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    Plenarprotokoll 17/141Inhaltsverzeichnis Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin BMJ . . . . . . . . . . . . . . . Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Barbara Hendricks (SPD) . . . . . . . . . . Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . Renate Künast (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hermann Gröhe (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . Claudia Roth (Augsburg) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Thomas Oppermann (SPD) . . . . . . . . . . . . . . Haushaltsausschusses zu der Unterrich- tung durch die Bundesregierung: Finanz- plan des Bundes 2011 bis 2015 (Drucksachen 17/6601, 17/6602, 17/7126) II.1. Einzelplan 01 Bundespräsident und Bundespräsi- dialamt (Drucksachen 17/7101, 17/7123) . . . . . II.2. Einzelplan 02 Deutscher Bundestag (Drucksachen 17/7102, 17/7123) . . . . . II.3. Einzelplan 03 16762 A 16763 C 16763 D 16764 B 16766 C 16768 C 16769 D 16770 B 16771 A 16776 B 16776 B 16776 C Deutscher B Stenografisch 141. Sitz Berlin, Dienstag, den 2 I n h a l Glückwünsche zum Geburtstag des Staatsmi- nisters im Auswärtigen Amt Dr. Werner Hoyer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wahl des Abgeordneten Thomas Lutze als Schriftführer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Absetzung des Tagesordnungspunktes X Buch- stabe f . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt I: Vereinbarte Debatte: Mordserie der Neo- nazi-Bande und die Arbeit der Sicherheits- behörden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister BMI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) . . . . . . . . C A D T a b 16757 A 16757 B 16757 B 16757 B 16757 D 16759 C Michael Hartmann (Wackernheim) (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16771 D undestag er Bericht ung 2. November 2011 t : hristian Lindner (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . lexander Dobrindt (CDU/CSU) . . . . . . . . . Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Peter Röhlinger (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt II: ) Zweite Beratung des von der Bundesregie- rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- zes über die Feststellung des Bundes- haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2012 (Haushaltsgesetz 2012) (Drucksachen 17/6600, 17/6602) . . . . . . . ) Beratung der Beschlussempfehlung des 16772 C 16773 C 16774 D 16775 C 16776 A Bundesrat (Drucksachen 17/7123, 17/7124) . . . . . 16776 D II Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 141. Sitzung. Berlin, Dienstag, den 22. November 2011 II.4. a) Einzelplan 08 Bundesministerium der Finanzen (Drucksachen 17/7108, 17/7123) . . . . . b) Einzelplan 20 Bundesrechnungshof (Drucksachen 17/7123, 17/7124) . . . . . Carsten Schneider (Erfurt) (SPD) . . . . . . . . . . Dr. h. c. Jürgen Koppelin (FDP) . . . . . . . . Norbert Barthle (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE) . . . . . . . . Dr. h. c. Jürgen Koppelin (FDP) . . . . . . . . Otto Fricke (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Priska Hinz (Herborn) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister BMF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Michael Meister (CDU/CSU) . . . . . . . . . . Nicolette Kressl (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Volker Wissing (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . Bartholomäus Kalb (CDU/CSU) . . . . . . . . . . Norbert Brackmann (CDU/CSU) . . . . . . . . . . II.5. Einzelplan 10 Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Drucksachen 17/7110, 17/7123) . . . . . Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD) . . . . . . . . . . . . Georg Schirmbeck (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD) . . . . . . . . . Roland Claus (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . Heinz-Peter Haustein (FDP) . . . . . . . . . . . . . . Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD) . . . . . . . . . Katja Dörner (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Christoph Poland (CDU/CSU) . . . . . . . . . . Georg Schirmbeck (CDU/CSU) . . . . . . . . Franz-Josef Holzenkamp (CDU/CSU) . . . . . . Friedrich Ostendorff (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Cornelia Behm (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rolf Schwanitz (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hans-Michael Goldmann (FDP) . . . . . . . . . . Caren Lay (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . D N D K M II D O D J K J E D M E A B W K II E S J A In S 16776 D 16777 A 16777 A 16779 C 16780 D 16782 C 16784 B 16785 A 16787 B 16789 B 16791 C 16793 B 16795 A 16796 C 16797 C 16798 C 16798 D 16800 B 16801 D 16802 D 16803 D 16804 B 16805 A 16805 C 16806 C 16807 B 16808 B 16809 A 16810 C 16812 B 16813 B r. Max Lehmer (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . icole Maisch (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Erik Schweickert (FDP) . . . . . . . . . . . . . . erstin Tack (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . echthild Heil (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . .6. Einzelplan 15 Bundesministerium für Gesundheit (Drucksachen 17/7114, 17/7123) . . . . . r. Karl Lauterbach (SPD) . . . . . . . . . . . . . . tto Fricke (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Martina Bunge (DIE LINKE) . . . . . . . . . ohannes Singhammer (CDU/CSU) . . . . . . . atja Dörner (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ens Spahn (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Marlies Volkmer (SPD) . . . . . . . . . . . . Dr. Ilja Seifert (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . wald Schurer (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aniel Bahr, Bundesminister BMG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Karl Lauterbach (SPD) . . . . . . . . . . . . ichael Leutert (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . lisabeth Scharfenberg (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lois Karl (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . ärbel Bas (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . illi Zylajew (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . arin Maag (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . .7. a) Einzelplan 07 Bundesministerium der Justiz (Drucksachen 17/7107, 17/7123) . . . . . b) Einzelplan 19 Bundesverfassungsgericht (Drucksache 17/7124) . . . . . . . . . . . . . . wald Schurer (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tephan Thomae (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . ens Petermann (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . lexander Funk (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . grid Hönlinger (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . abine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin BMJ . . . . . . . . . . . . . . . 16814 D 16816 C 16817 C 16818 C 16819 D 16821 D 16822 A 16823 C 16824 D 16826 A 16827 C 16828 C 16830 A 16830 C 16831 C 16833 A 16834 C 16835 D 16836 D 16837 D 16839 C 16840 D 16841 B 16842 C 16842 D 16843 A 16844 C 16845 B 16846 B 16848 A 16849 A Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 141. Sitzung. Berlin, Dienstag, den 22. November 2011 III Burkhard Lischka (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . Andrea Astrid Voßhoff (CDU/CSU) . . . . . . . Steffen Bockhahn (DIE LINKE) . . . . . . . . . . Jerzy Montag (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Christian Ahrendt (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Matthias Miersch (SPD) . . . . . . . . . . . . . Bernhard Schulte-Drüggelte (CDU/CSU) . . . Dorothée Menzner (DIE LINKE) . . . . . . . . . Stephan Thomae (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . Sven-Christian Kindler (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16850 B 16851 B 16853 B 16854 C 16855 D 16882 B 16883 D 16885 B 16886 B 16887 C Christine Lambrecht (SPD) . . . . . . . . . . . . . . Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Christine Lambrecht (SPD) . . . . . . . . . . . . . . Norbert Geis (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Patrick Sensburg (CDU/CSU) . . . . . . . . . II.8. Einzelplan 06 Bundesministerium des Innern (Drucksachen 17/7106, 17/7123) . . . . . Dr. Peter Danckert (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . Jürgen Herrmann (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Steffen Bockhahn (DIE LINKE) . . . . . . . . . . Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP) . . . . . . . . Wolfgang Wieland (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister BMI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Daniela Kolbe (Leipzig) (SPD) . . . . . . . . . . . Gisela Piltz (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ulla Jelpke (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . Wolfgang Wieland (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Memet Kilic (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stephan Mayer (Altötting) (CDU/CSU) . . . . . Gabriele Fograscher (SPD) . . . . . . . . . . . . . . Heinz-Peter Haustein (FDP) . . . . . . . . . . . . . . Klaus Riegert (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . II.9. Einzelplan 16 Bundesministerium für Umwelt, Na- turschutz und Reaktorsicherheit (Drucksachen 17/7123, 17/7124) . . . . . D M M R M S B D U M N A L A E A m s S A E (B m D E d ja p g 16856 D 16858 B 16858 B 16858 D 16860 A 16862 A 16862 A 16864 C 16866 C 16867 C 16868 C 16869 D 16872 A 16873 A 16873 D 16874 B 16875 C 16876 D 16878 C 16879 C 16880 C 16882 A r. Norbert Röttgen, Bundesminister BMU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ulrich Kelber (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . arco Bülow (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ichael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . alph Lenkert (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . ichael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . abine Stüber (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . ärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Christian Ruck (CDU/CSU) . . . . . . . . . . we Beckmeyer (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . arie-Luise Dött (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . ächste Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nlage 1 iste der entschuldigten Abgeordneten . . . . . nlage 2 rklärung nach § 31 GO des Abgeordneten ndrej Hunko (DIE LINKE) zur Abstim- ung über den Entschließungsantrag: Mord- erie der Neonazi-Bande und die Arbeit der icherheitsbehörden (Tagesordnungspunkt I) nlage 3 rklärung der Abgeordneten Britta Haßelmann ÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zur Abstim- ung über den Änderungsantrag der Fraktion IE LINKE (Drucksache 17/7790) zu dem ntwurf eines Gesetzes über die Feststellung es Bundeshaushaltsplans für das Haushalts- hr 2012 (Haushaltsgesetz 2012) – Einzel- lan 06, Bundesministerium des Innern (Ta- esordnungspunkt II. 8) . . . . . . . . . . . . . . . . . 