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  • tocInhaltsverzeichnis
    Plenarprotokoll 16/130 Bundesministerium für Arbeit und So- ziales (Drucksachen 16/6411, 16/6423) . . . . . . . Dr. Claudia Winterstein (FDP) . . . . . . . . . . . . Olaf Scholz, Bundesminister BMAS . . . . . . . Dr. Ilja Seifert (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . Kornelia Möller (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . Hans-Joachim Fuchtel (CDU/CSU) . . . . . . . . Dirk Niebel (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE) . . . . . . Hans-Joachim Fuchtel (CDU/CSU) . . . . . . . . Anja Hajduk (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Michael Luther (CDU/CSU) . . . . . . . . . . Jan Korte (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . . Bettina Hagedorn (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . Wolfgang Wieland (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister BMI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP) . . . . . . . . Michael Hartmann (Wackernheim) (SPD) . . . Detlef Parr (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Petra Pau (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . . . Alois Karl (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . 13632 A 13632 A 13633 B 13636 C 13637 A 13638 B 13640 A 13640 D 13641 A 13641 A 13658 A 13660 B 13661 C 13664 C 13667 B 13670 A 13671 A 13672 B 13673 A 13674 A Deutscher B Stenografisch 130. Sitz Berlin, Donnerstag, den I n h a l Erweiterung der Tagesordnung . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt II (Fortsetzung): a) Zweite Beratung des von der Bundesregie- rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- zes über die Feststellung des Bundes- haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2008 (Haushaltsgesetz 2008) (Drucksachen 16/6000, 16/6002) . . . . . . . b) Beschlussempfehlung des Haushaltsaus- schusses zu der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Finanzplan des Bun- des 2007 bis 2011 (Drucksachen 16/6001, 16/6002, 16/6426) 13 Einzelplan 11 D I E W S N E 1 D 13631 A 13631 D 13631 D Peter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) Andrea Nahles (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13642 A 13644 B undestag er Bericht ung 29. November 2007 t : r. Heinrich L. Kolb (FDP) . . . . . . . . . . . . . . lse Falk (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lke Reinke (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . . olfgang Grotthaus (SPD) . . . . . . . . . . . . . . tefan Müller (Erlangen) (CDU/CSU) . . . . . amentliche Abstimmung . . . . . . . . . . . . . . . rgebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Einzelplan 06 Bundesministerium des Innern (Drucksachen 16/6406, 16/6423) . . . . . . . r. Max Stadler (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13645 D 0000 A13647 B 13649 B 13650 C 13651 D 13653 A 13653 B 13655 B 13656 A Dr. Michael Bürsch (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . Dagmar Freitag (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13675 B 13676 C II Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 130. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 29. November 2007 Tagesordnungspunkt V: a) Erste Beratung des von der Bundesregie- rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- zes zur Vereinfachung und Anpassung statistischer Rechtsvorschriften (Drucksache 16/7248) . . . . . . . . . . . . . . . . b) Antrag der Abgeordneten Patrick Döring, Horst Friedrich (Bayreuth), Joachim Günther (Plauen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Rollende Su- permärkte von fahrpersonalrechtlichen Vorschriften ausnehmen (Drucksache 16/6639) . . . . . . . . . . . . . . . . Zusatztagesordnungspunkt 2: a) Antrag der Abgeordneten Dr. Petra Sitte, Dr. Kirsten Tackmann, Karin Binder, wei- terer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Nanotechnologie für die Gesell- schaft nutzen – Risiken vermeiden (Drucksache 16/7276) . . . . . . . . . . . . . . . . b) Antrag der Abgeordneten Grietje Bettin, Kai Gehring, Ekin Deligöz, weiterer Ab- geordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Hochwertige Computer- spiele fördern und bewahren (Drucksache 16/7282) . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt VI: a) – j) Beschlussempfehlungen des Petitionsaus- schusses: Sammelübersichten 307, 308, 309, 310, 311, 312, 313, 314, 315 und 316 zu Petitionen (Drucksachen 16/7123, 16/7124, 16/7125, 16/7126, 16/7127, 16/7128, 16/7129, 16/7130, 16/7131, 16/7132) . . . . . . . . . . . 15 Einzelplan 16 Bundesministerium für Umwelt, Natur- schutz und Reaktorsicherheit (Drucksachen 16/6423, 16/6424) . . . . . . . Ulrike Flach (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Andreas Weigel (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hans-Kurt Hill (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . Bernhard Schulte-Drüggelte (CDU/CSU) . . . Anna Lührmann (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Marco Bülow (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Michael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . M M S H B D U U U U 1 M D R P E D O S D K P S D S K O K 13677 D 13678 A 13678 A 13678 B 13678 B 13679 B 13679 C 13680 D 13682 B 13683 B 13684 D 13686 B 13687 C arie-Luise Dött (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . ichael Leutert (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . igmar Gabriel, Bundesminister BMU . . . . . ans-Kurt Hill (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . ärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Otto Fricke (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Michael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . r. Georg Nüßlein (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . Michael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . lrich Kelber (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Michael Kauch (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . Ulrike Flach (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . lrich Petzold (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . lrike Flach (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lrich