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ID1701900300

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    Vokabeln: 12
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  • tocInhaltsverzeichnis
    Plenarprotokoll 17/19 Tagesordnungspunkt 4: a) Unterrichtung durch die Bundesregierung: Jahreswirtschaftsbericht 2010 der Bun- desregierung (Drucksache 17/500) . . . . . . . . . . . . . . . . . b) Unterrichtung durch die Bundesregierung: Jahresgutachten 2009/10 des Sachver- ständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Drucksache 17/44) . . . . . . . . . . . . . . . . . . c) Antrag der Abgeordneten Garrelt Duin, Hubertus Heil (Peine), Doris Barnett, wei- terer Abgeordneter und der Fraktion der SPD: Für eine Politik der wirtschaftli- chen Vernunft – Nachhaltiges Wachs- tum und mehr Beschäftigung schaffen (Drucksache 17/521) . . . . . . . . . . . . . . . . . Garrelt Duin (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ulla Lötzer (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Georg Nüßlein (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . Wolfgang Tiefensee (SPD) . . . . . . . . . . . . . . Dr. Heinz Riesenhuber (CDU/CSU) . . . . . . . Rolf Hempelmann (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . Nadine Müller (St. Wendel) (CDU/CSU) . . . Tagesordnungspunkt 5: a) Antrag der Abgeordneten Jutta Krellmann, Sabine Zimmermann, Klaus Ernst, weiterer Abgeordneter und der 1579 C 1579 D 1579 D 1595 A 1596 C 1597 D 1599 C 1600 D 1602 B 1603 C Deutscher B Stenografisch 19. Sitz Berlin, Donnerstag, de I n h a l Glückwünsche zum Geburtstag des Abgeord- neten Günter Gloser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wahl des Abgeordneten Johannes Röring zum stellvertretenden Mitglied der Parla- mentarischen Versammlung des Europa- rates und der Versammlung der WEU . . . . Wahl der Abgeordneten Dorothee Bär zum stellvertretenden Mitglied des Stiftungsrates der Kulturstiftung des Bundes . . . . . . . . . . Wahl der Abgeordneten Lucia Puttrich in den Beirat der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr . . . . . . . . . . . Wahl des Abgeordneten Torsten Staffeldt als Schriftführer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . R H D S F C D 1579 A 1579 B 1579 B 1579 B 1579 C d) Antrag der Abgeordneten Ulla Lötzer, Dr. Barbara Höll, Matthias W. Birkwald, undestag er Bericht ung n 28. Januar 2010 t : weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Zukunftsprogramm für 2 Millionen Arbeitsplätze (Drucksache 17/470) . . . . . . . . . . . . . . . . ainer Brüderle, Bundesminister BMWi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ubertus Heil (Peine) (SPD) . . . . . . . . . . . . . r. Joachim Pfeiffer (CDU/CSU) . . . . . . . . . Hubertus Heil (Peine) (SPD) . . . . . . . . . . . ahra Wagenknecht (DIE LINKE) . . . . . . . . ritz Kuhn (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . hristian Lindner (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . r. Michael Meister (CDU/CSU) . . . . . . . . . 1580 A 1580 B 1582 A 1583 D 1585 C 1586 C 1588 B 1591 A 1592 C Fraktion DIE LINKE: Lohndumping ver- hindern – Leiharbeit strikt begrenzen (Drucksache 17/426) . . . . . . . . . . . . . . . . 1605 B II Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 28. Januar 2010 b) Antrag der Abgeordneten Beate Müller- Gemmeke, Brigitte Pothmer, Kerstin Andreae, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Zeitarbeitsbranche regulieren – Miss- brauch bekämpfen (Drucksache 17/551) . . . . . . . . . . . . . . . . . Klaus Ernst (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Ralf Brauksiepe, Parl. Staatssekretär BMAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klaus Ernst (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . Gabriele Hiller-Ohm (SPD) . . . . . . . . . . . . . . Dr. Heinrich L. Kolb (FDP) . . . . . . . . . . . . . . Klaus Ernst (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . Beate Müller-Gemmeke (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gitta Connemann (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Jutta Krellmann (DIE LINKE) . . . . . . . . . Ottmar Schreiner (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Heinrich L. Kolb (FDP) . . . . . . . . . . . . Gitta Connemann (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Ute Kumpf (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ottmar Schreiner (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . Gabriele Molitor (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . Brigitte Pothmer (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Josip Juratovic (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Peter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) . . . Ulrich Lange (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 22: Antrag der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Dr. Thomas Gambke, Lisa Paus, weiterer Ab- geordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Grauen Kapitalmarkt durch einheitliches Anlegerschutzniveau überwinden (Drucksache 17/284) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 23: a)–l) Beschlussempfehlungen des Petitionsaus- schusses: Sammelübersichten 8, 9, 10, 11, 12. 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19 zu Petitionen (Drucksachen 17/473, 17/474, 17/475, 17/476, 17/477, 17/478, 17/479, 17/480, 17/481, 17/482, 17/483, 17/484) . . . . . . . . T a b c d e f) g h i) j) k l) Z A n d v B D 1605 B 1605 C 1607 D 1609 D 1610 D 1612 B 1613 B 1614 D 1616 D 1617 D 1619 C 1621 B 1622 D 1623 C 1624 A 1624 C 1624 D 1626 A 1627 B 1628 D 1630 A 1630 B agesordnungspunkt 6: ) Kuratorium der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutsch- land“ (Drucksache 17/528) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Kuratorium der „Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR“ (Drucksache 17/529) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Stiftungsrat der „Stiftung Caesar“ (Centre of Advanced European Studies and Research) (Drucksache 17/530) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Stiftungsrat der „Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF)“ (Drucksache 17/531) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Senat des Vereins „Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V.