16888 C 16889 B 16892 A 16893 D 16895 A 16895 C 16895 D 16896 D 16898 B 16900 B 16901 D 16903 D 16905 A 16905 C 16906 A Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 141. Sitzung. Berlin, Dienstag, den 22. November 2011 16757 (A) ) )(B) 141. Sitz Berlin, Dienstag, den 2 Beginn: 10.0
  • folderAnlagen
    Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 141. Sitzung. Berlin, Dienstag, den 22. November 2011 16905 (A) ) )(B) Anlagen für die Arbeit der Sicherheitsbehörden“ gefordert.Vaatz, Arnold CDU/CSU 22.11.2011 scher Gruppen behindert, wie etwa vom Preisträger des „Sächsischen Demokratiepreises“, dem Verein Akubiz aus Pirna, kritisiert wird. 2. Im Antrag werden die „unabdingbaren Konsequenzen Dr. Strengmann-Kuhn, Wolfgang BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 22.11.2011 Anlage 1 Liste der entschuldigte * A m b ri fü 1 2 3 li 1 Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich Bätzing-Lichtenthäler, Sabine SPD 22.11.2011 Buschmann, Marco FDP 22.11.2011 Dyckmans, Mechthild FDP 22.11.2011 Freitag, Dagmar SPD 22.11.2011 Granold, Ute CDU/CSU 22.11.2011 Gruß, Miriam FDP 22.11.2011 Dr. Hein, Rosemarie DIE LINKE 22.11.2011 Höger, Inge DIE LINKE 22.11.2011 Dr. Koschorrek, Rolf CDU/CSU 22.11.2011 Kotting-Uhl, Sylvia BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 22.11.2011 Kurth (Quedlinburg), Undine BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 22.11.2011 Liebich, Stefan DIE LINKE 22.11.2011 Mißfelder, Philipp CDU/CSU 22.11.2011 Müller (Köln), Kerstin BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 22.11.2011 Dr. Reimann, Carola SPD 22.11.2011 Roth, Michael SPD 22.11.2011 Schlecht, Michael DIE LINKE 22.11.2011 Schmidt (Fürth), Christian CDU/CSU 22.11.2011 Schnurr, Christoph FDP 22.11.2011 Schreiner, Ottmar SPD 22.11.2011 Seiler, Till BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 22.11.2011 Stracke, Stephan CDU/CSU 22.11.2011 W W A (C (D Anlagen zum Stenografischen Bericht n Abgeordneten für die Teilnahme an Sitzungen der Parlamentarischen Versamm- lung des Europarates nlage 2 Erklärung nach § 31 GO des Abgeordneten Andrej Hunko (DIE LINKE) zur Abstimmung über den Entschließungsan- trag: Mordserie der Neonazi-Bande und die Ar- beit der Sicherheitsbehörden (Tagesordnungs- punkt I) Als jemand, der seit 20 Jahren gegen Rechtsextremis- us und Neofaschismus aktiv ist und dessen Wahlkreis- üro in Aachen viermal von mutmaßlichen Rechtsterro- sten angegriffen wurde, stimme ich mit meiner Fraktion r den gemeinsamen Antrag, weil . es außerordentlich begrüßenswert ist, dass es eine ge- meinsame Reaktion aller Fraktionen im Bundestag gibt, die die ungeheuerliche Mordserie durch Rechts- terroristen verurteilt und die Verwicklung der Sicher- heitsbehörden thematisiert, . der Antrag eine zügige Aufklärung mit aller Konse- quenz fordert, ein Bekenntnis zu einer weltoffenen, pluralen Republik enthält und eine Selbstverpflich- tung zur Stärkung aller demokratischen Gruppen, „die sich gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlich- keit und Antisemitismus engagieren“ enthält, . die Prüfung von Konsequenzen für ein NPD-Verbot angekündigt wird. Gleichwohl enthält der Antrag eine Reihe von Formu- erungen, die missverständlich sein können: . Im Antrag wird zweimal der Extremismusbegriff ver- wendet. Dieser Begriff basiert auf der Ideologie der Gleichsetzung von links und rechts. Diese Gleichset- zung lehne ich entschieden ab. Mit der „Extremismus- klausel“ wird gerade das Engagement antifaschisti- erner, Katrin DIE LINKE 22.11.2011* olff (Wolmirstedt), Waltraud SPD 22.11.2011 bgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich 16906 Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 141. Sitzung. Berlin, Dienstag, den 22. November 2011 (A) (C) (D)(B) Dies sollte bedeuten, die Verwicklung mit der rechts- terroristischen Szene aufzuklären, die entsprechenden Behörden auszumisten und einer wirksamen demokra- tischen und öffentlichen Kontrolle zu unterziehen. Mehr Kompetenzen für die sogenannten Sicherheits- behörden und die Aufweichung des Trennungsgebotes von Polizei und Geheimdiensten, wie es Innenminister Friedrich fordert, sind genau der falsche Weg. Anlage 3 Erklärung der Abgeordneten Britta Haßelmann (BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN) zur Abstimmung über den Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/7790) zu dem Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Bundeshaus- haltsplans für das Haushaltsjahr 2012 (Haus- haltsgesetz 2012) Einzelplan 06 Bundesministerium des Innern (Tagesordnungspunkt II.8) Hiermit erkläre ich im Namen der Fraktion Bünd- nis 90/Die Grünen, dass unser Votum „Zustimmung“ lautet. 141. Sitzung Inhaltsverzeichnis Anlagen
  • insert_commentVorherige Rede als Kontext
    Rede von Dr. Norbert Lammert