Kelber (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Einzelplan 17 Bundesministerium für Familie, Senio- ren, Frauen und Jugend (Drucksachen 16/6416, 16/6423) . . . . . . . iriam Gruß (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Ole Schröder (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Miriam Gruß (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . oland Claus (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . etra Hinz (Essen) (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . kin Deligöz (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Ursula von der Leyen, Bundesministerin BMFSFJ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tto Fricke (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . önke Rix (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . iana Golze (DIE LINKE) . . . . . . . . . . . . . . ai Gehring (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . aul Lehrieder (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . ibylle Laurischk (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . r. Ole Schröder (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . ibylle Laurischk (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . erstin Griese (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ina Lenke (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tto Fricke (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . erstin Griese (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13689 A 13690 B 13691 C 13694 B 13694 D 13695 B 13695 D 13696 D 13697 D 13698 D 13700 A 13700 C 13701 A 13702 A 13702 B 13703 C 13703 D 13704 B 13704 D 13706 C 13707 D 13709 B 13710 D 13712 C 13714 A 13716 A 13717 A 13718 C 13720 B 13720 D 13721 A 13721 B 13722 C 13724 A 13724 C Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 130. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 29. November 2007 III 17 Einzelplan 07 Bundesministerium der Justiz (Drucksachen 16/6407, 16/6423) . . . . . . . in Verbindung mit Einzelplan 19 Bundesverfassungsgericht (Drucksachen 16/6423, 16/6424) . . . . . . . Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) Lothar Binding (Heidelberg) (SPD) . . . . . . . . Wolfgang Nešković (DIE LINKE) . . . . . . . . . Dr. Ole Schröder (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . Omid Nouripour (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Brigitte Zypries, Bundesministerin BMJ . . . . Otto Fricke (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klaus Uwe Benneter (SPD) . . . . . . . . . . . . Wolfgang Wieland (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Jürgen Gehb (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . Joachim Stünker (SPD) . . . . . . . . . . . . . . . . . Daniela Raab (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . Nächste Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anlage 1 Liste der entschuldigten Abgeordneten . . . . . Anlage 2 Erklärung der Abgeordneten Irmingard Schewe- Gerigk (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zur Abstimmung über den Änderungsvertrag der Fraktion DIE LINKE auf Drucksache 16/7320 zu Einzelplan 06, Bundesministerium des In- nern (Drucksachen 16/6406, 16/6423) . . . . . . Anlage 3 Erklärung der Abgeordneten Irmingard Schewe- Gerigk (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zur Abstimmung über den Änderungsvertrag der Fraktion DIE LINKE auf Drucksache 16/7321 zu Einzelplan 06, Bundesministerium des In- nern (Drucksachen 16/6406, 16/6423) . . . . . . 13725 A 13725 A 13725 B 13726 A 13727 D 13729 C 13731 A 13733 A 13735 B 13736 C 13737 A 13737 D 13739 C 13741 A 13742 C 13743 A 13743 C 13743 D Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 130. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 29. November 2007 13631 (A) ) (B) ) 130. Sitz Berlin, Donnerstag, den Beginn: 9.0
  • folderAnlagen
    Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 130. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 29. November 2007 13743 (A) (C) (B) ) Anlagen zum Stenografischen Bericht Anlage 1 Liste der entschuldigten Abgeordneten Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich * A G A G Altmaier, Peter CDU/CSU 29.11.2007 Andreae, Kerstin BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 29.11.2007 Beck (Köln), Volker BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 29.11.2007 Bismarck, Carl Eduard von CDU/CSU 29.11.2007 Dr. Bunge, Martina DIE LINKE 29.11.2007 Burchardt, Ulla SPD 29.11.2007 Graf (Rosenheim), Angelika SPD 29.11.2007* Irber, Brunhilde SPD 29.11.2007 Juratovic, Josip SPD 29.11.2007 Dr. Küster, Uwe SPD 29.11.2007 Lehn, Waltraud SPD 29.11.2007 Müntefering, Franz SPD 29.11.2007 Noll, Michaela CDU/CSU 29.11.2007 Piltz, Gisela FDP 29.11.2007 Raidel, Hans CDU/CSU 29.11.2007 Reiche (Potsdam), Katherina CDU/CSU 29.11.2007 Schäfer (Köln), Paul DIE LINKE 29.11.2007 Schmidt (Nürnberg), Renate SPD 29.11.2007 S S T W (D für die Teilnahme an den Sitzungen der Parlamentarischen Ver- sammlung des Europarates nlage 2 Erklärung der Abgeordneten Irmingard Schewe-Gerigk (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zur Abstim- mung über den Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE auf Drucksache 16/7320 zu Einzel- plan 06, Bundesministerium des Innern (Druck- sachen 16/6406, 16/6423) Ich erkläre im Namen der Fraktion Bündnis 90/Die rünen, dass unser Votum Nein lautet. nlage 3 Erklärung der Abgeordneten Irmingard Schewe-Gerigk (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zur Abstim- mung über den Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE auf Drucksache 16/7321 zu Einzel- plan 06, Bundesministerium des Innern (Druck- sachen 16/6406, 16/6423) Ich erkläre im Namen der Fraktion Bündnis 90/Die rünen, dass unser Votum Ja lautet. tröbele, Hans-Christian BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 29.11.2007 trothmann, Lena CDU/CSU 29.11.2007 auss, Jörg SPD 29.11.2007 eisskirchen (Wiesloch), Gert SPD 29.11.2007 130. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 29. November 2007 Inhalt: Redetext Anlagen zum Stenografischen Bericht Anlage 1 Anlage 2 Anlage 3
  • insert_commentVorherige Rede als Kontext
    Rede von Dr. Jürgen Gehb