“ (Drucksache 17/532) . . . . . . . . . . . . . . . . Verwaltungsrat bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Drucksache 17/533) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Parlamentarischer Beirat der „Stiftung für das sorbische Volk“ (Drucksache 17/534) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Kuratorium der „Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ (Drucksache 17/535) . . . . . . . . . . . . . . . . Verwaltungsrat der Deutschen Natio- nalbibliothek gemäß § 6 Absatz 1 Num- mer 1 des Gesetzes über die Deutsche Nationalbibliothek (Drucksache 17/536) . . . . . . . . . . . . . . . . Stiftungsrat der Bundesstiftung Bau- kultur gemäß § 7 des Gesetzes zur Errichtung einer „Bundesstiftung Bau- kultur“ (Drucksache 17/537) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Kuratorium der Stiftung „Deutsches Historisches Museum“ (Drucksache 17/538) . . . . . . . . . . . . . . . . Stiftungsrat der „Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum“ (Drucksache 17/539) . . . . . . . . . . . . . . . . usatztagesordnungspunkt 1: ktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktio- en der CDU/CSU und der FDP: Anhalten- er Handlungsbedarf bei der Aufarbeitung on Stasi-Verstrickungen . . . . . . . . . . . . . . . ernhard Kaster (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . r. h. c. Wolfgang Thierse (SPD) . . . . . . . . . 1631 A 1631 A 1631 D 1631 D 1632 A 1632 A 1632 A 1632 B 1632 B 1632 C 1632 C 1632 C 1632 D 1632 D 1633 D Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 28. Januar 2010 III Reiner Deutschmann (FDP) . . . . . . . . . . . . . . Dr. Lukrezia Jochimsen (DIE LINKE) . . . . . . Wolfgang Wieland (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Andrea Astrid Voßhoff (CDU/CSU) . . . . . . . Brigitte Zypries (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP) . . . . . . . . . Wolfgang Tiefensee (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . Stephan Mayer (Altötting) (CDU/CSU) . . . . . Maria Michalk (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 7: Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschrif- ten (Drucksache 17/506) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hartmut Koschyk, Parl. Staatssekretär BMF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sabine Bätzing (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Daniel Volk (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Barbara Höll (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . Dr. Thomas Gambke (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Manfred Kolbe (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . Nicolette Kressl (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . Klaus Barthel (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU) . . . . . . Tagesordnungspunkt 8: Antrag der Abgeordneten Marlene Rupprecht (Tuchenbach), Petra Crone, Iris Gleicke, wei- terer Abgeordneter und der Fraktion der SPD: Kinderschutz wirksam verbessern: Prä- vention im Kinderschutz optimieren – För- derung und frühe Hilfen für Eltern und Kinder stärken (Drucksache 17/498) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Marlene Rupprecht (Tuchenbach) (SPD) . . . . Norbert Geis (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . Heidrun Dittrich (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . Miriam Gruß (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ekin Deligöz (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Katharina Landgraf (CDU/CSU) . . . . . . . . . . P E T a b c B A F M E M H E J T a 1635 A 1636 A 1637 A 1638 C 1639 D 1640 D 1642 A 1643 A 1644 B 1645 B 1645 C 1646 D 1648 A 1649 D 1651 A 1652 C 1653 A 1654 A 1655 A 1656 C 1656 D 1658 A 1659 A 1660 B 1661 C 1662 D Marlene Rupprecht (Tuchenbach) (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . etra Crone (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ckhard Pols (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt 9: ) Antrag der Abgeordneten Renate Künast, Bärbel Höhn, Dr. Hermann Ott, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN: Regierungs- und Parlamentshandeln konsequent am 40-Prozent-Klimaziel ausrichten (Drucksache 17/446) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Antrag der Abgeordneten Dr. Hermann Ott, Bärbel Höhn, Hans-Josef Fell, weite- rer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Klima- schutzgesetz vorlegen – Klimaziele ver- bindlich festschreiben (Drucksache 17/132) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Antrag der Fraktion der SPD: Die richti- gen Lehren aus Kopenhagen ziehen (Drucksache 17/522) . . . . . . . . . . . . . . . . ärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ndreas Jung (Konstanz) (CDU/CSU) . . . . . Ulrich Kelber (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE) . . . . . rank Schwabe (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . ichael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Frank Schwabe (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . va Bulling-Schröter (DIE LINKE) . . . . . . . Michael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . ichael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . eidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) . . . . . . . . va Bulling-Schröter (DIE LINKE) . . . . . . . osef Göppel (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . Bärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt 10: ) Antrag der Fraktion der SPD: Beschäf- tigte vor Arbeitslosigkeit schützen – Konditionen für Kurzarbeit verbessern (Drucksache 17/523) . . . . . . . . . . . . . . . . 