Rede:
ID1713111200

insert_comment

Metadaten
  • sort_by_alphaVokabular
    Vokabeln: 15
    1. der: 2
    2. Als: 1
    3. letzter: 1
    4. Redner: 1
    5. zu: 1
    6. diesem: 1
    7. Tagesordnungspunkt: 1
    8. hatdas: 1
    9. Wort: 1
    10. Kollege: 1
    11. Wolfgang: 1
    12. Börnsen: 1
    13. von: 1
    14. CDU/CSU-Fraktion.\n: 1
    15. AfedWbßHwFnLddgSMVtuZnzdtäMdfabihagvtiDSn\n: 1
  • tocInhaltsverzeichnis
    Plenarprotokoll 17/131 Niema Movassat (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . Hartwig Fischer (Göttingen) (CDU/CSU) . . . Thilo Hoppe (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Helmut Heiderich (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . Sabine Weiss (Wesel I) (CDU/CSU) . . . . . . . Tagesordnungspunkt 29: Beratung der Großen Anfrage der Abgeordne- ten Katrin Göring-Eckardt, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Fritz Kuhn, weiterer Ab- geordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Altersarmut in Deutsch- land (Drucksachen 17/3139, 17/6317) . . . . . . . . . . Paul Lehrieder (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . Matthias W. Birkwald (DIE LINKE) . . . . Elke Ferner (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nicole Bracht-Bendt (FDP) . . . . . . . . . . . . . . Frank Heinrich (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 30: Zweite und dritte Beratung des von den Frak- tionen der CDU/CSU und FDP eingebrachten Entwurfs eines Achten Gesetzes zur Ände- rung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes (Drucksachen 17/5894, 17/7170) . . . . . . . . . . Beatrix Philipp (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . 15508 C 15509 D 15510 C 15511 B 15512 D 15514 A 15530 C 15531 D 15533 A 15534 C 15535 C 15537 B 15537 C Deutscher B Stenografisch 131. Sitz Berlin, Freitag, den 30 I n h a l Tagesordnungspunkt 28: Vereinbarte Debatte: 50 Jahre deutsche Ent- wicklungszusammenarbeit – 50 Jahre ver- lässliche Entwicklungspartnerschaften . . . Harald Leibrecht (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) . . . . . . . . Dr. Christian Ruck (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . Heike Hänsel (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . Ute Koczy (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sibylle Pfeiffer (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . Dr. Sascha Raabe (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . Joachim Günther (Plauen) (FDP) . . . . . . . . . . P A D M D A P D 15495 A 15495 B 15496 C 15499 C 15501 B 15502 D 15504 A 15505 B 15507 B Katrin Göring-Eckardt (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15514 B undestag er Bericht ung . September 2011 t : eter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) . . . Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . nette Kramme (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Heinrich L. Kolb (FDP) . . . . . . . . . . . . . . atthias W. Birkwald (DIE LINKE) . . . . . . . Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) . . . Pascal Kober (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Peter Tauber (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . ngelika Krüger-Leißner (SPD) . . . . . . . . . . ascal Kober (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Wolfgang Strengmann-Kuhn (BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . 15515 B 15515 D 15517 C 15519 A 15520 B 15521 D 15522 A 15523 C 15526 A 15527 D 15529 A Dr. h. c. Wolfgang Thierse (SPD) . . . . . . . . . Reiner Deutschmann (FDP) . . . . . . . . . . . . . . 15539 D 15542 A II Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 131. Sitzung. Berlin, Freitag, den 30. September 2011 Cornelia Behm (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Rosemarie Hein (DIE LINKE) . . . . . . . . . Wolfgang Wieland (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Marco Wanderwitz (CDU/CSU) . . . . . . . . . . Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP) . . . . . . . . . Stephan Mayer (Altötting) (CDU/CSU) . . . . . Wolfgang Börnsen (Bönstrup) (CDU/CSU) . . Tagesordnungspunkt 33: Antrag der Abgeordneten Karin Binder, Andrej Hunko, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Die Bedeutung von Whistleblowing für die Gesellschaft anerkennen – Hinweisgeberin- nen und Hinweisgeber schützen (Drucksache 17/6492) . . . . . . . . . . . . . . . . . . Karin Binder (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . Gitta Connemann (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Jerzy Montag (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 32: Erste Beratung des von der Bundesregierung ein- gebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Ver- besserung der Versorgung bei besonderen Auslandsverwendungen (Einsatzversorgungs- Verbesserungsgesetz – EinsatzVVerbG) (Drucksache 17/7143) . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister BMVg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fritz Rudolf Körper (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . Elke Hoff (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Harald Koch (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . Henning Otte (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Agnes Malczak (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jürgen Hardt (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . Nächste Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15543 A 15543 D 15545 B 15547 A 15548 B 15549 C 15550 C 15551 D 15552 A 15553 A 15553 C 15559 D 15560 A 15561 A 15562 A 15563 A 15563 C 15564 A 15565 A 15566 C Sabine Leidig (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . Kerstin Tack (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Pascal Kober (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ingrid Hönlinger (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A L A A 15554 C 15556 B 15557 C 15558 D nlage 1 iste der entschuldigten Abgeordneten . . . . . nlage 2 mtliche Mitteilungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15567 A 15567 D Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 131. Sitzung. Berlin, Freitag, den 30. September 2011 15495 (A) ) )(B) 131. Sitz Berlin, Freitag, den 30 Beginn: 9.0
  • folderAnlagen
    Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 131. Sitzung. Berlin, Freitag, den 30. September 2011 15567 (A) ) )(B) Nord, Thomas DIE LINKE 30.09.2011 EU-Visakodex tik (Präimplantationsdiagnostikgesetz – PräimG) – Gesetz zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union und zur An- passung nationaler Rechtsvorschriften an den Menzner, Dorothee DIE LINKE 30.09.2011 Dr. Merkel, Angela CDU/CSU 30.09.2011 Anlage 1 Liste der entschuldigte A te z s – Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich Bätzing-Lichtenthäler, Sabine SPD 30.09.2011 Dr. Böhmer, Maria CDU/CSU 30.09.2011 Brinkmann (Hildes- heim), Bernhard SPD 30.09.2011 Burchardt, Ulla SPD 30.09.2011 Buschmann, Marco FDP 30.09.2011 Dr. Geisen, Edmund Peter FDP 30.09.2011 Gottschalck, Ulrike SPD 30.09.2011 Hempelmann, Rolf SPD 30.09.2011 Höhn, Bärbel BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 30.09.2011 Jelpke, Ulla DIE LINKE 30.09.2011 Dr. Jochimsen, Lukrezia DIE LINKE 30.09.2011 Kekeritz, Uwe BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 30.09.2011 Kelber, Ulrich SPD 30.09.2011 Kolbe, Manfred CDU/CSU 30.09.2011 Korte, Jan DIE LINKE 30.09.2011 Krellmann, Jutta DIE LINKE 30.09.2011 Dr. Lehmer, Max CDU/CSU 30.09.2011 Leutheusser- Schnarrenberger, Sabine FDP 30.09.2011 Lühmann, Kirsten SPD 30.09.2011 Meierhofer, Horst FDP 30.09.2011 O D P D D S S D S D S W W W W W Z A (C (D Anlagen zum Stenografischen Bericht n Abgeordneten nlage 2 Amtliche Mitteilungen Der Bundesrat hat in seiner 886. Sitzung am 23. Sep- mber 2011 beschlossen, den nachstehenden