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ID1507901200

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    Plenarprotokoll 15/79 nes Gesetzes über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2004 (Haushaltsge- setz 2004) (Drucksachen 15/1500, 15/1670) . . . . b) Beschlussempfehlung des Haushalts- ausschusses zu der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Finanz- plan des Bundes 2003 bis 2007 (Drucksachen 15/1501, 15/1670, 15/1924) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12. a) Einzelplan 09 Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Drucksachen 15/1909, 15/1921) . . . . in Verbindung mit Ausschusses für Wirtschaft und Arbeit – zu dem Antrag der Abgeordneten Ernst Hinsken, Dagmar Wöhrl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU: Hand- werk mit Zukunft – zu dem Antrag der Abgeordneten Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, weiterer Abgeordne- ter und der Fraktion der FDP: Meisterbrief erhalten und Hand- werksordnung zukunftsfest ma- chen (Drucksachen 15/1107, 15/1108, 15/2083) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Friedrich Merz CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . 6867 C 6867 C 6867 D 6868 A 6868 B Deutscher B Stenografisch 79. Sitz Berlin, Donnerstag, den I n h a l Bestellung von Mitgliedern des Verwaltungs- rates der Kreditanstalt für Wiederaufbau Entsendung der Abgeordneten Gisela Piltz in den Beirat des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Benennung des Abgeordneten Dr. Jürgen Gehb als stellvertretendes Mitglied sowohl im Gemeinsamen Ausschuss gemäß Art. 53 a des Grundgesetzes als auch in den Kontroll- ausschuss beim Bundesausgleichsamt . . . . . . Änderung der Tagesordnung . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt I: (Fortsetzung) a) Zweite Beratung des von der Bundes- regierung eingebrachten Entwurfs ei- in 6867 A 6867 B 6867 B 6867 C b) – Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der SPD und des undestag er Bericht ung 27. November 2003 t : BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Drit- ten Gesetzes zur Änderung der Handwerksordnung und ande- rer handwerksrechtlicher Vor- schriften (Drucksachen 15/1206, 15/2083) . . – Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrach- ten Entwurfs eines Dritten Geset- zes zur Änderung der Hand- werksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschrif- ten (Drucksachen 15/1481, 15/2083) . . Verbindung mit c) Beschlussempfehlung und Bericht des 6867 D 6868 A Volker Kröning SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Rainer Brüderle FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6872 D 6877 A II Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 79. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 27. November 2003 Fritz Kuhn BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN . . Hartmut Schauerte CDU/CSU . . . . . . . . . Dagmar Wöhrl CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . Wolfgang Clement, Bundesminister BMWA Friedrich Merz CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . Wolfgang Clement, Bundesminister BMWA Dirk Niebel FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Werner Schulz (Berlin) BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Carl-Ludwig Thiele FDP . . . . . . . . . . . . . Carl-Ludwig Thiele FDP . . . . . . . . . . . . . . . . Hans-Joachim Fuchtel CDU/CSU . . . . . . . . . Klaus Brandner SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Petra Pau fraktionslos . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kurt J. Rossmanith CDU/CSU . . . . . . . . . . . Klaus Brandner SPD . . . . . . . . . . . . . . . . Rainer Brüderle FDP . . . . . . . . . . . . . . . . Ernst Hinsken CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . Christian Lange (Backnang) SPD . . . . . . . . . Rainer Brüderle FDP . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Michael Fuchs CDU/CSU . . . . . . . . . . . . Karl-Josef Laumann CDU/CSU (Erklärung nach § 31 GO) . . . . . . . . . . . . . . . Namentliche Abstimmung . . . . . . . . . . . . . . . Ergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13. Einzelplan 15 Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Drucksachen 15/1913, 15/1921) . . . . . . . Dr. Michael Luther CDU/CSU . . . . . . . . . . . Waltraud Lehn SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Heinrich L. Kolb FDP . . . . . . . . . . . . . . . Birgitt Bender BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Heinrich L. Kolb FDP . . . . . . . . . . . . Wolfgang Zöller CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . Helga Kühn-Mengel SPD . . . . . . . . . . . . . . . Otto Fricke FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Anja Hajduk BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Markus Kurth BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Andreas Storm CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . Anja Hajduk BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D U P A T 6879 D 6880 B 6883 D 6885 D 6891 B 6892 A 6893 A 6894 A 6895 C 6896 C 6897 B 6899 C 6902 B 6903 C 6904 A 6904 D 6906 D 6908 D 6910 C 6911 C 6912 D 6914 A 6914 C 6916 B 6916 D 6919 C 6923 C 6925 B 6927 B 6928 A 6930 A 6931 D 6932 B 6934 A 6935 C 6937 A r. Gesine Lötzsch fraktionslos . . . . . . . . . . lla Schmidt, Bundesministerin BMGS . . . . Dr. Heinrich L. Kolb FDP . . . . . . . . . . . . etra Pau fraktionslos . . . . . . . . . . . . . . . . . . nnette Widmann-Mauz CDU/CSU . . . . . . agesordnungspunkt III: a) Erste Beratung des von der Bundesre- gierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zu dem Übereinkommen auf Grund von Art. K.3 des Vertrags über die Europäische Union vom 26. Juli 1995 über den Einsatz der Informationstechnologie im Zollbe- reich (Drucksache 15/1969) . . . . . . . . . . . . . b) Erste Beratung des von der Bundes- regierung eingebrachten Entwurfs ei- nes Gesetzes zur Ausführung des Übereinkommens auf Grund von Art. K.3 des Vertrags über die Euro- päische Union vom 26. Juli 1995 über den Einsatz der Informa- tionstechnologie im Zollbereich, zu dem Protokoll gemäß Art. 34 des Vertrags über die Europäische Union vom 8. Mai 2003 zur Ände- rung des Übereinkommens über den Einsatz der Informationstechnologie im Zollbereich hinsichtlich der Ein- richtung eines Aktennachweissys- tems für Zollzwecke sowie zur Ver- ordnung (EG) Nr. 515/97 des Rates vom 13. März 1997 über die gegen- seitige Amtshilfe zwischen Verwal- tungsbehörden der Mitgliedstaaten und die Zusammenarbeit dieser Behörde mit der Kommission im Hinblick auf die ordnungsgemäße Anwendung der Zoll- und Agrarre- gelung (ZIS-Ausführungsgesetz) (Drucksache 15/1970) . . . . . . . . . . . . . c) Erste Beratung des von der Bundesre- gierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses über den Euro- päischen Haftbefehl und die Über- gabeverfahren zwischen den Mit- gliedstaaten der Europäischen Union (Europäisches Haftbefehlsge- setz – EuHbG) (Drucksache 15/1718) . . . . . . . . . . . . . d) Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschät- zung gemäß § 56 a der Geschäftsord- nung: Technikfolgenabschätzung; 6938 B 6939 B 6941 A 6944 C 6945 A 6947 C 6947 D 6948 A Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 79. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 27. November 2003 III hier: Vorstudie „Folgen von Um- welt- und Ressourcenschutz für Ausbildung, Qualifikation und Be- schäftigung“ (Drucksache 14/9459) . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt IV: a) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Ent- wurfs eines Fünfunddreißigsten Strafrechtsänderungsgesetzes zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses des Rates der Europäischen Union vom 28. Mai 2001 zur Bekämpfung von Betrug und Fälschung im Zu- sammenhang mit unbaren Zah- lungsmitteln (35. StrÄndG) (Drucksachen 15/1720, 15/2046) . . . . b) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Ent- wurfs eines Gesetzes zur Änderung des Internationalen Übereinkom- mens von 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf See und zum Internationalen Code für die Gefahrenabwehr auf Schiffen und in Hafenanlagen (Drucksachen 15/1780, 15/1989, 15/2081) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . c) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Ent- wurfs eines Gesetzes zur Neuord- nung der Statistiken der Rohstoff- und Produktionswirtschaft einzelner Wirtschaftszweige (Rohstoffstatis- tikgesetz – RohstoffStatG) (Drucksachen 15/1849, 15/2080) . . . . d) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Kultur und Medien zu dem Antrag der Abgeordneten Eckhardt Barthel (Berlin), Ernst Bahr (Neuruppin), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Dr. Antje Vollmer, Grietje Bettin, weiterer Abgeordneter und der Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: Den Deutschen Musikrat stärken (Drucksachen 15/48, 15/266) . . . . . . . e) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Arbeit zu der Verordnung der Bundesregie- rung: Sechzigste Verordnung zur Änderung der Außenwirtschaftsver- ordnung (AWV) (Drucksachen 15/1499, 15/1546 Nr. 2.1, 15/2012) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 B G H F D D U J A D N R H R K D B A F D A W 1 i 6948 A 6948 B 6948 C 6948 D 6949 A 6949 B f)–h) Beschlussempfehlungen des Petitions- ausschusses: Sammelübersichten 78, 79 und 80 zu Petitionen (Drucksachen 15/1997, 15/1998, 15/1999) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4. Einzelplan 12 Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (Drucksachen 15/1911, 15/1921) . . . . . . . artholomäus Kalb CDU/CSU . . . . . . . . . . . unter Weißgerber SPD . . . . . . . . . . . . . . . . orst Friedrich (Bayreuth) FDP . . . . . . . . . . ranziska Eichstädt-Bohlig BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . irk Fischer (Hamburg) CDU/CSU . . . . . . . Lena Strothmann CDU/CSU . . . . . . . . . . we Göllner SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . oachim Günther (Plauen) FDP . . . . . . . . . . lbert Schmidt (Ingolstadt) BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bartholomäus Kalb CDU/CSU . . . . . . . . Eduard Lintner CDU/CSU . . . . . . . . . . . orbert Barthle CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . einhard Weis (Stendal) SPD . . . . . . . . . . . . orst Friedrich (Bayreuth) FDP . . . . . . . . . . einhard Weis (Stendal) SPD . . . . . . . . . . . . laus Minkel CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . r. h. c. Manfred Stolpe, undesminister BMVBW . . . . . . . . . . . . . . . Michael Kretschmer CDU/CSU . . . . . . . rnold Vaatz CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . ranziska Eichstädt-Bohlig BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . rnold Vaatz CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . erner Kuhn (Zingst) CDU/CSU . . . . . . . . . 5. a) Einzelplan 16 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Drucksachen 15/1914, 15/1921) . . . . n Verbindung mit b) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN ein- gebrachten Entwurfs eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Erneu- erbare-Energien-Gesetzes (EEG) (Drucksachen 15/1974, 15/2084) . . . . 6949 C 6949 D 6950 A 6952 A 6953 D 6955 B 6957 B 6959 A 6960 A 6961 D 6963 B 6964 A 6964 D 6965 B 6966 D 6969 C 6969 D 6969 D 6971 C 6973 C 6974 B 6975 D 6976 B 6976 C 6978 B 6978 C IV Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 79. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 27. November 2003 Albrecht Feibel CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . Elke Ferner SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Michael Kauch FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Winfried Hermann BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Michael Kauch FDP . . . . . . . . . . . . . . . . Albrecht Feibel CDU/CSU . . . . . . . . . . . Dr. Klaus W. Lippold (Offenbach) CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Reinhard Loske BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Klaus W. Lippold (Offenbach) CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ulrich Kelber SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Albrecht Feibel CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . Ulrich Kelber SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Peter Paziorek CDU/CSU . . . . . . . . . . . . Hans-Josef Fell BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Jürgen Trittin, Bundesminister BMU . . . . . . . Dr. Peter Ramsauer CDU/CSU . . . . . . . . Doris Meyer (Tapfheim) CDU/CSU . . . . . . . Marco Bülow SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16. a) Einzelplan 07 Bundesministerium der Justiz (Drucksachen 15/1907, 15/1921) . . . . in Verbindung mit b) Einzelplan 19 Bundesverfassungsgericht (Drucksachen 15/1916, 15/1921) . . . . in Verbindung mit c) – Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der SPD, der CDU/ CSU, des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP einge- brachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung rehabilitierungs- rechtlicher Vorschriften (Drucksachen 15/1975, 15/2082) . . – Zweite und dritte Beratung des vom Bundesrat eingebrachten Ent- wurfs eines Gesetzes zur Ände- rung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften (Drucksachen 15/1467, 15/2082) . . N D R H D A H D B 1 in S K O S D B O H 1 1 2 N 6978 D 6980 B 6982 D 6985 A 6986 A 6987 B 6988 A 6990 B 6990 D 6991 B 6993 B 6994 A 6994 B 6995 D 6997 A 6997 D 6998 D 6999 D 7002 B 7002 B 7002 B 7002 C orbert Barthle CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . r. Heinz Köhler SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . Siegfried Kauder (Bad Dürrheim) CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ainer Funke FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Klaus Uwe Benneter SPD . . . . . . . . . . . . ndrea Astrid Voßhoff CDU/CSU . . . . . . . . ans-Joachim Hacker SPD . . . . . . . . . . . . . . r. Wolfgang Götzer CDU/CSU . . . . . . . . . . rigitte Zypries, Bundesministerin BMJ . . . . Siegfried Kauder (Bad Dürrheim) CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7. a) Einzelplan 06 Bundesministerium des Innern (Drucksachen 15/1906, 15/1921) . . . . Verbindung mit b) Einzelplan 33 Versorgung (Drucksache 15/1921) . . . . . . . . . . . . . usanne Jaffke CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . laus Hagemann SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . Clemens Binninger CDU/CSU . . . . . . . . Ralf Göbel CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . tto Fricke FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ilke Stokar von Neuforn BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eatrix Philipp CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . tto Schily, Bundesminister BMI . . . . . . . . . artmut Koschyk CDU/CSU . . . . . . . . . . . . 8. Einzelplan 32 Bundesschuld (Drucksache 15/1919) . . . . . . . . . . . . . . . 9. Einzelplan 60 Allgemeine Finanzverwaltung (Drucksache 15/1920) . . . . . . . . . . . . . . . 0.Haushaltsgesetz 2004 (Drucksachen 15/1922, 15/1923) . . . . . . . ächste Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7002 D 7003 D 7004 D 7005 C 7006 C 7007 A 7008 D 7010 C 7011 C 7014 A 7015 D 7016 C 7016 D 7016 D 7019 A 7019 C 7020 C 7022 B 7024 A 7025 C 7027 C 7031 A 7033 B 7033 B 7033 C 7033 D Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 79. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 27. November 2003 V Anlage 1 Liste der entschuldigten Abgeordneten . . . . . Anlage 2 Erklärung nach § 31 GO der Abgeordneten Günter Baumann, Veronika Bellmann, Klaus Brähmig, Dr. Peter Jahr, Robert Hochbaum, Manfred Kolbe, Michael Kretschmer, Dr. Michael Luther, Maria Michalk, Christa Reichard (Dresden), Arnold Vaatz, Marco Wanderwitz, Ulrich Adam, Dr. Angela Merkel, Susanne Jaffke, Werner Kuhn (Zingst), Verena Butalikakis, Roland Gewalt, Siegfried Helias, Günter Nooke, Peter Rzepka, Edeltraut Töpfer, Rainer Eppelmann, Katherina Reiche, Michael Stübgen, Andrea Astrid Voßhoff, Dr. Christoph Bergner, Hartmut Büttner (Schönebeck), Uda Carmen Freia Heller, Bernd Heynemann, Peter Letzgus, Ulrich Petzold, Manfred Grund, Bernward Müller (Gera), Volkmar Uwe Vogel und Vera Lengsfeld (alle CDU/CSU) zur Ab- stimmung über den Entwurf eines Gesetzes über die Feststellung des Bundeshaushalts- plans für das Haushaltsjahr 2004; hier: Einzelplan 09 – Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Tagesordnungspunkt I. 12 a) . . . . . . . . . . . . Anlage 3 Erklärung nach § 31 GO der Abgeordneten Daniel Bahr (Münster), Michael Kauch und Markus Löning (alle FDP) zur namentlichen Abstimmung über den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung der Handwerks- ordnung und anderer handwerksrechtli- cher Vorschriften (Tagesordnungspunkt I. 12 b) . . . . . . . . . . . . Anlage 4 Erklärung nach § 31 GO der Abgeordneten Helmut Lamp, Peter H. Carstensen (Nord- strand), Ernst Hinsken, Horst Seehofer, Josef Göppel, Peter Bleser und Heinrich-Wilhelm Ronsöhr (alle CDU/CSU) über den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (Tagesordnungspunkt I .15 b) . . . . . . . . . . . . 7035 A 7035 A 7035 D 7036 A Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 79. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 27. November 2003 6867 (A) ) (B) ) 79. Sitz Berlin, Donnerstag, den Beginn: 9.0
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    Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 79. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 27. November 2003 7035 (A) ) (B) ) Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen und Berlin desregierung deckt sich nicht vollständig mit unseren Zuweisungen an Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, H andwerk sein. Der vorliegende Gesetzentwurf der Bun- Anlage 1 Liste der entschuldigten Abgeordneten Anlage 2 Erklärung nach § 31 GO der Abgeordneten Günter Baumann, Veronika Bellmann, Klaus Brähmig, Robert Hochbaum, Dr. Peter Jahr, Manfred Kolbe, Michael Kretschmer, Dr. Michael Luther, Maria Michalk, Christa Reichard (Dresden), Arnold Vaatz, Marco Wanderwitz, Ulrich Adam, Dr. Angela Merkel, Susanne Jaffke, Werner Kühn (Zingst), Verena Butalikakis, Roland Gewalt, Siegfried Helias, Günter Nooke, Peter Rzepka, Edeltraut Töpfer, Rainer Eppelmann, Katherina Reiche, Michael Stübgen, Andrea Astrid Voßhoff, Dr. Christoph Bergner, Hartmut Büttner (Schönbeck), Uda Carmen Freia Heller, Bernd Heynemann, Peter Letzgus, Ulrich Petzold, Manfred Grund, Bernward Müller (Gera), Volkmar Uwe Vogel und Vera Lengsfeld (alle CDU/CSU) zur Abstimmung über den Ent- wurf eines Gesetzes über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2004; hier: Einzelplan 09 – Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Tagesordnungs- punkt I.12 a) Wir erklären hiermit unsere Ablehnung zum Einzel- plan 09. Insbesondere lehnen wir die geplanten Ände- rungen bei der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“; Kap. 0902, 12 bei den [ r r g d d b O li s h 7 n b b E s t R a ü u c 2 M b g l g d w M g z w F A f M Abgeordnete(r) entschuldigt biseinschließlich Göppel, Josef CDU/CSU 27.11.2003 Göring-Eckardt, Katrin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 27.11.2003 Marschewski (Recklinghausen), Erwin CDU/CSU 27.11.2003 Nitzsche, Henry CDU/CSU 27.11.2003 Nolte, Claudia CDU/CSU 27.11.2003 Pflug, Johannes SPD 