1663 A 1664 C 1665 C 1666 D 1667 A 1667 A 1667 B 1668 B 1669 B 1670 A 1670 C 1672 B 1672 C 1673 B 1673 D 1674 B 1675 A 1675 C 1676 A 1676 B 1677 B 1677 C IV Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 28. Januar 2010 b) Erste Beratung des von den Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Jutta Krellmann, Klaus Ernst, weiteren Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Ent- wurfs eines Gesetzes zur Abschaffung des Progressionsvorbehalts für Kurz- arbeitergeld (Drucksache 17/255) . . . . . . . . . . . . . . . . Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) . . . . . . . . . . Paul Lehrieder (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . Jutta Krellmann (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . Sebastian Blumenthal (FDP) . . . . . . . . . . . . . Brigitte Pothmer (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Olav Gutting (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 11: a) Erste Beratung des von der Fraktion der SPD eingebrachten Entwurfs eines … Gesetzes zur Änderung des Umsatz- steuergesetzes (Drucksache 17/520) . . . . . . . . . . . . . . . . . b) Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Umsatzsteuerermäßigung für Hotellerie zurücknehmen (Drucksache 17/447) . . . . . . . . . . . . . . . . Sabine Bätzing (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Peter Aumer (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . Richard Pitterle (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . Dr. Martin Lindner (Berlin) (FDP) . . . . . . . . . Dr. Thomas Gambke (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ernst Hinsken (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Christian Lindner (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Thomas Gambke (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ingbert Liebing (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . Dr. Thomas Gambke (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 12: Antrag der Abgeordneten Matthias W. Birkwald, Klaus Ernst, Heidrun Dittrich, wei- terer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Verbesserung der Rentenanwart- schaften von Langzeiterwerbslosen (Drucksache 17/256) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Matthias W. Birkwald (DIE LINKE) . . . . . . . Peter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) . . . Anton Schaaf (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . P D M T A b te N b P (D P A W H A U T A c n n (D K D M P M P T a b 1677 D 1677 D 1679 B 1680 B 1681 C 1683 A 1684 A 1685 A 1685 B 1685 B 1687 A 1688 B 1689 B 1691 B 1692 A 1693 B 1693 D 1694 A 1694 D 1695 D 1696 A 1696 D 1698 A ascal Kober (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anton Schaaf (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Wolfgang Strengmann-Kuhn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . ax Straubinger (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt 13: ntrag der Abgeordneten Priska Hinz (Her- orn), Brigitte Pothmer, Kai Gehring, wei- rer Abgeordneter und der Fraktion BÜND- IS 90/DIE GRÜNEN: Mehr Jugendlichen essere Ausbildungschancen geben – Dual- lus unverzüglich umsetzen rucksache 17/541) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . riska Hinz (Herborn) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . xel Knoerig (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . illi Brase (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . einer Kamp (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . gnes Alpers (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . we Schummer (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt 14: ntrag der Fraktion der SPD: Mehr Chan- engleichheit für Jugendliche – Ferienjobs icht als regelmäßiges Einkommen anrech- en rucksache 17/524) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . atja Mast (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Carsten Linnemann (CDU/CSU) . . . . . . . atthias W. Birkwald (DIE LINKE) . . . . . . . ascal Kober (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . arkus Kurth (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aul Lehrieder (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt 15: ) Antrag der Abgeordneten Christoph Strässer, Dr. Rolf Mützenich, Edelgard Bulmahn, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD: Syrien – Abschiebun- gen beenden, politischen Dialog (Drucksache 17/525) . . . . . . . . . . . . . . . . ) Beschlussempfehlung und Bericht des In- nenausschusses – zu dem Antrag der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jan Korte, Wolfgang Nešković, weiterer Abgeordneter und der Frak- tion DIE LINKE: Abschiebungen nach Syrien stoppen – Abschiebeab- kommen aufkündigen 1699 D 1700 A 1701 A 1702 A 1703 A 1703 B 1704 A 1705 B 1706 D 1708 B 1709 A 1710 A 1710 B 1711 B 1712 A 1713 A 1714 A 1715 C 1716 B Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 28. Januar 2010 V – zu dem Antrag der Abgeordneten Josef Philip Winkler, Volker Beck (Köln), Ingrid Hönlinger, weiterer Abgeordne- ter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Unverzügliche Aus- setzung des Deutsch-Syrischen- Rückübernahmeabkommens (Drucksachen 17/237, 17/68, 17/570) . . . Angelika Graf (Rosenheim) (SPD) . . . . . . . . Reinhard Grindel (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Ulla Jelpke (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP) . . . . . . . . Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 16: Antrag der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Tagesordnungspunkt 17: Antrag der Abgeordneten Josef Philip Winkler, Viola von Cramon-Taubadel, Marieluise Beck (Bremen), weiterer Abgeord- neter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Rückschiebungen nach Grie- chenland sofort aussetzen (Drucksache 17/449) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Helmut Brandt (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . Rüdiger Veit (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP) . . . . . . . . Ulla Jelpke (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . Josef Philip Winkler (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nächste Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1716 C 1716 D 1718 A 1720 A 1720 D 1722 A 1729 D 1729 D 1730 B 1732 C 1733 A 1733 D 1734 D Kerstin Andreae, Bärbel Höhn, weiterer Ab- geordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Wiedereinführung der För- derung von Atomexporten stoppen – Keine Hermes-Bürgschaft für Angra 3 in Brasi- lien (Drucksache 17/540) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Andreas G. Lämmel (CDU/CSU) . . . . . . . . . . Rolf Hempelmann (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . Marco Bülow (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Martin Lindner (Berlin) (FDP) . . . . . . . . Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . . . . . . . . . . Sylvia Kotting-Uhl (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Peter Hintze, Parl. Staatssekretär BMWi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A L A M U E tu s A D (1 1723 B 1723 C 1724 C 1725 D 1726 C 1727 C 1728 A 1728 D nlage 1 iste der entschuldigten Abgeordneten . . . . . nlage 2 ündliche Frage 65 lla Burchardt (SPD) ntscheidungsgrundlagen für die Einrich- ng bilateraler Wissenschafts- und For- chungseinrichtungen mit Drittstaaten ntwort r. Helge Braun, Parl. Staatssekretär BMBF 8. Sitzung, Tagesordnungspunkt 3) . . . . . . 1735 A 1735 C Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 28. Januar 2010 1579 (A) ) (B) ) 19. Sitz Berlin, Donnerstag, de Beginn: 9.0
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    Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 28. Januar 2010 1735 (A) ) (B) ) Thönnes, Franz SPD 28.01.2010** tionsmöglichkeiten zu erschließen, den beteiligten nieren und damit auch Werbung für den Hochschul- und Forschungsstandort Deutschland zu betreiben, An- kereinrichtungen für die bilaterale Wissenschaftskoope- ration zu schaffen, neue wissenschaftliche Koopera- Strässer, Christoph SPD 28.01.2010* Stüber, Sabine DIE LINKE 28.01.2010 Anlage 1 Liste der entschuldigte * ** A d d D in ri v d d w H v D s E b s g B Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich van Aken, Jan DIE LINKE 28.01.2010 Barnett, Doris SPD 28.01.2010* Ernstberger, Petra SPD 28.01.2010 Fischer (Karlsruhe- Land), Axel E. CDU/CSU 28.01.2010* Fritz, Erich G. CDU/CSU 28.01.2010* Dr. Fuchs, Michael CDU/CSU 28.01.2010 Gerster, Martin SPD 28.01.2010 Göring-Eckardt, Katrin BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 28.01.2010 Hörster, Joachim CDU/CSU 28.01.2010* Holmeier, Karl CDU/CSU 28.01.2010 Dr. Hoyer, Werner FDP 28.01.2010 Hübinger, Anette CDU/CSU 28.01.2010* Hunko, Andrej Konstantin DIE LINKE 28.01.2010* Lafontaine, Oskar DIE LINKE 28.01.2010 Lazar, Monika BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 28.01.2010 Nešković, Wolfgang DIE LINKE 28.01.2010 Nestle, Ingrid BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 28.01.2010 Noll, Michaela CDU/CSU 28.01.2010 Pflug, Johannes SPD 28.01.2010 Schirmbeck, Georg CDU/CSU 28.01.2010 Dr. Schui, Herbert DIE LINKE 28.01.2010 Schuster, Marina FDP 28.01.2010* Spatz, Joachim FDP 28.01.2010 T W D Z A (C (D Anlagen zum Stenografischen Bericht n Abgeordneten für die Teilnahme an den Sitzungen der Parlamentarischen Ver- sammlung des Europarates für die Teilnahme an der Jahrestagung der Ostseeparlamentarier- konferenz nlage 2 Antwort es Parl. Staatssekretärs Dr. Helge Braun auf die Frage er Abgeordneten Ulla Burchardt (SPD) (18. Sitzung, rucksache 17/493, Frage 65): Mit welchem Konzept bemisst die Bundesregierung den Bedarf, und nach welchen Kriterien entscheidet sie gegenwär- tig über die Einrichtung bilateraler Wissenschafts- und For- schungseinrichtungen Deutschlands mit Drittstaaten? Grundlage der Maßnahmen zur Internationalisierung, klusive bilateraler Forschungs- und Wissenschaftsein- chtungen, sind die Hightech-Strategie für Deutschland om August 2006 und die Internationalisierungsstrategie er Bundesregierung vom Februar 2008. Die Wissenschafts- und Mittlerorganisationen han- eln dabei im Rahmen der Vereinbarungen mit den Zu- endungsgebern autonom. Das BMBF fördert aktuell den Aufbau verschiedener ochschulen im Ausland, die Deutsch-Ägyptische Uni- ersität, die Deutsch-Vietnamesische Universität, die eutsch-Jordanische Universität und die Deutsch-Türki- che Universität. Dabei handelt es sich ausnahmslos um inrichtungen der jeweiligen Gastländer und nicht um ilaterale Einrichtungen. Sie unterstreichen den besonderen Rang der gegen- eitigen Beziehungen. Alle Projekte dienen dem strate- ischen Ziel, deutsche Hochschulen auf interessanten ildungs- und Forschungsmärkten weltweit zu positio- rittin, Jürgen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 28.01.2010 erner, Katrin DIE LINKE 28.01.2010 r. Westerwelle, Guido FDP 28.01.2010 immermann, Sabine DIE LINKE 28.01.2010 bgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich 1736 Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 28. Januar 2010 (A) (C) (B) (D) Hochschulen die Gewinnung von guten Master- und Doktorandenkandidaten zu ermöglichen und Ausbil- dung für deutsche Unternehmen vor Ort zu leisten. In diesem Sinne wird auch an den Aufbau eines Deutsch-Argentinischen Hochschulkollegs gedacht. Derzeit ist eine Absichtserklärung in Vorbereitung, die insbesondere die Einrichtung binationaler Studien- und Promotionsprogramme sowie die Anerkennung von Doppelabschlüssen vorsieht. Das Projekt soll stufen- weise vorangebracht werden, wobei das Deutsch- Argentinische Hochschulkolleg die Endstufe bildet. Die Federführung hierfür liegt beim Auswärtigen Amt. 19. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 28. Januar 2010 Inhalt: Redetext Anlagen zum Stenografischen Bericht Anlage 1 Anlage 2
  • insert_commentVorherige Rede als Kontext
    Rede von Hubertus Heil