Gesetzen uzustimmen bzw. einen Antrag gemäß Artikel 77 Ab- atz 2 des Grundgesetzes nicht zu stellen: Gesetz zur Regelung der Präimplantationsdiagnos- rtel, Holger SPD 30.09.2011 r. Ott, Hermann E. BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 30.09.2011 loetz, Yvonne DIE LINKE 30.09.2011 r. Priesmeier, Wilhelm SPD 30.09.2011 r. Ramsauer, Peter CDU/CSU 30.09.2011 charfenberg, Elisabeth BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 30.09.2011 cheel, Christine BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 30.09.2011 r. Schwanholz, Martin SPD 30.09.2011 enger-Schäfer, Kathrin DIE LINKE 30.09.2011 r. Stinner, Rainer FDP 30.09.2011 üßmair, Alexander DIE LINKE 30.09.2011 erner, Katrin DIE LINKE 30.09.2011 icklein, Andrea SPD 30.09.2011 öhrl, Dagmar G. CDU/CSU 30.09.2011 olff (Wolmirstedt), Waltraud SPD 30.09.2011 underlich, Jörn DIE LINKE 30.09.2011 immermann, Sabine DIE LINKE 30.09.2011 bgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich 15568 Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 131. Sitzung. Berlin, Freitag, den 30. September 2011 (A) ) )(B) – Gesetz zur Übertragung ehebezogener Regelun- gen im öffentlichen Dienstrecht auf Lebenspart- nerschaften – Neunundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Abgeordnetengesetzes – Einführung eines Ord- nungsgeldes – Gesetz zur Umsetzung der Europäischen Dienst- leistungsrichtlinie im Gesetz zum Schutz der Teil- nehmer am Fernunterricht (Fernunterrichts- schutzgesetz) – Gesetz zur Änderung des § 522 der Zivilprozess- ordnung – … Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuchs – Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 und zur Anpassung der Chemikali- engesetzes und andere Gesetze im Hinblick auf den Vertrag von Lissabon Der Bundesrat hat ferner beschlossen, die folgende Entschließung zu fassen: Zu Artikel 1 Nummer 49 Buchstabe c (§ 28 Absatz 12 ChemG) Der Bundesrat nimmt zur Kenntnis, dass die Bundes- regierung entgegen dem Bundesratsvotum (Ziff. 2 der BR-Drucksache 215/11 – Beschluss –) bei einigen der neu unter die Meldepflicht fallenden Gemische statt ei- ner Mitteilung nach §16e ChemG an das Bundesinstitut für Risikobewertung an der übergangsweisen Übermitt- lung von Sicherheitsdatenblättern an eine externe Daten- bank festhält. Der Informationsgehalt in den Sicherheits- datenblättern ist jedoch vielfach nicht ausreichend, um eine adäquate Beratung in Vergiftungsfällen zu ermögli- chen. Der Standard eines Sicherheitsdatenblattes darf da- her nicht als ausreichend bei der noch zu erfolgenden Festlegung eines einheitlichen Formats nach Artikel 45 Absatz 4 der CLP-Verordnung (EG) 1272/2008 angese- hen werden. Die Bundesregierung wird somit insbesondere gebe- ten, sich bei den Verhandlungen zur vorgesehenen EU- Harmonisierung der Mitteilungspflichten dafür einzuset- zen, dass der Umfang dieser Mitteilungen bei allen Pro- dukten die vollständige Zusammensetzung (Rezeptur) unter Angabe der konkreten Konzentrationen der In- haltsstoffe umfasst, damit im Vergiftungsfall geeignete Informationen schnell zur Verfügung stehen. – Gesetz zur Umsetzung der Meeresstrategie-Rah- menrichtlinie sowie zur Änderung des Bundes- wasserstraßengesetzes und des Kreislaufwirt- schafts- und Abfallgesetzes – Gesetz zu dem Abkommen vom 9. März 2010 zwi- schen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Östlich des Uruguay zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und der Steuerverkür- zung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkom- men und vom Vermögen – – – – – – – – – – te G n (C (D Gesetz zu dem Abkommen vom 4. Juni 2010 zwi- schen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Turks- und Caicosinseln über den steuerlichen Informations- austausch Gesetz zu dem Abkommen vom 21. Juni 2010 zwi- schen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik San Marino über die Unterstützung in Steuer- und