaftsbereich ist der Anfang. Wir wollen diese
    Möglichkeiten auch im Bereich Schule,


    (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Genau!)


    zwar nicht auf die Schnelle, aber das ist der nächste
    Schritt. – Ich sage an der Stelle immer gerne: Schauen
    Sie doch einmal nach Baden-Württemberg. Der Minis-
    terpräsident von Baden-Württemberg sagt – das hat er
    mir auch im persönlichen Gespräch immer wieder bestä-
    tigt –: Im Bereich der Schule gibt es das auf keinen Fall;
    das geht den Bund nichts an.


    (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: In München und in Stuttgart! – Gegenruf des Abg. Kai Gehring [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Herr Seehofer ist dafür!)


    Der Ministerpräsident von Hessen sieht das genauso.
    Meine Argumentation war immer:


    (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: Es ist erst einmal die Frage, ob wir das wollen!)


    Es gibt diesbezüglich keine einheitliche Meinung der
    Bundesländer,


    (Dr. Ernst Dieter Rossmann [SPD]: Sind Sie denn dafür?)


    und solange es die nicht gibt, braucht man gar nicht da-
    rüber zu reden.


    (Beifall bei der CDU/CSU – Kai Gehring [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Wir brauchen eine Zweidrittelmehrheit! Die können Sie herbeiführen! Wie wäre es mit Überzeugungsarbeit?)


    – Herr Gehring, wenn Sie so freundlich wären, mich re-
    den zu lassen.

    Es kommt noch besser: Wir haben vor kurzem im
    Bundesrat über die BAföG-Novelle, über die wir hier
    gestern debattiert haben, und über die Grundgesetzände-
    rung diskutiert. In dieser Diskussion – das ist nachzule-
    sen – haben Annegret Kramp-Karrenbauer aus dem
    Saarland, Frau Puttrich aus Hessen, Frau Löhrmann, die
    Vizeministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen,


    (Kai Gehring [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Tolle Frau! – Katja Dörner [BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN]: Sie hat gesagt, das ist Erpressung, was Sie machen!)


    und Frau Dreyer als Ministerpräsidentin von Rheinland-
    Pfalz gesprochen. Keine einzige dieser Frauen hat ge-
    sagt: Wir wollen die Grundgesetzänderung auch für den
    Schulbereich.


    (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: Hört! Hört! – Dr. Ernst Dieter Rossmann [SPD]: Nein, das ist falsch!)


    Es war eindeutig. Sie haben gesagt: Wir wollen, dass wir
    auf der Basis dessen, was geht – es geht eine Menge –,
    Sozialgesetzbuch und anderes, zusammenarbeiten, um
    die großen Probleme der Zukunft zu lösen.


    (Dr. Ernst Dieter Rossmann [SPD]: Aber das ist ja schon etwas anderes, als was Sie sagen!)


    Wahrscheinlich bin ich da als ehemalige Landesministe-
    rin ein bisschen sensibler. Ich verstehe, dass man sich
    nicht so gerne etwas vorschreiben lässt und man keine
    Beglückungen aus dem Bundestag bekommen will, die
    man selbst nicht will und über die man vorab keine Dis-
    kussion geführt hat.


    (Beifall bei der CDU/CSU – Kai Gehring [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Wie reagieren Sie denn auf die Stellungnahme des Bundesrates?)


    Deswegen fand ich diese Bundesratsdiskussion sehr er-
    staunlich. Ich hätte den einen oder anderen Zwischenton
    erwartet. Dem war aber nicht so.


    (Dr. Ernst Dieter Rossmann [SPD]: Sie wollten ihn nicht hören, Frau Kollegin!)


    Wir brauchen – das ist ganz eindeutig; das sieht der
    Bund auch so – bei den großen Herausforderungen, ob
    nun Inklusion oder anderes, eine Gemeinsamkeit, wir
    brauchen gemeinsam abgestimmtes Handeln, aber nicht
    zwingend eine Grundgesetzänderung. Diese ist nicht
    notwendig. Wir wollen auch, dass die Kompetenzen in
    diesen Bereichen bei den Ländern bleiben.

    Wir haben jetzt ein Gesamtpaket. Das Paket enthält
    die Grundgesetzänderung, über die wir jetzt diskutieren,
    und – darum ging es hier gestern – die BAföG-Novelle
    mit der Entlastung um 1,2 Milliarden Euro. Dass beide
    zusammenhängen, ist nicht sachfremd, sondern ist das
    Ergebnis von Verhandlungen. Im Ergebnis dieser Ver-
    handlungen waren die Länder und der Bund der Mei-
    nung, dass es eine gute Situation ist, dass es eine Win-
    win-Situation ist. Vorgestellt haben wir dies auf einer
    Pressekonferenz. Von den Wissenschaftsministern war
    zum Beispiel Frau Ahnen dabei und hat das Ergebnis
    sehr gelobt. Sie hat sich sehr über die Möglichkeiten ge-
    freut, die man jetzt in den Ländern hat.

    Ich bin auch trotz aller Schwierigkeiten, die uns das
    macht, der Meinung, dass es richtig ist, dass die Verant-
    wortung dafür, wie man mit den frei werdenden BAföG-
    Mitteln umgeht, bei den Ländern liegt und dass man von
    Land zu Land verschiedene Entscheidungen treffen
    kann. Denn die Situation in den Bundesländern ist unter-
    schiedlich. Manche haben in den letzten Jahren ganz viel





    Bundesministerin Dr. Johanna Wanka


    (A) (C)



    (D)(B)

    in die Hochschulen investiert und Schwierigkeiten im
    Schulbereich, bei anderen ist es umgekehrt. Deswegen
    glaube ich – ich erwarte und erhoffe dies –, dass die Mit-
    tel entsprechend verantwortungsbewusst eingesetzt wer-
    den.

    Ich denke, das Gesamtpaket, das wir jetzt haben, ist
    gut. Der Bund stellt in der genannten Größenordnung
    Mittel für die Studierenden zur Verfügung. Wir haben
    eine BAföG-Novelle, bei der es nicht nur um Entlastung
    geht, sondern in der auch die gestern besprochenen
    Dinge für die Studierenden enthalten sind. Und wir ha-
    ben diese Grundgesetzänderung. All das wird aus meiner
    Sicht weit über diesen Tag und über diese Legislaturpe-
    riode hinaus wirken. Gerade mit der Grundgesetzände-
    rung wird vieles möglich gemacht und wird der Födera-
    lismus insgesamt moderner und zukunftsfähiger.
    Darüber freue ich mich.

    Danke schön.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)