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)


    Sven-Christan Kindler ist der nächste Redner für die

    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

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    (C (D Sven-Christian Kindler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜEN)

    Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen

    nd Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! 2010 war
    lobal betrachtet das heißeste Jahr seit Beginn der Wet-
    raufzeichnungen. Das zeigt ganz klar: Der Klimawan-
    el ist nicht nur die größte ökologische, sondern auch die
    rößte soziale und ökonomische Herausforderung unse-
    r Zeit. Diese Herausforderung ist riesig. Dieser müssen
    ir uns stellen. Es reicht nicht, Herr Röttgen, immer nur

    chöne Reden zu halten. Wir müssen endlich handeln.
    it diesem Bundeshaushalt vergrößern Sie nicht nur die

    skalische Verschuldung, sondern auch die ökologische
    erschuldung.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD)


    Herr Röttgen, wie ich gelesen habe, feiern Sie und
    re Haushälter sich für den neuen Schattenhaushalt

    Energie- und Klimafonds“. Schauen wir uns einmal ge-
    au an, was aus diesem Fonds finanziert werden soll.
    us dem sogenannten Klimafonds soll der Neubau von
    ohlekraftwerken finanziert werden. Dabei ist bekannt,
    ass Kohle ein Riesenklimakiller ist. Ihre Devise lautet
    lso: Raus aus dem Atom, rein in die schmutzige Kohle. –
    as zeigt, Herr Minister Röttgen, ganz deutlich, dass Sie
    och immer nicht verstanden haben, wie Klimaschutz
    nktioniert.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD sowie bei Abgeordneten der LINKEN – Dr. Hermann E. Ott [BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN]: Oder er kann sich nicht durchsetzen!)


    Man sieht an Ihrem Haushalt, dass Sie beim Subven-
    onsabbau keinen Schritt weiterkommen. Ihr eigenes
    mweltbundesamt hat 2008 errechnet, Herr Röttgen,
    ass es 48 Milliarden Euro umweltschädliche Subventio-
    en gibt, zum Beispiel beim Flugverkehr, bei Ausnahmen
    on der Ökosteuer, bei der LKW-Maut oder bei fetten
    ienstwagen. Wir haben mit unserem Klimaschutzhaus-
    alt im Haushaltsverfahren gezeigt, dass wir kurzfristig
    limaschädliche Subventionen in Höhe von 10 Milliar-
    en abbauen können. Sie von der Koalition haben alles
    bgelehnt. Sie wollten bei den Subventionen nichts ein-
    paren. Was haben Sie stattdessen gemacht? Sie wollen
    das ist das Schärfste – eine neue umweltschädliche Sub-