Steuerstrafsachen durch Informa- tionsaustausch Gesetz zu dem Abkommen vom 5. Oktober 2010 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Britischen Jungferninseln über die Unterstützung in Steuer- und Steuerstrafsachen durch Informationsaus- tausch Gesetz zu dem Abkommen vom 28. Februar 2011 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Ungarn zur Vermeidung der Dop- pelbesteuerung und der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen Gesetz zu dem Abkommen vom 5. April 2011 zwi- schen der Bundesrepublik Deutschland und der Internationalen Organisation für erneuerbare Energien über den Sitz des IRENA-Innovations- und Technologiezentrums Gesetz zur Vierten, Fünften und Sechsten Ände- rung des Europäischen Übereinkommens vom 1. Juli 1970 über die Arbeit des im internationa- len Straßenverkehr beschäftigten Fahrpersonal (AETR) Gesetz zur Änderung des Übereinkommens vom 11. Oktober 1985 zur Errichtung der Multilatera- len Investitions-Garantie-Agentur Zweites Gesetz zur Änderung des Übereinkom- mens vom 4. August 1963 zur Errichtung der Afrikanischen Entwicklungsbank Gesetz zur Änderung des Übereinkommens vom 29. November 1972 über die Errichtung des Afri- kanischen Entwicklungsfonds Steuervereinfachungsgesetz 2011 Die Vorsitzende des Haushaltsausschusses hat mitge- ilt, dass der Ausschuss gemäß § 80 Absatz 3 Satz 2 der eschäftsordnung von einer Berichterstattung zu den achstehenden Vorlagen absieht: – Unterrichtung durch die Bundesregierung Haushaltsführung 2011 Mitteilung gemäß § 37 Absatz 4 der Bundeshaus- haltsordnung über die Einwilligung in eine außerplan- mäßige Ausgabe im Einzelplan 05 Kapitel 05 02 Titel 866 01 – Darlehen an den Nationalen Übergangsrat zur Sicherung der demokratischen Entwicklung in Libyen in Höhe von 100 Mio. Euro – Drucksachen 17/6739, 17/6961 Nr. 1.6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 131. Sitzung. Berlin, Freitag, den 30. September 2011 15569 (A) (C) (D)(B) – Unterrichtung durch die Bundesregierung Haushaltsführung 2011 Mitteilung gemäß § 37 Absatz 4 der Bundeshaushalts- ordnung über die Einwilligung in eine überplanmäßige Ausgabe bei Kapitel 30 03 Titel 687 70 – Leistungen für die Europäischen Forschungseinrichtungen CERN, ESO, ESRF und ILL – bis zur Höhe von 10 Mio. Euro – Drucksachen 17/6740, 17/6961 Nr. 1.7 – – Unterrichtung durch die Bundesregierung Haushaltsführung 2011 Mitteilung gemäß § 37 Absatz 4 der Bundeshaushalts- ordnung über die Einwilligung in eine überplanmäßige Ausgabe bei Kapitel 06 25 Titel 671 02 – Außergerichtli- cher Vergleich mit der Luftverkehrsindustrie zu streiti- gen Luftsicherheitsgebühren seit der Gebührenperiode 2000/2001 – bis zur Höhe von 77 Mio. Euro – Drucksachen 17/6786, 17/6961 Nr. 1.11 – Der Bundesrat hat in seiner 887. Sitzung am 30. Sep- tember 2011 beschlossen, zu dem nachstehenden Gesetz einen Antrag gemäß Artikel 77 Absatz 2 des Grundge- setzes nicht zu stellen: – Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Über- nahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus (Stabi- lisierungmechanismusgesetz – StabMechG) Die Vorsitzenden der folgenden Ausschüsse haben mitgeteilt, dass der Ausschuss die nachstehenden Unionsdokumente zur Kenntnis genommen oder von ei- ner Beratung abgesehen hat. Auswärtiger Ausschuss Drucksache 17/136 Nr. A.10 Ratsdokument 13130/09 Drucksache 17/6176 Nr. A.2 EP P7_TA-PROV(2009)0097 Drucksache 17/6176 Nr. A.3 EP P7_TA-PROV(2011)0227 Drucksache 17/6176 Nr. A.4 EP P7_TA-PROV(2011)0228 Drucksache 17/6407 Nr. A.2 Ratsdokument 10794/11 Drucksache 17/6985 Nr. A.4 EuB-BReg 174/2011 Finanzausschuss Drucksache 17/6985 Nr. A.16 Ratsdokument 11813/11 Ausschuss für Gesundheit Drucksache 17/6985 Nr. A.53 Ratsdokument 13074/11 131. Sitzung Berlin, Freitag, den 30. September 2011 Inhalt: Redetext Anlagen zum Stenografischen Bericht Anlage 1 Anlage 2
  • insert_commentVorherige Rede als Kontext
    Rede von Stephan Mayer