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (CDU/CSU)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (CDU)


    (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)


    bgesehen davon, dass die Kategorien „Liebe“ und
    Hass“ in der Politik ohnehin nichts zu suchen haben,


    (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)







    (A) )



    (B) )


    Dr. Jürgen Gehb
    kann ich dazu nur sagen: Ich habe ein super Verhältnis
    zu der Justizministerin – achten Sie sehr gut auf die Prä-
    position: zu der Justizministerin, nicht mit der Justizmi-
    nisterin –, nicht wahr, liebe Brigitte?


    (Heiterkeit und Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)


    Das Gleiche gilt auch für mein Verhältnis zu allen ande-
    ren, insbesondere zu Alfred Hartenbach und Herrn
    Stünker. Wenn wir uns in einer Debatte einmal hart strei-
    ten, dann ist das kein Ausdruck von Hass. Derjenige, der
    das behauptet, gibt ein beredtes Beispiel dafür, wie ver-
    bittert er eigentlich darüber ist, dass er nicht dort sitzt,
    wohin er seit Jahren will und wohin er möglicherweise
    auch gar nicht gehört.


    (Heiterkeit und Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)


    Im Gegensatz zur Koalition ist das Bild von der Op-
    position – gestern hat Herr Ramsauer gesagt: Opposi-
    tiönchen –


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Das war schon gestern billig! Das hätten Sie nicht wiederholen müssen!)


    völlig diffus. Das ist eigentlich keine Opposition, son-
    dern eine Destruktion. Von den Linksaußen will ich ei-
    gentlich gar nicht reden. Herr Nešković, Sie haben heute
    Abend den letzten Rest an Satisfaktionsfähigkeit einge-
    büßt. Dazu hat der Kollege Ole Schröder alles gesagt.

    Die Grünen waren heute erstaunlich zurückhaltend.
    Herr Montag, ich weiß nicht, ob Sie Baldrian genommen
    haben. Sie haben Herrn Nouripour reden lassen. Herr
    Wieland, Sie kommen seit Wochen nicht mehr in den
    Rechtsausschuss. Es verwundert mich, dass Sie heute
    hier sind.


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Weil ich im Innenausschuss sitze! Ich kann mich nicht zweiteilen! Es freut mich ja, dass Sie mich vermissen, aber ich kann mich nicht zweiteilen!)