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (SPD)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (SPD)


    Der Sachverständigenrat hat in seinem Gutachten eine
    Überschrift gewählt, die erstaunlich ist. An Ihre Adresse
    gewandt, formuliert er die Warnung, die Zukunft nicht zu
    verspielen. Wir können es auch konkreter machen. Der
    Sachverständigenrat sagt: Wenn in diesem Jahr nicht die
    richtigen Entscheidungen getroffen werden, dann droht
    Deutschland dauerhaft eine Wachstumsschwäche zulas-
    ten von Wohlstand und Beschäftigung. Der Sachverstän-
    digenrat sagt auch, dass das, was Schwarz-Gelb mit dem
    Koalitionsvertrag und dem sogenannten Wachstumsbe-
    schleunigungsgesetz, das nichts anderes als ein Klientel-
    bedienungsgesetz ist – ich komme gleich dazu –, in die
    Wege leitet, nicht angetan ist, Wachstum wirklich zu ge-
    nerieren.

    Auch das von Ihnen angestrebte Betreuungsgeld wird
    vom Sachverständigenrat als wirtschaftspolitisch und
    gesellschaftspolitisch kontraproduktiv angesehen. Nicht
    zuletzt warnen alle Mitglieder des Sachverständigenrates
    vor dem, was Sie in der Steuerpolitik vorhaben, nämlich

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    (C (D teuersenkungen auf Pump und ohne Gegenfinanzieng. Das ist ein Armutszeugnis. Das, was Sie heute in iesem Zusammenhang verschwiegen haben, ist ein irtschaftspolitischer Offenbarungseid der schwarz-gelen Bundesregierung. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)


    Herr Brüderle, ich kann es Ihnen nicht ersparen:
    iese Bundesregierung und auch Sie scheinen in dieser
    hase den Aufgaben nicht gewachsen zu sein. Sie haben
    eine Konzepte und keine Ideen. Wenn Sie doch einmal
    een haben, dann gehen sie in die falsche Richtung.

    Wollen wir das einmal miteinander durchgehen. Es ist
    chtig, dass wir im letzten Jahr durch die Weltfinanz-
    nd Weltwirtschaftskrise den tiefsten wirtschaftlichen
    inbruch hatten; er lag bei minus 5 Prozent. Dass
    eutschland am Arbeitsmarkt und in der Binnennach-
    age bis dato robuster als andere durch diese Krise ge-
    ommen ist, das ist nicht vom Himmel gefallen, sondern
    at etwas damit zu tun, dass die damalige Bundesregie-
    ng, namentlich die Minister Steinbrück, Steinmeier

    nd Scholz, in der Krise das Richtige vorgeschlagen und
    urchgesetzt hat, bei der Bankenrettung, bei den Kon-
    nkturpaketen und bei der verlängerten Kurzarbeit.


    (Beifall bei der SPD – Dr. Martin Lindner [Berlin] [FDP]: Diese Regierung ist aber abgewählt worden, vor allem die SPD!)


    Es ist richtig: Diese Regierung ist abgewählt worden.
    ber ihre Maßnahmen wirken noch. Allerdings verlas-

    en Sie diesen Wachstumspfad.

    Herr Brüderle, Sie kritisieren etwas, was wir mit Frau
    undeskanzlerin Merkel gemeinsam beschlossen ha-
    en, nämlich die Umweltprämie. Dazu will ich Ihnen
    agen: Natürlich ist es ein unkonventionelles Instrument
    ewesen; aber es hat schnell gewirkt. Es hat die Binnen-
    achfrage stabilisiert, einen Einbruch verhindert, und es
    at Tausende von Arbeitsplätzen bei Automobilzuliefe-
    rn und ähnlichen Unternehmen, auch in meiner Hei-
    atregion, gesichert.


    (Beifall bei der SPD)


    as jetzt madig zu machen, ist ziemlich billig. Sie profi-
    eren doch von diesen Maßnahmen.


    (Joachim Poß [SPD]: Was sagt die CDU dazu?)


    In der jetzigen Situation werden die Wachstumszah-
    n durch eine leicht anspringende Exportkonjunktur

    rfreulicherweise zwar etwas besser. Aber, Herr
    rüderle, ob Sie 1,4 oder 1,5 Prozent oder, wie einige In-

    titute prognostizieren, 2 Prozent erzielen,


    (Joachim Poß [SPD]: Was sagt Frau Merkel eigentlich dazu?)


    ll das reicht nicht aus, um den Einbruch, der durch die
    ichtauslastung der Kapazitäten unserer Wirtschaft
    roht, tatsächlich auszugleichen. Deshalb wird die Ar-
    eitslosigkeit dieses Jahr steigen. Deshalb wäre es gebo-
    n, dass diese Bundesregierung sagt, was dagegen zu






    (A) )



    (B) )


    Hubertus Heil (Peine)

    tun ist. Stattdessen tun Sie nichts, um zum Beispiel die
    Binnennachfrage zu stärken. Im Gegenteil, Sie verunsi-
    chern die Menschen,


    (Beifall des Abg. Joachim Poß [SPD])


    indem Sie verschweigen, an welchen Stellen Sie nach
    der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kürzen wol-
    len. Das führt zu Kaufzurückhaltung. Die Menschen
    wissen doch: Das dicke Ende kommt noch.

    Legen Sie Ihre Pläne, Herr Schäuble, wo Sie zuschla-
    gen wollen, auf den Tisch. Wollen Sie angesichts der
    steigenden Zahl von Arbeitslosen den Beitrag zur Ar-
    beitslosenversicherung erhöhen? Wollen Sie im Bereich
    der Familienleistungen kürzen, wie Frau Homburger es
    schon vorgeschlagen hat?


    (Birgit Homburger [FDP]: Stimmt doch überhaupt nicht!)


    Wollen Sie bei den Infrastrukturinvestitionen kürzen?
    Sie sagen nicht, wo Sie sparen wollen. Das ist unehrlich
    und wirtschaftspolitisch kontraproduktiv, weil es die
    Menschen in diesem Land verunsichert.