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU/CSU)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CSU)


    Das ist gut. Genauso gut ist, dass die Überprüfungs-
    ist bis Ende 2019 verlängert wird und dass auch der
    reis der überprüfbaren Personen auf die mittlere
    ührungsebene erweitert wird, vor allem auch auf kom-
    unale Wahlbeamte. Allein der Umstand, dass im ver-

    angenen Jahr 89 000 Neuanträge an die Stasiunterla-
    enbehörde gestellt wurden, zeigt, dass das Thema – ich
    age: leider – nach wie vor hochaktuell ist und deshalb
    eiterhin unsere Aufmerksamkeit benötigt.

    Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen von
    er Opposition, Sie begehen in Ihrer Kritik an unserem
    esetzentwurf meines Erachtens einen groben Fehler:
    s geht hier nicht um strafrechtliche Aufarbeitung. Es
    eht auch nicht um strafrechtliche Vergeltung. Es geht
    m historische Aufarbeitung. Es geht um individuelle
    nd moralische Verantwortung und Verantwortlichkeit.


    (Dr. h. c. Wolfgang Thierse [SPD]: Moralische Verantwortung kann man nicht durch ein Gesetz regeln!)


    Dafür darf und wird es auch kein Rückwirkungsver-
    ot geben. Das ist der Grund, warum dieser Gesetzent-
    urf beileibe nicht verfassungsrechtlich oder rechtspoli-
    sch bedenklich ist, wie Sie, Herr Kollege Thierse,
    ehaupten. Es ist eine neue Attitüde, bei jedem Gesetz
    tereotyp zu behaupten, es sei verfassungswidrig und
    an werde es in Karlsruhe überprüfen lassen. Ich for-

    ere Sie auf: Machen Sie das! Lassen Sie das Gesetz in
    arlsruhe überprüfen. Ich sage Ihnen ganz offen: Sie
    erden Schiffbruch erleiden.

    Herr Kollege Thierse, ich bin durchaus bei Ihnen,
    enn Sie fordern: Man muss Vertrauen schaffen. Aber
    an schafft Vertrauen nicht dadurch, dass man sich

    lind stellt. Ich möchte hier mit Johannes 8, 32 sprechen:
    nd ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit
    ird euch frei machen. – Sonst sind Sie bei allen The-
    en immer für größtmögliche Offenheit und größtmög-
    che Transparenz. Transparency International ist Ihr
    rößter Ratgeber und Befürworter. Warum sind Sie bei
    iesem wichtigen Thema nicht für größtmögliche Offen-
    eit und größtmögliche Transparenz?

    Ich möchte ausdrücklich dem neuen Leiter der Stasi-
    nterlagenbehörde, Roland Jahn, für seinen Mut und





    Stephan Mayer (Altötting)



    (A) )


    )(B)

    seine Tatkraft ganz herzlich danken. Er hat deutlich ge-
    macht, dass es nicht angehen kann, dass weiterhin ehe-
    malige Stasimitarbeiter in der Behörde arbeiten, die der
    Aufarbeitung und der Aufklärung des Stasiunrechts
    dient.


    (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP)


    Herr Kollege Thierse, es ist, gelinde gesagt, euphe-
    mistisch, wenn Sie erklären: Es ist für Opfer der Stasi
    schwer erträglich, wenn sie ihren ehemaligen Tätern ins
    Gesicht blicken müssen. – Ich muss Ihnen ganz ehrlich
    sagen: Sie müssen sich einmal in die Situation dieser
    Personen versetzen: Sie gehen in das Gebäude der Stasi-
    unterlagenbehörde, und dort sitzen vorne freundlich lä-
    chelnd als Pförtner diejenigen, die früher die Täter wa-
    ren, die Sie ausspioniert, drangsaliert und schikaniert
    haben, die Sie vielleicht sogar persönlich an Leib und
    Leben erheblich bedroht und geschädigt haben.