    Sie schämen sich wahrscheinlich, überhaupt noch etwas
    dazu zu sagen.

    Wenn ich mich daran erinnere, dass Sie sich, Herr
    Montag, bei der letzten Debatte über die Telekommuni-
    kationsüberwachung und die Vorratsdatenspeicherung
    nachgerade wie ein Rumpelstilzchen mit schriller, sich
    überschlagender Stimme aufgeführt haben und zum Hö-
    hepunkt der Gaudi noch eine Zeitung hochgehalten ha-
    ben,


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: War gut! War richtig gut!)


    dann kann ich nur sagen: Das ist völlig unter Ihrem Ni-
    veau. Dass Sie in Ihrer grenzenlosen Einfallslosigkeit
    denselben Gag auf dem Parteitag der Grünen wiederholt
    haben, mag daran liegen, dass sie sich bei dem Niveau
    Ihrer Zuhörer dort mehr Applaus haben ergaunern kön-
    nen, als Sie in diesem Hohen Haus zu Recht nicht be-
    kommen haben.

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    (C (D (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD – Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ergaunern? Ergaunern hat er nicht nötig! Der Saal war begeistert!)


    Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als auf die FDP zu
    prechen zu kommen. Frau Leutheusser-Schnarrenberger,
    ie sagen immer, das Bundesverfassungsgericht hebe
    as Gesetz auf und dann sei alles nicht rechtsstaatlich. Ich
    ar viele Jahre am Verwaltungsgericht. Dort heißt es in
    ielen Urteilen: Die Klage ist begründet; denn der ange-
    riffene Verwaltungsakt ist rechtswidrig und verletzt den
    läger in seinen Rechten. Aber wollen wir nun immer
    ieder sagen, dass die Verwaltung rechtswidrig handelt,
    nd das möglicherweise noch vorsätzlich? Unser Prinzip
    er Gewaltenteilung ist darauf aufgebaut, dass das Bun-
    esverfassungsgericht hier und da – gerade bei einem
    olch verminten Gelände – Gesetze auch aufhebt.


    (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD)


    as ist doch das Normalste der Welt. Wenn wir aus
    ngst vor dem Tod jedes Mal Selbstmord begehen woll-

    en, dann brauchten wir hier kein Gesetz mehr zu erlas-
    en, weil wir stets befürchten müssten, dass es in Karls-
    uhe aufgehoben wird.


    (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU)


    Es hieß eben, unser Innenminister wolle warten, bis
    arlsruhe entscheide. Das wäre richtig, wenn eine Ent-

    cheidung kurz bevorstünde, also mit Händen zu greifen
    äre. Aber viele Verfahren beim Bundesverfassungsge-

    icht dauern fünf, sechs Jahre. Soll der Gesetzgeber jedes
    al so lange warten, bis in Karlsruhe entschieden wird?
    ann sind wir erst recht nicht mehr Gesetzgeber, son-
    ern ein Richterstaat, ein Staat, in dem sozusagen das
    ichterrecht dominant ist. Das kann es nicht sein.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)


    Solange Sie, Frau Leutheusser-Schnarrenberger, of-
    enbar abends mit dem Recht auf informationelle Selbst-
    estimmung ins Bett gehen


    (Heiterkeit bei Abgeordneten der CDU/CSU)


    nd nachts geradezu von Albträumen geplagt werden,
    enn Sie daran denken, dass durch die Geräte zur Über-
    achung von Mautsündern vielleicht auch ein Frauen-
    örder entdeckt wird, um am nächsten Morgen mit dem

    inzigen Gedanken aufzuwachen, wie man den Bürger
    ufwiegeln und davon überzeugen kann, dass in Deutsch-
    and die Rechtsstaatlichkeit mit Füßen getreten wird und
    ie Sicherheitsinteressen völlig hintanstehen, gehören Sie
    icht zu den Wunschgegnern, Wunschpartnern, die auf
    latz eins unserer Agenda stehen.


    (Beifall bei der CDU/CSU – Otto Fricke [FDP]: Da war Freud ganz nahe!)


    Man braucht sich nicht zu wundern. Die konfuse
    echtspolitik der Grünen ist sicherlich auch der Aus-
    ruck des Zwiespalts, den die Welt am Sonntag so tref-
    end ausgedrückt hat. Über die Grünen liest man:






    (A) )



    (B) )


    Dr. Jürgen Gehb
    Die Basis sehnt sich nach Friede, Freude, Eierku-
    chen und sozialen Wohltaten. Die Führung sehnt
    sich nach Regierungsjobs, Macht und Einfluss.