    (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)


    Die Zahlen verbessern sich leicht; darüber kann man
    sich freuen. Aber es reicht halt noch nicht aus. Wir haben
    keinen selbsttragenden Aufschwung. Deshalb ist Politik
    gefragt, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen und
    die richtigen Initiativen zu ergreifen. Wo ist denn Ihr
    Konzept – Herr zu Guttenberg, kurzzeitig Bundeswirt-
    schaftsminister, hat es angekündigt, aber es ist bis heute
    von Ihnen, Herr Brüderle, nicht erarbeitet worden – für
    eine moderne und ökologische Industriepolitik? Wo sind
    Ihre Ansätze für eine moderne Dienstleistungspolitik von
    Menschen für Menschen, mit Arbeitsangeboten, von de-
    nen Menschen auch leben können? Wo ist Ihr Konzept
    für eine wirkliche Stärkung des Mittelstandes? Sie reden
    viel über Mittelstandspolitik, tun aber nichts für die klei-
    nen und mittleren Unternehmen. Es gibt zum Beispiel
    keine Ansätze und Anregungen, was in dieser Krise zu
    tun ist, damit die Maschinenbauindustrie in Baden-
    Württemberg, die im Moment notleidend ist, die richtigen
    Impulse bekommt. Warum werden keine Vorstellungen
    entwickelt, wie das produzierende Gewerbe etwa durch
    verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten oder eine Inno-
    vationsprämie dabei unterstützt werden kann, in dieser
    Phase beispielsweise seinen Maschinenpark zu moderni-
    sieren?


    (Birgit Homburger [FDP]: Haben wir doch gemacht!)


    – Ja, aber Sie können in diesem Bereich mehr tun. Sie
    reden – –


    (Birgit Homburger [FDP]: Sie haben es abgeschafft!)


    – Brüllen Sie nicht, Frau Homburger. Das steht Ihnen
    nicht.


    (Renate Künast [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Chauvi!)


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    (C (D Steuerliche Förderung von Forschung und Entwickng, wie es in Ihrem Koalitionsvertrag steht, ist ein chönes Schlagwort. Aber wo ist Ihr Konzept? Sie könnn doch mit Tax Credits dafür sorgen, dass kleine und ittlere Unternehmen tatsächlich mehr in Forschung nd Entwicklung investieren. Hinzu kommt eines: Die Steuergeschenke, die Sie für enige machen – Stichwort: Mövenpick –, und das, was ie darüber hinaus noch planen, wird Löcher in die öfntlichen Haushalte von Bund, Ländern und Kommu en reißen und die Investitionskraft der öffentlichen and beschädigen; dabei brauchen wir sie 2011 nach ie vor. Frau Roth, die Oberbürgermeisterin von Frankrt, CDU-Mitglied, weist Sie darauf hin, dass Sie den uin der Kommunen vorbereiten, nichts anderes. Das at auch wirtschaftliche Folgen. Sie reden davon, dass mehr in Bildung investiert weren sollte. Wie sollen denn Bund, Länder und Kommuen mehr in Bildung investieren, wenn Sie solche Löher reißen? (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)


    (Beifall bei Abgeordneten der SPD)


    Und dann redet Ihr Herr Lindner davon – er wird ja
    leich auch noch reden –, der Staat sei ein teurer
    chwächling.


    (Dr. Martin Lindner [Berlin] [FDP]: Sie sind ein Schwächling!)


    azu kann ich an dieser Stelle nur sagen: Wer unseren
    emokratischen und sozialen Rechtsstaat, der gebraucht
    ird, um den Rahmen für die soziale Marktwirtschaft zu

    etzen und durch eine aktive Wirtschaftspolitik einen
    eitrag für Wachstum zu leisten, der jetzt gefragt ist,
    ehr in Bildung zu investieren, um einen nachhaltigen
    achstumspfad einzuschlagen, erst krankenhausreif re-

    et bzw. krankenhausreif durch eine entsprechende Steu-
    rpolitik macht und sich dann als Sanitäter anbietet, der
    mputiert, der verfolgt ein Konzept, das vorne und hin-
    n nicht stimmt. Sie werden scheitern, wenn Sie so wei-
    rmachen. Kehren Sie um!

    Herzlichen Dank.


    (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)




Rede von Dr. Norbert Lammert
  • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU)
  • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)

Der Kollege Dr. Joachim Pfeiffer ist nun der nächste

edner für die CDU/CSU.


(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP)



  • insert_commentNächste Rede als Kontext
    Rede von Dr. Joachim Pfeiffer


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU/CSU)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)


    Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! In

    er Tat, Deutschland ist bisher besser durch die Krise ge-
    ommen als befürchtet: Das Wirtschaftswachstum ist,
    enn auch so stark wie noch nie, statt um 6 Prozent nur
    m 5 Prozent zurückgegangen.






    (A) )



    (B) )


    Dr. Joachim Pfeiffer

    (Kerstin Andreae [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Stark wie noch nie?)


    Die Verschuldung ist im letzten Jahr um 3 Prozent ange-
    stiegen. Wenn wir uns allerdings mit anderen Ländern
    wie Großbritannien, Frankreich und USA vergleichen, in
    denen die Neuverschuldung um 10 bis 15 Prozent gestie-
    gen ist, dann können wir festhalten, dass wir noch ganz
    ordentlich dastehen. Auch die Arbeitslosigkeit ist nicht
    auf die erwarteten 5 Millionen gestiegen, sondern bei
    3,4 Millionen im Jahresdurchschnitt geblieben. Das ist
    auch und vor allem Ergebnis einer klugen Politik in der
    Krise, die von großen Teilen dieses Hauses getragen
    wurde, auch von der SPD – Gott sei Dank – und ebenso
    von der FDP, die damals in der Opposition war. Stabili-
    sieren in einer nie dagewesenen Krise des Wirtschafts-
    und Finanzsystems und Vertrauen schaffen, das war die
    Aufgabe in den Jahren 2008 und 2009.