    (Dr. Dagmar Enkelmann [DIE LINKE]: Das ist Verleumdung!)


    Das ist an Zynismus und Verhöhnung in keiner Weise zu
    übertreffen.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


    Deswegen ist es vollkommen konsequent und richtig,
    dass wir jetzt mit der gesetzlichen Änderung die Mög-
    lichkeit zur Versetzung innerhalb der Bundesverwaltung
    schaffen, um diesen unmöglichen Zustand, der derzeit
    noch vorherrscht, zu beenden.

    Meine Kolleginnen und Kollegen von der Opposition,
    Sie begehen meines Erachtens einen weiteren Fehler.
    Mit der Fortschreibung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes
    ist kein Unwerturteil gegenüber den früheren Bewohne-
    rinnen und Bewohnern der DDR verbunden. Auch wer-
    den die ehemaligen Bürger der DDR nicht unter Gene-
    ralverdacht gestellt, sondern es geht um die weiterhin
    vorhandene und aus meiner Sicht dringend notwendige
    Möglichkeit, dieses schreckliche Unrecht, das von Tau-
    senden von Stasimitarbeitern in 40 Jahren verübt wurde,
    aufzuarbeiten und aufzuklären.

    Deshalb kann ich an Sie nur herzlich, aber umso drin-
    gender appellieren: Steigen Sie wieder ins Boot ein!


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Sie sind ausgestiegen!)


    Noch haben Sie die Möglichkeit. Zeigen Sie Mut und
    auch die Bereitschaft, an diesem gesamtgesellschaftli-
    chen Thema weiterhin ernsthaft mitzuarbeiten. Dazu
    möchte ich Sie kollegialerweise auffordern.

    Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)




Rede von Dr. Hermann Otto Solms
  • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (FDP)
  • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (FDP)

Als letzter Redner zu diesem Tagesordnungspunkt hat

das Wort der Kollege Wolfgang Börnsen von der CDU/
CSU-Fraktion.


(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


A
fe
d

W
b

ß

H
w
F

n
L
d
d
g

S
M
V
tu
Z
n
z
d

M

d
fa
b
ih
a

g
v
ti
D
S
n

(C (D Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! m Ende dieser Debatte möchte ich für die Koalition ststellen: Einen Schlussstrich unter die Aufarbeitung er DDR-Diktatur wird es mit uns nicht geben. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP – Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Mit uns auch nicht!)

  • insert_commentNächste Rede als Kontext
    Rede von Wolfgang Börnsen


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU/CSU)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)


    ir stehen für eine Verlängerung der Arbeit der BStU
    is 2019.


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Wir auch! Das haben wir immer gesagt! – Christine Lambrecht [SPD]: Wir auch!)


    90 000 Anträge jährlich beweisen: Es gibt einen gro-
    en Bedarf an weiterer Aufklärung.


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Genau!)


    underte von Bürgern wollen Woche für Woche wissen,
    ie der Geheimdienst ihr Leben, ihren Beruf und ihre
    amilie gewissenlos manipuliert hat.

    In den vergangenen 20 Jahren hat es über 6,6 Millio-
    en Anträge gegeben. Dahinter steckt millionenfaches
    eid. Zu fast allen Vorschlägen, die heute beraten wer-
    en, besteht zwischen vier Fraktionen fast Einigkeit. Nur
    ie Linke will die brutale Vergangenheit der DDR ver-
    essen lassen. Das ist typisch für die Linke.


    (Dr. Rosemarie Hein [DIE LINKE]: Das ist eine Unterstellung! Ich habe etwas anderes für die Fraktion gesagt!)