27.11.2003 Sauer, Thomas SPD 27.11.2003 Schösser, Fritz SPD 27.11.2003 Teuchner, Jella SPD 27.11.2003 (C (D Anlagen zum Stenografischen Bericht …], Titel 882 88 (GA-Ost) ab. Wir sehen in den Ände- ungen einen Einstieg zum Ausstieg der Bundesregie- ung aus dem Solidarpakt II. Mit dieser Erklärung brin- en wir unsere Ablehnung zum Ausdruck. Der Solidarpakt II wurde vereinbart, um unter anderm en wirtschaftlichen Nachholbedarf in den neuen Län- ern anzuschieben. Im Korb II sind für die Jahre 2005 is 2019 rund 51 Milliarden Euro vorgesehen. Die GA- st ist ein wesentlicher Bestandteil des Solidarpaktes II. Mit den jetzigen Regelungen führt die Regierungskoa- tion den Solidarpakt nicht mehr wie vereinbart fort. Ent- chieden wurde, dass die im Regierungsentwurf vorgese- ene Verpflichtungsermächtigung ab 2005 in Höhe von 00 Millionen Euro bei der GA-Ost um bis zu 100 Millio- en Euro für die GA-West verwendet werden kann. Da- ei wird vorgetäuscht, dass die GA-Ost unverändert liebe. In Wahrheit wird die GA-Ost um 100 Millionen uro gekürzt. Gleichzeitig findet damit eine Vermi- chung zwischen GA-Ost und GA-West statt. Wir möch- en die Bundesregierung daran erinnern, dass auch die egierungschefs der Länder auf ihrer Jahreskonferenz m 13./14. November 2003 in München ihr Befremden ber die Absicht der Bundesregierung geäußert haben, nd erinnern gleichzeitig auch an die auf der Bespre- hung der Regierungschefs von Bund und Ländern am 0. Dezember 2001 gegebene Zusage des Bundes, die ittelansätze nicht aus Gründen einer möglichen Aufga- en-Überführung an die Länder zu verringern. Wir sind ebenfalls gegen die in den Haushaltsberatun- en deutlich gewordenen Planungen der Regierungskoa- ition, ab 2006 GA-Ost und GA-West zusammenzule- en. Dies widerspricht eklatant dem Solidarpakt II, in em ausdrücklich die Förderinstrumentarien für den irtschaftlichen Aufbau bis 2019 festgeschrieben sind. Wir wenden uns nicht gegen die GA-West. Unserer einung nach sollte auch die GA-West als selbstständi- es Wirtschaftsförderinstrument fortgesetzt werden. Bis um Ablauf des Solidarpakts II Ende 2019 muss aber so- ohl das Volumen als auch die Proportionen der GA- örderung in Ost und West erhalten bleiben. nlage 3 Erklärung nach § 31 GO der Abgeordneten Daniel Bahr (Münster), Michael Kauch und Markus Löning (alle FDP) zur namentlichen Abstimmung über den Ent- wurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerks- rechtlicher Vorschriften (Drucksachen 15/1206) (Tagesordnungspunkt I. 12 b) Die Liberalisierung der Handwerksordnung ist über- ällig. Ziel muss der weitestgehende Verzicht auf die eisterpflicht beim Weg in die Selbstständigkeit im 7036 Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 79. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 27. November 2003 (A) (C) (B) ) Vorstellungen. Wir können ihn als Schritt in Richtung Li- beralisierung aber nicht ablehnen. Die modifizierte Haltung der FDP-Bundestagsfrak- tion, die diese am 24. November 2003 beschlossen hat, ist ein großer Schritt in Richtung Liberalisierung der Handwerksordnung. Angesichts der Kopplung der Meis- terpflicht an die Ausbildungsleistung können wir diese Position aber nicht mittragen. Wir respektieren die Beschlüsse des Bundespartei- tages der FDP vom Mai 2003 und können auch daher dem Gesetzentwurf der Bundesregierung nicht zustim- men. In Abwägung aller Argumente haben wir uns daher entschlossen, uns der Stimme zu enthalten. Anlage 4 Erklärung nach § 31 GO der Abgeordneten Helmut Lamp, Peter H. Ziel der laufenden EEG-Novellierung ist es unter an- derem, die enormen Marktpotenziale der Bioenergie zu- künftig deutlich stärker zu erschließen. Auch wenn zur Höhe der Einspeisevergütungen nach wie vor Diskussi- onsbedarf besteht, ist anzuerkennen, dass Wirtschafts- und Umweltministerium vereinbarten, künftig die Ver- gütungssätze im EEG für Strom aus Bioenergie anzuhe- ben, den Einsatz naturbelassener Biomasse und die Nut- zung innovativer Technik besonders zu vergüten. Aber bei einer Gesamtbewertung der Vereinbarungen auf Ministerebene zur EEG-Novellierung zwischen dem BMWA und dem BMU sind dringend notwendige Bes- serstellungen für die Bioenergie nicht erkennbar. Eher ist das Gegenteil der Fall: Durch die vorgesehene Verkür- zung des Förderzeitraums für Bioenergieanlagen um ein Viertel – von 20 auf 15 Jahre – und durch die Verdoppe- lung des Degressionssatzes von 1 Prozent auf 2 Prozent werden die positiven Ansätze mehr als aufgehoben! Ins- gesamt gesehen stellt sich – im Vergleich zum geltenden Recht – der gemeinsame EEG-Novellierungsvorschlag des Bundeswirtschafts- und des Bundesumweltministeri- ums als erhebliche Verschlechterung und Rückschritt für Carstensen (Nordstrand), Ernst Hinsken, Horst Seehofer, Josef Göppel, Peter Bleser und Heinrich-Wilhelm Ronsöhr (alle CDU/CSU) über den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (Tagesordnungspunkt I. 15 b) Mit einem Vorschaltgesetz will das Parlament heute ein Element der bevorstehenden Novellierung des Er- neuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) – die Regelungen zur Photovoltaik – vorziehen. Hierzu gibt es gute Gründe: Die Photovoltaikbranche in Deutschland sta- gniert seit Auslaufen des 100 000-Dächer-Programms und wartet dringend auf Anschlussregelungen. Doch Ähnliches, mit erheblichen Auswirkungen für mehrere tausend Arbeitsplätze, gilt für den Bioenergie- bereich. d w M U r l c e W d n d z b d (D ie Verstromung von Biomasse dar. Dies kann genauso enig hingenommen werden, wie die sich nun schon seit onaten verzögernden Beratungen zum EEG. Mit Blick auf die lange überfällige, zukunftsgerechte msetzung des Novellierungsvorhabens und dem daraus esultierenden, sich türmenden Investitionsstau, auf täg- ich zunehmende Entlassungen in der Bioenergiebran- he, auf schwindende Exportchancen, auf den bereits insetzenden Niedergang eines jungen, hoffnungsvollen irtschaftszweiges hätten die Belange der Bioenergie in em vorliegenden Entwurf zum EEG-Vorschaltgesetz ei- en ihrer Bedeutung entsprechenden Niederschlag fin- en müssen. Wenn wir mit diesen Bedenken dem Vorschaltgesetz ustimmen, dann ausschließlich um der Photovoltaik- ranche keine weiteren Verzögerungen zuzumuten und amit in diesem Bereich Arbeitsplätze zu gefährden. 79. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 27. November 2003 Inhalt: Redetext Anlagen zum Stenografischen Bericht Anlage 1 Anlage 2 Anlage 3 Anlage 4
  • insert_commentVorherige Rede als Kontext
    Rede von Fritz Kuhn