    Die Zahlen der Sachverständigen und der Jahreswirt-
    schaftsbericht zeigen, dass es in die richtige Richtung
    geht, nämlich nach oben. Aber es gibt in der Tat keinen
    Anlass zu Friede, Freude, Eierkuchen im Jahr 2010,
    denn wir sind noch nicht über den Berg. In diesem Jahr
    wird die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
    abnehmen, voraussichtlich in einer Größenordnung von
    700 000. Das heißt, 700 000 Personen weniger zahlen in
    die Sozialversicherungssysteme ein. Andererseits wird
    die Arbeitslosigkeit trotz Wachstums in diesem Jahr zu-
    nehmen. Wenn sie, wie vorausgesagt, um die Hälfte, un-
    gefähr 350 000, zunimmt – demografiebedingt scheiden
    mehr aus dem Arbeitsmarkt aus, als nachkommen –,
    dann bedeutet das mehr Ausgaben in dem Bereich. Das
    schlägt sich natürlich in den Haushalten nieder.

    Auch das vorausgesagte Wachstum ist zum Teil
    durch einen statistischen Effekt bedingt, nämlich da-
    durch, dass das vierte Quartal weniger schlecht lief als
    befürchtet und dass vor allem in diesem Jahr die Maß-
    nahmen greifen, die diese Bundesregierung und die Vor-
    gängerregierung mit dem Bürgerentlastungsgesetz, dem
    Wachstumsbeschleunigungsgesetz und den Konjunktur-
    paketen in Kraft gesetzt haben. Das reicht aber nicht aus,
    um ein dauerhaftes Wachstum zu organisieren. Dies wird
    die Herausforderung des Jahres 2010 und der folgenden
    Jahre sein. Nur mit einem dauerhaften Wachstum schaf-
    fen wir es, aus der Krise zu kommen und den notwendi-
    gen Konsolidierungsbeitrag zu leisten. Jedes Prozent
    mehr Wachstum bringt 5 Milliarden Euro mehr Steuer-
    einnahmen und damit auch mehr Einnahmen zum Bei-
    spiel in der Sozialversicherung.

    Deshalb werden wir mit einem klugen Mix von Maß-
    nahmen – Herr Brüderle hat es angesprochen – und mit
    einem ordnungspolitisch klaren Kompass in allen Sekto-
    ren und auf allen Märkten agieren. Im Finanzmarkt wer-
    den wir zunächst dafür sorgen, dass die Realwirtschaft
    auch im Aufschwung genügend Kredite zur Verfügung
    hat und die Finanzierung dort nicht scheitert. Wir haben
    bereits viele Instrumente über die KfW neu justiert. Wir
    müssen aber auch dafür sorgen, dass insbesondere der
    Mittelstand ausreichend mit Krediten versorgt wird.
    Deshalb plädiere ich klar für die Idee der portfolio-orien-
    tierten Kreditversorgung: Ein Portfoliomix soll durch

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    (C (D weckgebundene Globaldarlehen refinanziert werden, amit die dadurch freiwerdenden Mittel zusätzlich in en Kreditmarkt fließen können und so die Kreditversorung gesichert werden kann. So wird der Wirtschaft inlligent auf die Sprünge geholfen, Herr Heil. Es wird auch in diesem Jahr richtig und notwendig ein, das verloren gegangene Vertrauen auf den Finanzärkten wiederherzustellen. Wir müssen dafür sorgen, ass sich die Dinge nicht wiederholen. Dazu gehört, dass ie Rahmenbedingungen international richtig gesetzt erden. Die Bundesregierung unter Führung der Buneskanzlerin arbeitet intensiv daran, dass das gelingt. ir müssen in Deutschland eine Allfinanzaufsicht chaffen, die eine solche Krise zukünftig schlagkräftig erhindern kann. Ich plädiere auch dafür, einen Krisenräventionsfonds zu schaffen, der durch den Finanzsekr gefüllt wird, der die letzte Krise mit ausgelöst hat, nd nicht durch Steuereinnahmen. Auch das trägt dazu ei, zukünftig besser vorbereitet zu sein. Wir werden auch im Bereich der Gründerund achstumsfinanzierung neue Anreize setzen. Wir woln, dass diejenigen, die Unternehmen gründen, Arbeitslätze schaffen und neue Dienstleistungen in den Markt ringen, eine gute Ausstattung erhalten und es dadurch ichter haben. Nicht nur auf den Finanzmärkten, sonern auch auf den Gütermärkten müssen wir alles tun, as wir tun können. Wir werden im Rahmen einer Aus tiegsstrategie, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, eteiligungen der öffentlichen Hand dahin gehend überrüfen, ob eine Privatisierung zur Mobilisierung von achstumspotenzialen beitragen kann. Wir werden den ettbewerb auf allen Gütermärkten verbessern. Bei pielsweise im Bereich der Post wollen wir im Rahmen es Postgesetzes mehr Wettbewerb bei gleichzeitiger ufrechterhaltung einer leistungsfähigen Grundversorung in der Fläche erzielen. (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Die Post zerschlagen!)


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


    Auch im Bereich der Telekommunikation werden wir
    as deutsche Recht transformieren. Bei der Breitband-
    trategie haben wir schon aufgeholt; hier werden wir uns
    n die Spitze der Bewegung setzen.


    (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Wo denn? Wie denn?)


    uch dies schafft Wachstum.

    Wir brauchen eine Reform des Insolvenzrechts, um
    en neuen Herausforderungen zu genügen. Restrukturie-
    ng und Fortführung sanierungsfähiger Unternehmen
    üssen erleichtert werden. Auch damit wollen wir den
    rhalt von Arbeitsplätzen verbessern.