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ach!)


    Ich jedenfalls hoffe, dass die Erfüllung der letzten Sehn-
    sucht noch viele Jahre auf sich warten lässt.


    (Wolfgang Wieland NEN]: Wer ist denn nun Ihr Wunschpartner? Herr Stünker? Große Koalition?)


    Wenn ich die Befunde über alle drei Oppositionspar-
    teien zusammennehme, dann kann ich nur an das Zitat
    von Frank Walter – nicht zu verwechseln mit Fritz
    Walter – in der Rheinischen Post vom 23. November er-
    innern. Er sagt sinngemäß – fast wörtlich –: Die Große
    Koalition mag nerven, und doch läuft das Volk nicht in
    Scharen zu den wartenden Parteien der Opposition. Im
    Gegenteil: Kaum jemand interessiert sich für die Grü-
    nen, für die Linken und für die FDP. – Dem ist eigentlich
    nichts hinzuzufügen.


    (Beifall bei der CDU/CSU)


    Ich spreche heute nur in der Eigenschaft als Rechts-
    politiker. Es mag sein, dass in anderen Bereichen der Po-
    litik andere Sehnsüchte Platz greifen. Aber ich habe
    heute für den Bereich der Rechtspolitik geredet. Damit
    das so bleibt und damit wir weiterhin geradezu mit der
    Präzision eines Schweizer Uhrwerks das abarbeiten, was
    wir in der Koalitionsvereinbarung niedergeschrieben ha-
    ben, hoffe ich, dass wir in diesem Klima weiterarbeiten
    und dass wir uns nicht von anderen anstecken lassen.
    Wir haben immerhin noch gewichtige Dinge zu verab-
    schieden, jenseits von den ganzen „Schnüffeleien“, von
    denen ich immer höre. Herr Korte von den Linken
    sprach neulich von der Rumschnüffelei. Wenn bereits
    die Speicherung eines Datums noch vor dem Zugriff auf
    dieses als Schnüffelei bezeichnet wird, dann muss ich
    über ihn sagen: mit sicherem Auftreten bei völliger Ah-
    nungslosigkeit der Sach- und Rechtslage!


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Es wird gespeichert, damit man Zugriff nehmen kann! Doch nicht als Selbstzweck!)


    Ich hoffe, dass wir, Frau Ministerin, Herr Stünker, lie-
    ber Alfred, die größeren Projekte wie die GmbH-Re-
    form, die FGG-Reform, den Versorgungsausgleich, die
    Kronzeugenregelung und die Absprache noch erledigen.
    Ich will auch daran erinnern, dass wir so große Werke
    wie das Rechtsdienstleistungsgesetz oder das VVG ver-
    abschiedet haben.

    Es sind nur noch wenige Zuhörer hier. Anfangs habe
    ich bedauert, dass wir hier so schlechte Redezeiten be-
    kommen und nicht an prominenter Stelle reden, obwohl
    wir sehr wichtige Themen haben. Nachdem ich aller-
    dings einige Redebeiträge gehört habe, bin ich froh, dass
    diese Redner so spät drangekommen sind und nicht noch
    mehr Zuhörer auf der Tribüne sich das anhören mussten.


    (Silke Stokar von Neuforn [BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN]: Da würde ich auch einschla I s d p u S Z D f m A D p E h k n p d w g d w B d w d m s H d t p (C (D fen, wenn ich Ihnen zuhören würde! – Otto Fricke [FDP]: So geht es uns im Moment auch!)


    ch hoffe, dass wir weiterhin nur durch qualifizierte Zwi-
    chenrufe gestört werden und ansonsten die Karawane
    er großen Koalitionsparteien auf dem Gebiet der Rechts-
    olitik weiterzieht


    (Wolfgang Wieland [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Das hat Erich Honecker auch schon gesagt!)


    nd mit Erfolg Gesetze verabschiedet.

    Herzlichen Dank.


    (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD)




Rede von Dr. h.c. Susanne Kastner
  • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (SPD)
  • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (SPD)

Nächster Redner ist der Kollege Joachim Stünker,

PD-Fraktion.