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Wir müssen in der Debatte über folgende einfache
    rage reden: Wie kann man den Aufschwung, der sich
    bzeichnet, durch unsere Politik in Deutschland und
    urch die Entscheidungen im Vermittlungsausschuss
    erstärken? Was muss geschehen, damit dies geschieht?
    ie „Financial Times“ hat gestern getitelt, Deutschland
    etze zum Aufschwung an. Sie alle kennen die Parame-
    er. Einen großen Teil verdanken wir dem Export. Un-
    ere Aufgabe ist es nun, alles zu tun, damit im Binnen-
    arkt Belebung entsteht.
    Deswegen fordere ich Sie von der Union noch einmal

    anz klar auf: Sie müssen dem Vorziehen der Steuerre-
    ormstufe 2005 zustimmen, weil erstens der Konsum
    adurch belebt werden kann und weil es sich zweitens
    m die Steuerreform für die Personengesellschaften han-
    elt, die Sie seit langem angemahnt haben.


    (Beifall bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der SPD)


    ie haben beklagt, dass die körperschaftsteuerpflichtigen
    etriebe zuerst entlastet wurden. Stehen Sie jetzt, da es
    m die Handwerksbetriebe und die kleinen und mittel-
    tändischen Betriebe geht, nicht auf der Bremse!


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD)


    Frau Merkel, wenn Sie etwas für das Weihnachtsge-
    chäft tun wollen, dann müssen Sie jetzt und nicht erst
    m 10. Dezember 2003 oder sonst irgendwann ein Si-
    nal für das Vorziehen setzen. Gehen Sie herunter von
    er Bremse und tun Sie hier das Notwendige für die
    onjunktur!


    (Kurt J. Rossmanith [CDU/CSU]: Wir sollen Ihren Unfug absegnen? – Eckart von Klaeden [CDU/CSU]: Sie als Weihnachtsmann!)


    Herr Merz, wir müssen die Agenda 2010 konsequent
    msetzen. Ich habe in Ihrer Rede kein konkretes Signal
    ehört. Sie haben keinen der in der Union vorhandenen
    idersprüche aufgelöst und keinen konkreten Vorschlag

    n Richtung der Koalition gemacht. Ich kann Ihnen nur
    agen: Es ist kein Patriotismus, wenn man dem Auf-
    chwung nicht hilft, sondern auf der Bremse steht, wenn






    (A) )



    (B) )


    Fritz Kuhn

    es um Aufschwung geht. Wir haben gestern ja eine De-
    batte darüber geführt, was der richtige Patriotismus ist.