    ention zugunsten der Großindustrie beim Stromver-
    rauch einführen. Das zeigt, dass Sie haushaltspolitisch,
    ettbewerbspolitisch und vor allen Dingen umweltpoli-
    sch beim Subventionsabbau versagen.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Auch der Energie- und Klimafonds ist – das hat Kol-
    ge Miersch schon gesagt – massiv überbucht. Das ha-
    en die Haushaltsberatungen klar ergeben. Wir wissen,
    ie Zertifikateerlöse sind an den Klimafonds gekoppelt.
    s ist grundsätzlich richtig, Gelder aus dem Emissions-
    andel für den Umweltschutz zu verwenden. Aber Sie
    chnen für das nächste Jahr mit 17 Euro pro Tonne – das
    t Ihre Planung –; am Markt sind es momentan 10 Euro
    ro Tonne. Das heißt, im schlimmsten Fall muss 2012 der





    Sven-Christian Kindler


    (A) )


    )(B)

    Fonds im laufenden Verfahren um fast die Hälfte gekürzt
    werden, und zwar unter der Regie des Bundesfinanz-
    ministeriums. Da sitzt Staatssekretär Kampeter. Der wird
    nachher darüber entscheiden, wo die Gelder hauptsäch-
    lich gekürzt werden. Das hängt mit der Konstruktion die-
    ses Schattenhaushalts zusammen. Es gibt kein Gesamtde-
    ckungsprinzip wie im Haushalt; der Fonds ist allein von
    den Einnahmen abhängig. Das heißt, Sie sind bei der
    Haushaltspolitik unsolide, und das ist auch schlecht für
    die Umwelt- und die Klimapolitik.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD)


    Was versteckt sich noch in Ihrem Sondervermögen?
    Da gibt es einen Titel „Internationaler Klima- und Um-
    weltschutz“. Da sind 42,5 Millionen Euro eingeplant.
    Reife Leistung! 10 Prozent der Gelder, die in Kopenha-
    gen versprochen worden sind, stellen Sie in den Haus-
    halt ein. In Kopenhagen haben Sie den Entwicklungslän-
    dern noch vollmundig 420 Millionen Euro versprochen.


    (Michael Kauch [FDP]: Es ist im Etat viel mehr!)


    Sie brechen wieder das Kopenhagen-Versprechen.

    Außerdem haben Ihre eigenen Leute, Herr Röttgen,
    Ihre eigenen Haushälter von CDU/CSU und FDP, in der
    Bereinigungssitzung 900 Millionen Euro an Verpflich-
    tungsermächtigungen gesperrt. Das ist wirklich einfach
    nur noch peinlich, Herr Röttgen. Es ist eine peinliche
    Klimapolitik, die Sie auf internationalem Parkett ma-
    chen. Auf der Klimakonferenz in Durban wird klar wer-
    den: Ihre Politik ist international nicht zuverlässig und
    nicht glaubwürdig.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD)


    Sie, Herr Röttgen, reden immer von einem Konsens in
    der Endlagersuche. Nur, von einem solchen Konsens fin-
    den wir in diesem Haushalt nichts. Gegenüber 2010 ver-
    dreifachen Sie die Mittel für den Weiterbau in Gorleben
    auf 73 Millionen Euro. Das ist das Gegenteil einer offe-
    nen und wissenschaftlichen Endlagersuche. Sie schaffen
    weiter Fakten in Gorleben, Sie treiben den Schwarzbau
    weiter voran, obwohl längst klar ist, dass das Endlager-
    projekt in Gorleben gescheitert ist. Diese Gelder müssen
    zurückgeführt werden. Wir brauchen endlich einen Bau-
    stopp in Gorleben.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD – Georg Schirmbeck [CDU/ CSU]: Wenn Sie Herrn Schulte-Drüggelte zugehört hätten, müssten Sie die Rede jetzt nicht vorlesen! Alles unglaublich!)