(Beifall bei der SPD)



  • insert_commentNächste Rede als Kontext
    Rede von Joachim Stünker


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (SPD)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (SPD)


    Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen!

    u Beginn, Herr Kollege Fricke: Ich glaube, wir im
    eutschen Bundestag sind nicht dazu da, jeden Einzel-

    all, bei dem irgendein Staatsanwalt in Deutschland
    öglicherweise einen Fehlgriff getan hat, auf den ein
    mtsgericht hereingefallen ist, zur Grundlage unserer
    iskussionen zu machen. Das sollten wir in der Rechts-
    olitik nicht machen.


    (Beifall bei der SPD und der CDU/CSU – Otto Fricke [FDP]: Aber bedenken sollten wir das schon!)


    Die nächste Anmerkung, die ich machen möchte, ist:
    s wird immer davon gesprochen, der Justizhaushalt
    abe kein großes Volumen. Das ist richtig, aber die pe-
    uniäre Bedeutung steht in einem umgekehrten Verhält-
    is zur gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Rechts-
    olitik. Auf die Inhalte kommt es letzten Endes an, und
    ie Inhalte sind mir heute in einigen Beiträgen doch et-
    as zu kurz gekommen.

    Was in einigen Beiträgen leider auch nicht deutlich
    eworden ist: Rechtspolitik ist letzten Endes Gestaltung
    er gesellschaftlichen Wirklichkeit in diesem Land. Das
    ird oftmals nicht bemerkt, auch nicht im Deutschen
    undestag. Herr Kollege Nešković, solche Reden wie
    ie, die Sie heute gehalten haben, können Sie nur halten,
    eil Sie an den Beratungen des Rechtsausschusses in
    en letzten zwei Jahren eigentlich nicht mehr teilgenom-
    en haben. Das ist Ihr Problem.


    (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)


    Ich darf einige Punkte nennen, die wir für die Men-
    chen in diesem Land gestaltet haben: das Europäische
    aftbefehlsgesetz im zweiten Anlauf, die Verbesserung
    er Vermögensabschöpfung bei Straftaten und das elek-
    ronische Handelsregister. Wir haben endlich das Stalking
    önalisiert. Wir haben mit Veränderungen im Wohnungs-






    (A) )



    (B) )


    Joachim Stünker
    eigentumsgesetz für viele Wohnungseigentumsgemein-
    schaften nachhaltige Verbesserungen gebracht. Gerade
    für Selbstständige in diesem Land ist der Pfändungs-
    schutz bei der Altersvorsorge ein wichtiger Schritt gewe-
    sen. Wir haben die Führungsaufsicht im Maßregelvollzug
    im Sinne der Sicherheit der Menschen in diesem Land no-
    velliert.

    Wir haben das Zollfahndungsdienstgesetz unter Be-
    achtung der rechtstaatlichen Bedingungen, die das Bun-
    desverfassungsgericht von uns fordert, geändert. Wir
    haben mit dem Versicherungsvertragsrecht ein hundert-
    jähriges Recht in die Neuzeit überführt. Im Bereich des
    Urheberrechts haben wir wichtige Schritte zur Wahrung
    des geistigen Eigentums der Urheber vollzogen. Wir ha-
    ben das Rechtsberatungsrecht aus den 30er-Jahren end-
    lich in das 21. Jahrhundert gebracht. Zu der Telekommu-
    nikationsüberwachung hat die Frau Ministerin schon
    gesprochen. Im Unterhaltsrecht haben wir einen Para-
    digmenwechsel in dieser Gesellschaft durchgesetzt, und
    mit der Föderalismusreform I haben wir Weichen ge-
    stellt, deren Bedeutung erst in der Zukunft deutlich wird.

    Das ist eine beeindruckende Bilanz, und darauf kann
    diese Koalition im Ergebnis stolz sein.


    (Beifall bei der SPD und der CDU/CSU)


    Es war harte Arbeit in der Rechtspolitik, von der nicht
    jeden Tag in der Zeitung zu lesen war und für die man
    auch nicht an jedem Tag Schlagzeilen bekommt. Es war
    harte Arbeit, die für die Menschen in diesem Land posi-
    tiv gewirkt hat und in der Zukunft auch weiterhin positiv
    wirken wird. Daran wollen wir weiterarbeiten.