    Bei unserer Anhörung über den Entwurf des neuen
    tasi-Unterlagen-Gesetzes sprach sich die übergroße
    ehrheit aller Experten für die Neufassung aus: für die

    erlängerung der Frist der Überprüfung, für die Auswei-
    ng des Personenkreises und für die Erweiterung der
    ugangsrechte für Stasiopfer, Wissenschaftler und Jour-
    alisten. Eine unterschiedliche Einschätzung gibt es nur
    u den 47 Mitarbeitern, den Geheimagenten im Dienst
    er DDR, die heute noch weiterhin im Behördendienst
    tig sind. Wir lehnen eine weitere Beschäftigung dieser
    itarbeiter mit Stasivergangenheit ab.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


    Wir als Gesetzgeber haben das Heft des Handelns in
    er Hand. Die jetzt erzielte Lösung ist personal- und ver-
    ssungsrechtlich geprüft. Das Gutachten von Weberling

    estätigt diese Rechtsauffassung. Evelyn Finger hat in
    rem Aufsatz in der Zeit noch einmal deutlich darauf

    ufmerksam gemacht: Jetzt ist Zeit, zu handeln.

    Die Rechtsstaatlichkeit wird gewährleistet. Die einsti-
    en Mitarbeiter des MfS werden nicht entlassen, sondern
    ersetzt. Roland Jahn hat vor seiner Wahl in allen Frak-
    onen des Bundestages erklärt, worauf es ihm ankommt:
    ie Behörde muss das Vertrauen der Bürger genießen.
    ie muss in ihrer Arbeit glaubwürdig sein, und sie darf
    ie die Leiden der Opfer vergessen.

    Jetzt gilt es, Roland Jahn den Rücken zu stärken.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)






    Wolfgang Börnsen (Bönstrup)



    (A) )


    )(B)

    Ihn erst im Parlament mit großer Mehrheit in sein Amt
    zu wählen und ihn jetzt, wo es darauf ankommt, in dieser
    entscheidenden Frage alleinzulassen, geht nicht.

    Bereits die Einstellung von Stasispitzeln in eine Be-
    hörde, die Stasivergehen aufdecken soll, war eine Fehl-
    entscheidung.


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ihres Innenministers Schäuble!)


    Sie war gewollt, weil man angeblich auf deren Fach-
    kunde nicht verzichten konnte. Kritiker bezeichnen diese
    Maßnahme zu Recht als naiv, leichtgläubig, folgen-
    schwer und der Reputation dieser Behörde abträglich.

    Jahrelang wurde der Sachverhalt unter der Decke ge-
    halten. Erst Ende der 90er-Jahre erfuhr das Parlament
    erstmalig von diesen Vorgängen. Man hatte nicht nur den
    Bock zum Gärtner gemacht, sondern Brandstifter zum
    Feuerlöschen eingesetzt. Das geht nicht.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


    In die Arbeit der Behörde zog Misstrauen ein. Mit
    diesem Misstrauen machen wir heute Schluss. Die BStU
    muss von diesem Verdacht befreit werden. Die Umset-
    zung erfolgt in fairer und gerechter Weise. Dem Einzel-
    fall wird Rechnung getragen.


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Das geht auch jetzt schon!)


    Vergünstigungen wird es nicht geben. Das breite Ver-
    trauen in die Behörde wird wiederhergestellt.


    (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP)


    Wir als Parlament waren zu lange zögerlich. Das gilt
    für die Veröffentlichung der Rosenholz-Unterlagen über
    die Auslandsspionage der Stasi ebenso wie für die Auf-
    klärung über die zerrissenen Akten in 16 000 Säcken.
    Auch hier ist Handeln geboten.

    Die ganze Wahrheit muss auf den Tisch. Aufklärung
    und Aufarbeitung dürfen kein Ende haben, wenn wir
    eine Befriedung unserer Gesellschaft erreichen wollen.
    Darum geht es, meine Damen und Herren.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


    Genau diese Zielsetzung leitet inzwischen 14 Partner-
    organisationen der BStU weltweit. In 14 Ländern, in de-
    nen es Militär- und Parteiendiktaturen gab, wird nach
    dem Vorbild der BStU und mit großer Unterstützung aus
    Berlin aufgeklärt und aufgearbeitet. Neu ist Ägypten
    hinzugekommen. Insgesamt wird die BStU in ihrer Ar-
    beit international anerkannt. Damit es so bleibt, hat das
    Parlament, haben auch wir darauf zu achten, dass es kei-
    nen Anlass zu Misstrauen gibt, dass unsere Behörde bei-
    spielhaft arbeitet. Wir handeln auch im Sinne der Bür-
    gerkomitees, die am 14. Februar 1991 als Erste einen
    Entwurf für ein Stasi-Unterlagen-Gesetz vorgelegt und
    gesagt haben: Es muss eine glaubwürdige Behörde sein,
    die den Opfern gerecht wird.