    Es ist jetzt auch schon klar: Die Strahlengrenzwerte
    für dieses Jahr im Zwischenlager sind längst überschrit-
    ten. Deswegen muss der Castortransport abgesagt wer-
    den.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten der SPD)


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    (C (D Wir werden Ihren Atommurks auch nicht unwiderprochen stehen lassen. Diese Woche rollt wieder ein astortransport ins Wendland. Wir Grüne werden im endland sein. Viele Tausend Menschen werden sich im endland wieder querstellen, werden friedlich und ent chlossen diesen Castortransport blockieren. Denn für ns ist klar: Gorleben soll nicht strahlen, Gorleben soll ben. Vielen Dank. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD)




Rede von Dr. Norbert Lammert
  • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU)
  • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)

Und nun hat der Bundesminister das Wort, Kollege

öttgen.


(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt,
aturschutz und Reaktorsicherheit:
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Kolleginnen und

ollegen! Auch ich möchte mich zunächst für die gute
nd konstruktive Zusammenarbeit bei Herrn Leutert, bei
errn Beckmeyer, bei Herrn Kindler, bei Bernhard
chulte-Drüggelte und bei Herrn Thomae bedanken. Das
t eine gute, eine unterstützende Zusammenarbeit. Dass
an hier auch Unterschiede darstellt, ist völlig in Ord-

ung, aber es gibt eben eine ganz konstruktive und sach-
che Zusammenarbeit. Ich möchte mich dafür ehrlich
edanken, weil sie der Sache dient. Herzlichen Dank für
ie gute Kooperation an alle, an Opposition und Koali-
on in gleicher Weise!


(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP sowie bei Abgeordneten der LINKEN und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)


Es ist schon vielfach die Energiewende als das he-
usragende Thema dieser Legislaturperiode angespro-

hen worden. Bis auf eine Fraktion ist sie von allen
raktionen hier beschlossen worden. Es gibt aber noch
ndere Themen. Ich glaube, dass wir gemeinsam darauf
chten sollten, dass auch der klassische Naturschutz und
ndere Themen in der Öffentlichkeit vorkommen. Die
iodiversität ist ebenfalls ein herausragendes Thema.
ir hatten gerade eine große Konferenz in Bonn zum

usammenhang von Wasser, Ernährung und Energie.
lso, es gibt auch noch andere Themen.

Weil wir aufeinander eingehen wollen, miteinander
den wollen, möchte ich natürlich auch auf die Ener-

iewende als das ganz sicher herausragende umweltpoli-
sche Thema dieser Legislaturperiode eingehen.

Herr Miersch, ich wollte Ihnen eigentlich ersparen, das
hema noch einmal in Erinnerung zu rufen; aber irgend-
ie zieht diese Peinlichkeit Sie immer an. Sie haben ge-

agt, Sie haben den Ausstieg, der Teil der Energiewende
t – es gibt einen Ausstieg und einen Einstieg –, durch
erträge mit den Energieversorgungsunternehmen be-
chlossen. Gerade darin besteht der Unterschied. Die
nergiewende ist hier im Parlament durchgesetzt und be-
chlossen worden, und hier gehörte sie auch hin. Rot und





Bundesminister Dr. Norbert Röttgen


(A) )


)(B)

Grün, Ihre beiden Fraktionen, haben einen Vertrag über
den Ausstieg geschlossen, und das wird Sie immer be-
gleiten. Das gehört ins Parlament; hier ist es beschlossen
worden, und das ist auch richtig.


(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


Ich will auf die weiteren Peinlichkeiten der vertragli-
chen Regelungen hier nicht weiter eingehen.


(Dr. Matthias Miersch [SPD]: Das ist in der Tat peinlich!)


Ich habe sie schon mehrfach erwähnt. Sie können gern
immer wieder darauf zu sprechen kommen. Ich werde
immer wieder darauf hinweisen, dass diese Ener-
giewende im Parlament beschlossen worden ist.


(Marco Bülow [SPD]: Sie waren ja gar nicht dabei!)


Die rot-grüne Energiewende ist durch einen Vertrag mit
Betroffenen beschlossen worden.


  • insert_commentNächste Rede als Kontext
    Rede von Dr. Norbert Lammert


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)


    Herr Minister, Sie beantworten doch sicher gerne

    Zwischenfragen.


    (Michael Kauch [FDP]: Um die Uhrzeit?)


    Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt,
    Naturschutz und Reaktorsicherheit:

    Ich höre einen gewissen Unterton der Ungeduld, Herr
    Präsident. Aber ich komme dem Wunsch gerne nach.