    Der größte gemeinsame Nenner bei der Union ist bis-
    her doch nur Ihre Vereinigung bei der Suche nach der
    Antwort auf die Frage, welche Vorschläge von Ihnen der
    SPD am meisten wehtun. Ihre konkrete Linie nennen Sie
    aber nicht. Ich will Ihnen einige Beispiele dafür nennen.

    Erstes Beispiel. Seit Monaten sagen Sie ständig, die
    Gemeinden sollten entlastet werden. Sie stehen aber auf
    der Bremse, wenn es darum geht, den Gemeinden mit ei-
    ner kommunalen Finanzreform jetzt zu helfen, damit
    sie 5 Milliarden Euro mehr erhalten; das steht in der Dis-
    kussion. Hier stellt sich die Frage, ob Sie blockieren oder
    mitmachen.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD – Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Das schadet doch mehr, als dass es nutzt!)


    Zweites Beispiel. Sie kritisieren den Haushalt 2004,
    der jetzt verabschiedet wird, und sagen, es werde zu we-
    nig gespart. Sie wollen noch 6 Milliarden Euro mehr
    sparen – siehe Europäische Kommission –, machen aber
    keine konkreten Vorschläge, wie dies geschehen soll,
    und lehnen alle Einsparungen und Subventionskürzun-
    gen der Regierung pauschal ab. Soll das, was Sie hier
    betreiben, Politik sein oder ist das Verweigerung?


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD – Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Wer gewährt denn neue Subventionen? Das ist doch gelogen!)


    Herr Merz, Sie machen Vorschläge für Steuersen-
    kungen und sind damit sehr populär. Sie vergessen aber,
    dass die Vorschläge, die Sie in der Sozialpolitik – Stich-
    wort: Herzog-Kommission – etwa bei der Kopfpau-
    schale machen, einfach nicht finanziert werden können.
    Die Deckungslücken betragen 20 bis 30 Milliarden
    Euro. Das sind wirklich sehr komfortable Vorschläge für
    Steuersenkungen. Wir können auch welche machen,
    wenn Sie uns gestatten, mit solchen Deckungslücken zu
    operieren.


    (Kurt J. Rossmanith [CDU/CSU]: Das haben Sie ja seit 1983 15 Jahre lang getan!)


    Drittes Beispiel. Sie betreiben eine gefährliche Politik
    im Rentenbereich. Dass es bei den Renten im nächsten
    Jahr zu einer Nullrunde kommen wird, lehnen Sie ab.


    (Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Nullrunde? Sie sinken!)


    Sie sagen der Bevölkerung aber nicht laut und deutlich
    dazu, dass als Alternative die Rentenversicherungsbei-
    träge und die Lohnkosten steigen würden und die Ar-
    beitslosen somit noch weniger Chancen hätten, in der
    Bundesrepublik Deutschland einen neuen Job zu bekom-
    men. Das ist eine einfache Politik: Sie sagen, was Sie ab-
    lehnen, aber nicht, was Sie stattdessen machen würden.
    Ich kann Ihnen nur sagen: Mit einer solch unkonstrukti-
    ven Politik können Sie keine Arbeitsplätze schaffen.

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    (C (D (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD – Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Sie kürzen die Renten jedes Jahr! – Kurt J. Rossmanith [CDU/CSU]: Sie haben die Wirtschaft fünf Jahre lang ganz massiv in den Graben gefahren!)


    Herr Merz, ich komme zur Zumutbarkeit der Mini-
    bs gemäß dem Hartz-Paket, die Sie kritisieren. Sie sa-
    en ganz elegant, was nicht geht, machen aber keinen
    onkreten Vorschlag dafür, wie man verhindern kann,
    ass jemand, dem ein 400-Euro-Job zugemutet wird,
    0 oder 35 Stunden pro Woche dafür arbeiten soll. Dies
    uss doch verhindert werden. Hier liegt der Ursprung
    ür die Änderungen, die wir durchgeführt haben. Sie
    issen es doch: Wenn wir es nicht verhindern können,
    ann wird es einen flächendeckenden Niedriglohn-
    ektor geben. Sagen Sie, dass Sie das wollen. Herr Koch
    agt mit seinem Modell, das er aus Amerika abgekupfert
    at, dass er das will.
    Hier besteht eine politische Differenz. Wir halten ei-

    en breiten Niedriglohnsektor für falsch. Wir wollen die
    rücken in die Erwerbsarbeit gangbarer machen. Des-
    egen haben wir die Möglichkeiten dafür verstärkt, dass
    enschen zusätzliche Mittel erhalten, wenn sie einen
    ob aufnehmen. Hierhinter stecken unterschiedliche Phi-
    sophien.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD – Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Wir sitzen doch nicht im Kreistag! Was soll das Gerede hier!)


    agen Sie den vielen Millionen Beschäftigten doch we-
    igstens, dass Sie einen Niedriglohnsektor wollen, und
    agen Sie dann auch dazu, welche Auswirkungen dies
    uf die Löhne hätte. Dann kann man ganz konkret darü-
    er reden, was die bessere Alternative ist.


    (Hartmut Schauerte [CDU/CSU]: Wollen Sie sie lieber in der Arbeitslosigkeit haben?)


    Sie schlagen gemeinsam mit Herrn Koch vor, dass die
    emeinden 1,5 Millionen Arbeitsplätze schaffen, in
    ie die Bezieher des Arbeitslosengeldes II zwangsweise
    ermittelt werden. Die Gemeinden hingegen haben er-
    lärt, dass sie dies weder können noch wollen, weil diese
    aßnahmen zulasten des Handwerks vor Ort gehen wür-
    en. Das ist logisch und kann auch nicht anders sein. Sie
    perieren mit einem Konzept, das niemand will, und ver-
    aufen es noch als kommunalfreundlich. Das ist Blind-
    liegerpolitik, liebe Frau Merkel, und hat nichts mit der
    ösung der konkreten Probleme in der Bundesrepublik
    eutschland zu tun.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD)


    Sie müssen bis zum 10. Dezember konkreter werden,
    rau Merkel. Gestern haben Sie sich nicht klar geäußert.
    ie haben nicht gesagt, was Sie machen wollen. Sie ha-
    en allgemein über Patriotismus philosophiert, aber
    eine konkreten Vorschläge gemacht.