    Herr Kollege Gehb, ich gebe das Kompliment gern
    zurück. Ich habe darüber nachgedacht, woran es liegen
    mag, dass wir das so gut geschafft haben – als Sie in der
    Opposition waren und Rot-Grün regiert hat, haben wir
    so manchen Strauß miteinander ausgefochten –: Ich
    denke, das liegt daran, dass wir wissen, was mit dem
    Partner geht und was nicht. Keiner von uns hat versucht,
    das gängig zu machen, was nicht geht. So einfach ist das.
    Das sollten sich auch andere einmal hinter die Ohren
    schreiben. Dann wäre in dieser Koalition vieles einfa-
    cher.


    (Silke Stokar von Neuforn [BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN]: Das hätten Sie unter RotGrün auch mal versuchen können! – Heiterkeit)


    – Was hat sie gesagt? Das habe ich nicht verstanden.


    (Dr. Jürgen Gehb [CDU/CSU]: Impossibilium nulla est obligatio! – Silke Stokar von Neuforn [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Bis nachts um drei hat das gedauert!)


    – Bei Ihnen war das anders. Sie wollten das gängig ma-
    chen, was nicht ging. Das war Ihr Problem, Frau Stokar.

    Genau in diesem Sinne werden wir in den vor uns lie-
    genden zwei Jahren weiterarbeiten. Wie Sie wissen, ist
    das bereits auf den Weg gebracht – es stehen Anhörun-
    gen vor der Tür –: Wir werden mit der Einführung eines
    großen Familiengerichts eine umfassende Reform der

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    (C (D reiwilligen Gerichtsbarkeit machen; wir werden eine mfassende Reform des GmbH-Rechts und des Bilanzechts nicht nur auf den Weg bringen, sondern auch erabschieden; wir werden ein ganzes Paket von familinrechtlichen Vorhaben bis 2009 beraten und – so hoffe h – verabschieden können, darunter unter anderem eine rundlegende Neuregelung und Neuordnung des Versorungsausgleichs nach einer Ehescheidung. Das ist ein anz schwieriges Vorhaben. Wir werden über die Sicherungsverwahrung von Juendlichen zu reden haben. Weitere Punkte sind die ronzeugenregelung und die Verständigung in Strafver ahren, vor allem die Reform der Verbraucherinsolvenz. ier werden wir noch über einiges zu reden haben; denn as, was bisher auf dem Tisch liegt, ist noch nicht so, ass wir es im Ergebnis verabschieden können. Es ist also die Gestaltungskraft der Rechtspolitik anesagt. Dieser kleine Blumenstrauß einer Fülle von Voraben, die ich hier benannt habe, hebt sich von dem ab, as in den Reden der Opposition teilweise vorgetragen orden ist. Das ist nämlich nicht die Wirklichkeit. Wir sollen ja wohl erst am Freitag über den Entschlieungsantrag abstimmen; dessen habe ich mich eben och einmal vergewissert. Ich frage mich, ob Ihnen allen as so deutlich geworden ist: Wir sollen über einen Entchließungsantrag der Fraktion Die Linke abstimmen. Sie sollten ihn einmal lesen; ich weiß nicht, wer dies chon getan hat –, dessen Inhalt an Peinlichkeit nicht ehr zu überbieten ist. Es geht darum, dass der Deutsche undestag aufgefordert werden soll, dafür die Mittel be eitzustellen, dass jedem Richter an einem obersten Bunesgericht in diesem Land mindestens ein wissenschafticher Mitarbeiter zur Seite gestellt werden kann. Das oll dann das Allheilmittel sein, um die Gerichtsverfahen in diesem Land zu beschleunigen. Das ist der Sinn ieses Antrags. Im Begründungsteil liest man – es geht a um die wissenschaftlichen Mitarbeiter –: Darüber hinaus könnte sich diese Mitarbeit von Nachwuchsrichtern aufgrund der an den Obergerichten gewonnenen Erfahrung und Qualifikation positiv auf die Qualität der Instanzgerichte auswirken. ir sollten das an alle Instanzgerichte in Deutschland chicken. Der Vorschlag, mit einer solchen Maßnahme as teilweise vorhandene Problem der langen Verfahensdauer in der öffentlich-rechtlichen Gerichtsbarkeit ieses Landes zu bekämpfen, schlägt dem Fass den Boen aus. (Wolfgang Nešković [DIE LINKE]: Das ist ein echter Fall von Legasthenie!)


    err Kollege Nešković, so viel Weltfremdheit, so viel
    litäre Abgehobenheit, so viel Missachtung der guten
    rbeit deutscher Instanzgerichte war in diesem Haus
    och nie; Sie haben das hier eingeführt.


    (Beifall bei der SPD und der CDU/CSU)