    Zeigen Sie heute Solidarität mit dieser Behörde! Zei-
    gen Sie Solidarität mit den damaligen Bürgerkomitees!

    S
    d

    F
    w
    te
    d
    D
    d
    A
    d
    s
    d
    a
    Ä
    a
    u

    tr

    lu
    S
    s
    g

    u
    b
    g
    n
    E
    L

    e
    a
    g
    K
    E
    e

    u
    G
    G
    is
    n

    (C (D timmen Sie für eine kluge, weitsichtige und glaubwürige Vorlage der Koalition. Herzlichen Dank. Ich schließe die Aussprache. Wir kommen zur Abstimmung über den von den raktionen der CDU/CSU und FDP eingebrachten Enturf eines Achten Gesetzes zur Änderung des Stasi-Unrlagen-Gesetzes. Der Ausschuss für Kultur und Meien empfiehlt in seiner Beschlussempfehlung auf rucksache 17/7170, den Gesetzentwurf der Fraktionen er CDU/CSU und FDP auf Drucksache 17/5894 in der usschussfassung anzunehmen. Hierzu liegt ein Änerungsantrag der Fraktionen der SPD und des Bündnises 90/Die Grünen auf Drucksache 17/7199 vor, über en wir zuerst abstimmen. Wer stimmt für den Änderungsntrag? – Wer stimmt dagegen? – Wer enthält sich? – Der nderungsantrag ist abgelehnt mit den Stimmen der Ko litionsfraktionen bei Enthaltung der Fraktion Die Linke nd Zustimmung der SPD und der Grünen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verlangt geennte Abstimmung über den Gesetzentwurf. Ich rufe zuerst Ziffer 4 Nr. 12 der Beschlussempfehng auf. Das betrifft die Einfügung eines § 37 a in das tasi-Unterlagen-Gesetz. Wer stimmt dafür? – Wer timmt dagegen? – Enthaltungen? – Damit ist die Maßabe der Ziffer 4 Nr. 12 angenommen. Nun rufe ich die Maßgaben der Beschlussempfehlung nter den Ziffern 1 bis 3, Ziffer 4, soweit Nrn. 11 und 13 etroffen sind, und Ziffer 5 auf. Wer stimmt dafür? – Geenstimmen? – Enthaltungen? – Das ist ebenfalls angeommen mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen bei nthaltung von SPD und Grünen und Gegenstimmen der inken. Schließlich rufe ich die übrigen von der Beschlussmpfehlung unverändert gelassenen Teile des Gesetzes uf. Wer stimmt dafür? – Gegenstimmen? – Enthaltunen? – Diese sind angenommen mit den Stimmen der oalitionsfraktionen bei Gegenstimmen der Linken und nthaltung von SPD und Grünen. Somit ist der Gesetzntwurf insgesamt in zweiter Beratung angenommen. Dritte Beratung nd Schlussabstimmung. Ich bitte diejenigen, die dem esetzentwurf zustimmen wollen, sich zu erheben. – egenstimmen? – Enthaltungen? – Der Gesetzentwurf t mit dem gleichen Stimmenverhältnis wie zuvor angeommen. Jetzt rufe ich den Tagesordnungspunkt 33 auf: Beratung des Antrags der Abgeordneten Karin Binder, Andrej Hunko, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE Die Bedeutung von Whistleblowing für die Gesellschaft anerkennen – Hinweisgeberinnen und Hinweisgeber schützen – Drucksache 17/6492 – Vizepräsident Dr. Hermann Otto Solms )


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)