    (Kurt J. Rossmanith [CDU/CSU]: Sagen Sie doch lieber, was Sie machen!)







    (A) )



    (B) )


    Fritz Kuhn

    Wir müssen in Deutschland Folgendes machen: Wir

    müssen im Sozialstaat mehr Flexibilität mit der Sicher-
    heit, die die Menschen brauchen, verbinden.


    (Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Das ist Blabla!)


    Auf diese Suche begeben wir uns. Ich glaube, dass mit
    den Hartz-Gesetzen gute Vorschläge auf dem Tisch lie-
    gen.

    Wir müssen die Lohnnebenkosten stabil halten bzw.
    weiter senken.


    (Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Weiter senken?)


    Wer es angesichts größter Arbeitslosigkeit und der aktu-
    ellen großen Wirtschaftskrise schafft, dass die Renten-
    versicherungsbeiträge nicht steigen, der hat für den Auf-
    schwung viel mehr als diejenigen getan, die immer nur
    alles ablehnen. Das müssen Sie uns einmal nachmachen.
    Wenn Sie sich die Geschichte der Lohnnebenkosten in
    Deutschland anschauen, werden Sie feststellen, dass
    diese in Wirtschaftskrisen unter Ihrer Führung immer
    gestiegen sind. Wir haben den ersten Schritt getan, damit
    mehr investiert wird.


    (Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Wo denn?)


    Sie haben populistisch im Interesse der Rentnerinnen
    und Rentner argumentiert, dass dies nicht möglich sei.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD)


    Wir reagieren auf die demographische Entwicklung.
    Wir bauen die Bürokratie ab. In diesem Zusammenhang
    möchte ich darauf verweisen: Bei der Handwerksord-
    nung wird und muss etwas passieren; denn man kann
    nicht von Entbürokratisierung in Deutschland reden und
    die Handwerksordnung dabei außer Acht lassen. Das
    funktioniert nicht.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD)


    Ich will einige Punkte ansprechen, mit denen ich noch
    nicht zufrieden bin.


    (Dirk Niebel [FDP]: Steinkohle!)

    – Das Thema Kohle können wir sofort abhandeln. Dass
    wir bei diesem Thema anderer Meinung als unser Koali-
    tionspartner sind, ist offensichtlich.


    (Dirk Niebel [FDP]: Aha!)

    Wir schätzen die Notwendigkeit der Kohleversorgung in
    Deutschland langfristig anders als unser Koalitionspart-
    ner ein. Durch die Haushaltssperre bei den Verpflich-
    tungsermächtigungen haben wir klar gemacht, wohin die
    Reise geht. Hier sind bestimmte Fragen noch zu klären.
    Das werden wir im Ausschuss zusammen beraten. Aber
    was wir nicht machen werden, liebe Kolleginnen und
    Kollegen von der FDP, ist,


    (Carl-Ludwig Thiele [FDP]: Zustimmen!)


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    (C (D inem reinen Schauantrag, wie Sie ihn gestellt haben, uzustimmen. ie können sich also der Ablehnung meiner Fraktion siher sein. (Beifall bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Mehr CO2!)


    (Lachen bei der FDP)


    Ich will vier Punkte nennen, bei denen wir von der
    egierung den Druck erhöhen müssen.



Rede von Dr. h.c. Wolfgang Thierse
  • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (SPD)
  • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (SPD)

Kollege Kuhn, gestatten Sie eine Zwischenfrage des
ollegen Thiele?


  • insert_commentNächste Rede als Kontext
    Rede von Fritz Kuhn


    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


    Nein, das ist nicht nötig. Ich möchte jetzt meine Aus-

    ührungen fortsetzen.

    (Volker Kauder [CDU/CSU]: Ein ganzer Kerl! – Eckart von Klaeden [CDU/CSU]: Feige! – Zurufe von der FDP: Oh!)


    Erster Punkt. Die Bildungsreform in Deutschland
    eht auch aus wirtschaftlichen Gründen nach Auffas-
    ung meiner Fraktion viel zu langsam voran. Wenn wir
    rnsthaft darüber reden, wie man am Standort Deutsch-
    and mehr Qualität im Sinne von Innovationen schaffen
    ann,


    (Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Dann müssen die Grünen aus der Regierung!)


    ann ist die Reform auf allen Stufen der Bildung, von
    er Vorschule bis zur Weiterbildung, das A und O. Die
    anzen Konsequenzen aus der PISA-Studie dauern aus
    irtschaftlichen Gründen – ich betrachte das Ganze nur
    nter diesem Aspekt – vor dem Hintergrund von Bil-
    ungsplänen der Kultusministerkonferenz viel zu lange.
    Wer weiß, dass im Jahr 2010 die geburtenstarken

    ahrgänge nach und nach in Rente gehen werden, wer
    eiß, welches Qualifikationsproblem wir dann in
    eutschland haben werden, der muss wirklich konse-
    uent auf allen Ebenen der Bildung den Turbo einschal-
    en, um Qualifikation, Weiterbildung und die schulische
    rstausbildung unserer Kinder zu verbessern. Wirt-
    chaftliche Entwicklung mit mittelfristiger Perspektive
    st nur möglich, wenn wir Bildungsreformen anpacken.
    enn wir sie nicht machen, sondern die Probleme aus-
    itzen, wird es ein böses Erwachen geben.
    Zweiter Punkt. Wir brauchen ein klares Signal in der

    inanz- und Steuerpolitik. Ich bin froh, dass die Finanz-
    olitik kohärenter wird. Unser Ziel ist, sie systematisch
    u gestalten und die Bürger zu entlasten. Dies ist auch
    insichtlich der Steuersätze eine wichtige Botschaft. Wir
    iskutieren über denselben Punkt. Denn es zeichnet sich
    in Konsens ab, dass ein einfaches Steuersystem auch
    in gerechteres Steuersystem ist. Das ist doch eine rich-
    ige Erkenntnis, die wir in die Diskussion der nächsten
    ochen und Monate einbringen müssen.