    Bürokratieabbau ist ein weiteres Stichwort.


    (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Hotels! Bürokratieaufbau!)


    uch hier sind Milliardenbeträge einzusparen. Wir wol-
    n die Statistikpflichten reduzieren und die Bürokratie
    sgesamt um 25 Prozent abbauen. Mit den eingesparten






    (A) )



    (B) )


    Dr. Joachim Pfeiffer
    Milliardenbeträgen kann man, geht man intelligent vor,
    einen Wachstumsbeitrag leisten.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


    Wir werden im Rahmen eines klugen Energiekonzep-
    tes einerseits ermöglichen, dass der Hauptanteil der
    Energieversorgung durch erneuerbare Energien sicherge-
    stellt wird; dies stärkt die Wachstumsdynamik bei den er-
    neuerbaren Energien. Andererseits werden wir die vor-
    handenen Potenziale entsprechend nutzen, beispielsweise
    durch eine Rücknahme der willkürlich verkürzten Lauf-
    zeiten der Kernkraftwerke. Die Fakten sollten auch Sie
    zur Kenntnis nehmen: Wenn wir international übliche
    Fristen von 60 Jahren einhalten würden, dann wäre dort
    ein volkswirtschaftliches Potenzial von 250 Milliarden Euro
    zu heben.


    (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Steinzeitenergiepolitik! Steinzeit!)


    Das Wirtschaftswachstum wäre dauerhaft mehr als
    0,3 Prozent höher; das sagen uns alle Experten. Für ei-
    nen privaten Haushalt mit einem Stromverbrauch von
    3 500 Kilowattstunden pro Jahr bedeutete das, dass er
    eine um 16 Prozent geringere Stromrechnung zu zahlen
    hätte und 150 Euro im Jahr sparen würde. Zudem ist dies
    der intelligenteste und preiswerteste Klimaschutz, den
    wir nutzen können. Dies alles sind Dinge, die in der
    Summe Sinn machen.

    Auch auf dem Arbeitsmarkt werden wir Wachstum
    organisieren. Ein Hauptziel muss insbesondere sein,
    dass es gelingt, die Sozialversicherungsbeiträge, wie im
    Koalitionsvertrag vorgesehen, dauerhaft unter 40 Pro-
    zent zu halten, damit Arbeit bezahlbar bleibt und Wachs-
    tum ausgelöst werden kann.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


    Wir müssen dort, wo es notwendig ist – ich nenne bei-
    spielsweise die Hinzuverdienstregelungen; sie haben
    sich nicht bewährt; sie fördern die Teilzeitbeschäftigung
    und das Verharren im Leistungsbezug; dies halte ich für
    nicht richtig –, Anreize schaffen. Das schafft mehr
    Wachstum. Arbeit muss sich lohnen.


    (Hubertus Heil [Peine] [SPD]: Warum sind Sie dann gegen Mindestlöhne? Das ist doch unglaublich! Sagen Sie das mal Leuten mit Hungerlöhnen!)


    Derjenige, der morgens aufsteht, sich die Mühe macht,
    zur Arbeit zu gehen, und abends müde nach Hause
    kommt, muss mehr in der Tasche haben als derjenige,
    der morgens im Bett liegen bleibt.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP)


    Wir werden auch im Bereich der Bildung und For-
    schung neue Akzente setzen, und zwar mit 12 Milliarden
    Euro.


    (Abg. Hubertus Heil [Peine] [SPD] meldet sich zu einer Zwischenfrage)


    – Jetzt kommt es wieder zu einer Redezeitverlängerung;
    nicht dass nachher wieder Kritik geübt wird.

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    (C (D Noch nicht. Aber offenkundig gibt es ein informelles invernehmen, das auf diese Weise herbeizuführen. – itte schön, Herr Heil, Sie haben die Möglichkeit zu eier Zwischenfrage. Herr Kollege Pfeiffer mit drei f wir kennen und schätzen uns durchaus –, ich möchte ie fragen – denn Sie haben den schönen Satz: „Arbeit uss sich lohnen“, den ich aus Herzen unterschreiben ann, zitiert –: Was sagen Sie eigentlich Menschen, die ollzeit arbeiten, 2 oder 3 Euro pro Stunde bekommen nd die von dieser Arbeit nicht leben können, die sich ach Ihren Plänen demnächst Almosen – ergänzende Soialhilfe oder eine Arbeitslosengeld-II-Aufstockung – olen müssen und denen Sie den Mindestlohn verwehn? Was hat das mit „Arbeit muss sich lohnen“ zu tun? h stelle eine weitere konkrete Frage, Herr Pfeiffer, enn Sie gestatten: Sind Sie eigentlich dafür, dass Frau on der Leyen beispielsweise in der Pflegebranche, enn es dort am Freitag eine Einigung gibt, einen tarifli hen Mindestlohn durchsetzt, oder sind Sie wie Herr rüderle der Meinung, dass man das lieber nicht tun ollte? Vielen Dank, Herr Heil. – In der Tat kennen und chätzen wir uns. Deshalb haben Sie es eigentlich nicht ötig, marktschreierisch zu agieren. Wir sollten uns lieer sachlich auseinandersetzen; denn Ihre Marktschreiei hat mich eben sehr an den Kollegen Tauss erinnert, er früher mit ähnlicher Lautstärke unterwegs war. (Heiterkeit und Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU – Fritz Kuhn [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Man merkt, ihr schätzt euch! – Thomas Oppermann [SPD]: Jetzt kommen Sie aber auch mal zur Sache!)