    (A) )



    (B) )


    Fritz Kuhn

    In der Finanzpolitik wird auch klar, dass wir eine anti-

    zyklische Konsolidierungspolitik betreiben müssen.
    Wenn die wirtschaftliche Lage schlecht ist, muss man
    andere Beträge für die Tilgung der Schulden aufbringen,
    als wenn sie besser ist. Die große Stunde der Wahrheit
    für die Koalition und für Sie kommt dann, wenn die
    Wirtschaft wieder wächst. Dann stellt sich die Frage, ob
    man bereit ist, Schulden in größerem Umfang zu tilgen
    und den Haushalt zu konsolidieren, als es in einer Zeit
    möglich ist, in der sich die Wirtschaft in der Talsohle be-
    findet.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

    Der dritte Punkt. Die Entbürokratisierung geht uns

    zu langsam. Der Masterplan des Wirtschaftsministe-
    riums ist okay, aber an den Schnittstellen zwischen
    Bund, Ländern und Gemeinden durch eine konkrete
    Aufgabenkritik klar zu machen, was wir konsequent las-
    sen können und wo sich der Staat zurückziehen kann,
    damit es weniger Bürokratie gibt, ist eine Aufgabe, die
    mit mehr Druck und mehr Konsequenz angegangen wer-
    den muss, als dies gegenwärtig der Fall ist. Ich sage das
    ganz offen. Wir sagen nicht, dass alles immer prima sei.
    Die kleinen und mittleren Betriebe, die bei uns neue Ar-
    beitsplätze schaffen – da spielt in wirtschaftlicher Hin-
    sicht die Musik – leiden am meisten unter der Bürokra-
    tie, weil sie Kosten verursacht, weil der Umgang mit ihr
    frustrierend ist und weil sie die Entwicklung der Be-
    triebe hemmt. Deswegen möchte ich dazu auffordern,
    dass mehr in Richtung Bürokratieabbau geschieht.


    (Dagmar Wöhrl [CDU/CSU]: Wer ist denn an der Regierung? – Weiterer Zuruf von der CDU/CSU: Die meisten leiden unter euch!)


    Der vierte Punkt betrifft die Banken. Die heutige
    Krise der Finanzierung vor allem kleinerer und mittlerer
    Betriebe ist zuvorderst eine Bankenkrise, weil die Ban-
    ken, anders als vor zwei oder drei Jahren, nicht mehr be-
    reit oder in der Lage sind, die Kredite zu geben, die not-
    wendig sind, um das Eigenkapital zu verstärken bzw.
    überhaupt einen Betrieb zu gründen. Deswegen sage ich
    ganz deutlich: Es ist positiv, dass die Regierung über die
    KfW einen neuen Dachfonds für innovative Finanzie-
    rung aufgelegt hat. Es ist aber auch notwendig, dass wir
    den Kreditinstituten, in denen wir Einflussmöglichkeiten
    haben – hier sind viele Kommunalpolitiker, die in Auf-
    sichtsgremien der Sparkassen sitzen –, sagen, dass sie
    die Bremse lösen und die Wirtschaft durch Kredite för-
    dern müssen. Herr Minister Clement, ich bin gespannt,
    welche Vorschläge Sie in den nächsten Wochen und Mo-
    naten vorlegen, um die Finanzierungskrise des Mittel-
    standes und der Kleinbetriebe zu mildern. Die Politik
    kann die Probleme nicht alleine lösen, aber sie kann hel-
    fen und Programme auflegen, mit denen diese Probleme
    insgesamt reduziert werden.


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

    Ich komme zum Schluss. Ich habe einen Appell an die

    Union. Sie haben zwei verschiedene Möglichkeiten. Sie
    können darauf setzen, die Regierung in den Verhandlun-
    gen im Vermittlungsausschuss vorzuführen. Ich glaube
    nicht, dass Ihnen das gelingen wird. Oder Sie können im

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    (C (D erkelschen Sinne des Patriotismus alles dafür tun, dass er Aufschwung in Deutschland verstärkt wird. (Kurt J. Rossmanith [CDU/CSU]: Wir haben doch keinen Aufschwung!)


    as ist die Pflicht und die Aufgabe auch der Opposition.
    ören Sie dann aber auf, in jeder Rede, wie es Herr
    erz vorhin getan hat, zu sagen, in Deutschland sei alles
    ist! Wenn man Sie, Herr Merz, im Fernsehen hört,
    ann hat man den Eindruck, an diesem Standort könne
    an überhaupt nicht mehr investieren.


    (Kurt J. Rossmanith [CDU/CSU]: Nein, das gilt nur für die Regierung!)


    bgeordnete des Bundesparlaments sollten nicht so über
    eutschland reden, wie Sie es tun. Hören Sie auf, Herr
    erz, die Arbeitslosen in Geiselhaft für Ihre strategi-
    chen und taktischen Spielchen zu nehmen!


    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD)


    ragen Sie vielmehr dazu bei, dass der Aufschwung ver-
    tärkt wird! Dann haben Sie Ihren Job gut gemacht.
    Ich danke Ihnen.

    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD – Dietrich Austermann [CDU/CSU]: Dürftig! Noch schlechter, als ich gedacht habe!)