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ID1504005000

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    1. tocInhaltsverzeichnis
      Plenarprotokoll 15/40 Fritz Kuhn BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN . . Ulrike Flach FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Franz Müntefering SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn) CDU/CSU Hans-Josef Fell BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Helge Braun CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . Swen Schulz (Spandau) SPD . . . . . . . . . . . . Dr. Heinz Riesenhuber CDU/CSU . . . . . . . . Jörg Tauss SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Michael Kretschmer CDU/CSU . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 4: Antje Hermenau BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Friedrich Merz CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . Joachim Poß SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Hans Michelbach CDU/CSU . . . . . . . . . . . . Dr. Gesine Lötzsch fraktionslos . . . . . . . . . . Axel Schäfer (Bochum) SPD . . . . . . . . . . . . Patricia Lips CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 18: a) Erste Beratung des von den Fraktionen der SPD, des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Ände- rung des Gesetzes zur Neuregelung 3247 A 3248 D 3250 D 3252 D 3254 A 3255 D 3257 A 3258 C 3260 B 3262 A 3268 D 3271 B 3273 C 3276 A 3278 A 3278 D 3280 B Deutscher B Stenografisch 40. Sitz Berlin, Donnerstag, d I n h a l Wahl der Abgeordneten Manfred Helmut Zöllmer und Dr. Hans Ulrich Krüger als stellvertretende Mitglieder des Beirates bei der Regulierungsbehörde für Telekommuni- kation und Post . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- nung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 3: Unterrichtung durch die Bundesregierung: Bericht zur technologischen Leistungs- fähigkeit Deutschlands 2002 und Stel- lungnahme der Bundesregierung (Drucksache 15/788) . . . . . . . . . . . . . . . . . Edelgard Bulmahn, Bundesministerin BMBF Katherina Reiche CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . O H D 3241 A 3241 B 3242 B 3242 C 3245 A a) Antrag der Abgeordneten Dr. Michael Meister, Dietrich Austermann, weite- rer Abgeordneter und der Fraktion der undestag er Bericht ung en 10. April 2003 t : CDU/CSU: Strikte Einhaltung des geltenden europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes (Drucksache 15/541) . . . . . . . . . . . . . . b) Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu der Unterrich- tung durch die Bundesregierung: Ent- schließung des Europäischen Parla- ments zu der jährlichen Bewertung der Durchführung der Stabilitäts- und Konvergenzprogramme (Art. 99 Abs. 4 EG-Vertrag) (2002/2016 (INI)) (Drucksachen 15/345 Nr. 34, 15/737) tto Bernhardt CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . ans Eichel, Bundesminister BMF . . . . . . . . r. Günter Rexrodt FDP . . . . . . . . . . . . . . . . 3262 D 3263 A 3263 A 3264 C 3266 D des Schutzes von Verfassungsorga- nen des Bundes (Drucksache 15/805) . . . . . . . . . . . . . . 3282 B II Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 40. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 10. April 2003 b) Erste Beratung des von den Fraktionen der SPD und des BÜNDNISSES 90/ DIE GRÜNEN eingebrachten Ent- wurfs eines Gesetzes zur Änderung des Siebten Buches Sozialgesetzbuch und des Sozialgerichtsgesetzes (Drucksache 15/812) . . . . . . . . . . . . . . c) Erste Beratung des von der Bundes- regierung eingebrachten Entwurfs ei- nes Gesetzes zu dem Abkommen vom 30. Juli 2002 zwischen der Regie- rung der Bundesrepublik Deutsch- land und der Regierung der Franzö- sischen Republik über die deutsch- französischen Gymnasien und das deutsch-französische Abitur (Drucksache 15/717) . . . . . . . . . . . . . . d) Antrag des Bundesministeriums der Finanzen: Entlastung der Bundes- regierung für das Haushaltsjahr 2002 – Vorlage der Haushaltsrech- nung und Vermögensrechnung des Bundes (Jahresrechnung 2002) (Drucksache 15/770) . . . . . . . . . . . . . . Zusatztagesordnungspunkt 2: a) Erste Beratung des von den Abgeord- neten Barbara Wittig, Dr. Dieter Wiefelspütz, weiteren Abgeordneten und der Fraktion der SPD, den Abge- ordneten Hartmut Büttner (Schöne- beck), Dr. Angela Merkel, Michael Glos und der Fraktion der CDU/CSU, den Abgeordneten Silke Stokar von Neuforn, Volker Beck (Köln), weiteren Abgeordneten und der Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN so- wie den Abgeordneten Gisela Piltz, Dr. Max Stadler, Dr. Wolfgang Gerhardt und der Fraktion der FDP ein- gebrachten Entwurfs eines Sechsten Gesetzes zur Änderung des Stasi- Unterlagen-Gesetzes (6. StUÄndG) (Drucksache 15/806) . . . . . . . . . . . . . . b) Erste Beratung des von den Fraktionen der SPD und des BÜNDNISSES 90/ DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (Drucksache 15/810) . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 19: a) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN ein- gebrachten Entwurfs eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Melde- rechtsrahmengesetzes (Drucksachen 15/536, 15/822) . . . . . . Z Z R W H M D G D 3282 B 3282 B 3282 C 3282 C 3282 D 3283 A b) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Ent- wurfs eines Gesetzes zur Neuord- nung des gesellschaftsrechtlichen Spruchverfahrens (Spruchverfah- rensneuordnungsgesetz) (Drucksachen 15/371, 15/838) . . . . . . c) Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Arbeit – zu der Verordnung der Bundes- regierung: Achtundfünfzigste Ver- ordnung zur Änderung der Au- ßenwirtschaftsverordnung – zu der Verordnung der Bundes- regierung: Einhundertste Verord- nung zur Änderung der Aus- fuhrliste – Anlage AL zur Außenwirtschaftsverordnung – – zu der Verordnung der Bundes- regierung: Einhundertsechsund- vierzigste Verordnung zur Ände- rung der Einfuhrliste – Anlage zum Außenwirtschaftsgesetz – (Drucksachen 15/291, 15/292, 15/293, 15/763) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . d)–i) Beschlussempfehlungen des Petitionsaus- schusses: Sammelübersichten 26, 27, 28, 29, 30 und 31 zu Petitionen (Drucksachen 15/764, 15/765, 15/766, 15/767, 15/768, 15/769) . . . . . . . . . . . . . . usatztagesordnungspunkt 3: a)–d) Beschlussempfehlungen des Petitionsaus- schusses: Sammelübersichten 32, 33, 34 und 35 zu Petitionen (Drucksachen 15/829, 15/830, 15/831, 15/832) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . usatztagesordnungspunkt 4: Aktuelle Stunde auf Verlangen der Frak- tion der FDP: Haltung der Bundesregie- rung zur Berufung des früheren Bundes- wirtschaftsministers Werner Müller zum Vorstandsvorsitzenden des RAG- Konzerns ainer Brüderle FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ilhelm Schmidt (Salzgitter) SPD . . . . . . . . artmut Schauerte CDU/CSU . . . . . . . . . . . ichaele Hustedt BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . udrun Kopp FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Joachim Pfeiffer CDU/CSU . . . . . . . . . . 3283 B 3283 C 3283 D 3284 B 3284 D 3286 B 3286 D 3288 C 3289 C 3290 C Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 40. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 10. April 2003 III Hans Michelbach CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . Dr. Rolf Bietmann CDU/CSU . . . . . . . . . . . . Kurt-Dieter Grill CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 5: Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die Berufe in der Krankenpflege sowie zur Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (Drucksachen 15/13, 15/804) . . . . . . . . . . Marion Caspers-Merk, Parl. Staatssekretärin BMGS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Monika Brüning CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . Petra Selg BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN . . . Detlef Parr FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Margrit Spielmann SPD . . . . . . . . . . . . . Werner Lensing CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 6: a) Antrag der Abgeordneten Dr. Michael Meister, Heinz Seiffert, weiterer Abge- ordneter und der Fraktion der CDU/ CSU: Abschluss der europäischen Übernahmerichtlinie anstreben (Drucksache 15/539) . . . . . . . . . . . . . . b) Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu der Unterrichtung durch die Bundesregierung: Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates betreffend Übernahmeangebote – KOM (2002) 534 endg.; Ratsdok. 12846/02 (Drucksachen 15/339 Nr. 2.7, 15/606) Leo Dautzenberg CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . Reinhard Schultz (Everswinkel) SPD . . . . . . Dr. Andreas Pinkwart FDP . . . . . . . . . . . . . . Hubert Ulrich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Alfred Hartenbach, Parl. Staatssekretär BMJ Stefan Müller (Erlangen) CDU/CSU . . . . . . Dr. Hans-Jürgen Uhl SPD . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 7: a) Antrag der Fraktionen der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: Bundeseinheitliche Praxis bei der Einbürgerung von Unionsbürgern herstellen – Hindernisse beseitigen (Drucksache 15/762) . . . . . . . . . . . . . . S R M s E N T B D A F H T D V H D U F M 3291 C 3292 C 3293 C 3294 C 3294 D 3296 A 3297 D 3299 A 3300 B 3301 D 3303 A 3303 A 3303 B 3304 D 3306 A 3306 C 3307 D 3308 C 3310 B 3311 D b) Antrag der Abgeordneten Ernst Burgbacher, Gisela Piltz, weiterer Ab- geordneter und der Fraktion der FDP: Umsetzung der deutsch-französi- schen Initiative zur Gewährung ei- ner doppelten Staatsangehörigkeit (Drucksache 15/362) . . . . . . . . . . . . . . ebastian Edathy SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . einhard Grindel CDU/CSU . . . . . . . . . . . . arieluise Beck (Bremen), Parl. Staats- ekretärin BMFSFJ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . rnst Burgbacher FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . orbert Geis CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . Sebastian Edathy SPD . . . . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt 8: Antrag der Abgeordneten Birgit Homburger, Rainer Funke, weiterer Abge- ordneter und der Fraktion der FDP: Statis- tiken reduzieren – Unternehmen entlas- ten – Bürokratie abbauen (Drucksache 15/752) . . . . . . . . . . . . . . . . irgit Homburger FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Sigrid Skarpelis-Sperk SPD . . . . . . . . . . lexander Dobrindt CDU/CSU . . . . . . . . . . ritz Kuhn BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN artmut Schauerte CDU/CSU . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt 9: Antrag der Abgeordneten Dr. Margrit Wetzel, Klaus Brandner, weiterer Abge- ordneter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Dr. Thea Dückert, Volker Beck (Köln), weiterer Abgeordneter und der Fraktion des BÜNDNISSES 90/ DIE GRÜNEN: Nutzung von Geoinfor- mationen in Deutschland voranbringen (Drucksache 15/809) . . . . . . . . . . . . . . . . r. Margrit Wetzel SPD . . . . . . . . . . . . . . . . era Dominke CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . ans-Josef Fell BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . lrike Flach FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gerold Reichenbach SPD . . . . . . . . . . . . ritz Rudolf Körper, Parl. Staatssekretär BMI arion Seib CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . 3311 D 3312 A 3314 A 3315 B 3316 C 3317 C 3317 D 3319 B 3319 B 3320 C 3322 D 3324 A 3324 D 3326 B 3326 C 3327 C 3328 C 3329 B 3329 D 3330 B 3331 B IV Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 40. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 10. April 2003 Zusatztagesordnungspunkt 5: Antrag der Abgeordneten Dr. Hermann Scheer, Doris Barnett, weiterer Abgeord- neter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Michaele Hustedt, Hans- Josef Fell, weiterer Abgeordneter und der Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: Internationale Konferenz für Erneuerbare Energien (Drucksache 15/807) . . . . . . . . . . . . . . . . . in Verbindung mit Zusatztagesordnungspunkt 6: Antrag der Abgeordneten Dr. Hermann Scheer, Doris Barnett, weiterer Abgeord- neter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Michaele Hustedt, Volker Beck (Köln), weiterer Abgeordneter und der Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: Initiative zur Gründung einer Internationalen Agentur zur Förderung der Erneuerbaren Energien (Interna- tional Renewable Energy Agency – IRENA) (Drucksache 15/811) . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Hermann Scheer SPD . . . . . . . . . . . . . . . Kristina Köhler (Wiesbaden) CDU/CSU . . . Michaele Hustedt BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Angelika Brunkhorst FDP . . . . . . . . . . . . . . . Anke Hartnagel SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Ralf Brauksiepe CDU/CSU . . . . . . . . . . . Zusatztagesordnungspunkt 7: Antrag der Abgeordneten Peter H. Carstensen (Nordstrand), Albert Deß, weite- rer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/ CSU: Hürden für die Biotechnik abbauen (Drucksache 15/803) . . . . . . . . . . . . . . . . . Helmut Heiderich CDU/CSU . . . . . . . . . . . . Matthias Berninger, Parl. Staatssekretär BMVEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dr. Christel Happach-Kasan FDP . . . . . . . . . Matthias Weisheit SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . Tagesordnungspunkt 10: Unterrichtung durch die Bundesregierung: Bericht der Bundesregierung über ihre Exportpolitik für konventionelle Rüs- tungsgüter im Jahre 2001 (Rüstungs- exportbericht 2001) (Drucksache 15/230) . . . . . . . . . . . . . . . . . G E W D H J R T B D B T S U I D S J D C ( N A L A Z ü o v n D 3332 B 3332 B 3332 C 3333 D 3335 A 3335 D 3336 C 3337 D 3339 B 3339 B 3341 C 3342 D 3343 D 3345 C erd Andres, Parl. Staatssekretär BMWA . . . rich G. Fritz CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . infried Nachtwei BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . arald Leibrecht FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . ohannes Pflug SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . uprecht Polenz CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . agesordnungspunkt 17: Erste Beratung des von den Fraktionen der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die Verordnungsfähigkeit von Arzneimitteln in der vertragsärzt- lichen Versorgung (Drucksache 15/800) . . . . . . . . . . . . . . . . ernd Schmidbauer CDU/CSU . . . . . . . . . . r. Wolf Bauer CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . irgitt Bender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN agesordnungspunkt 11: Erste Beratung des vom Bundesrat einge- brachten Entwurfs eines Gesetzes zur Än- derung der §§ 1360, 1360 a BGB (Drucksache 15/403) . . . . . . . . . . . . . . . . abine Bätzing SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . te Granold CDU/CSU . . . . . . . . . . . . . . . . rmingard Schewe-Gerigk BÜNDNIS 90/ IE GRÜNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ibylle Laurischk FDP . . . . . . . . . . . . . . . . . oachim Stünker SPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Norbert Röttgen CDU/CSU . . . . . . . . . . orinna Werwigk-Hertneck, Ministerin Baden-Württemberg) . . . . . . . . . . . . . . . . . . ächste Sitzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nlage 1 iste der entschuldigten Abgeordneten . . . . . nlage 2 u Protokoll gegebene Rede zur Beratung ber den Entwurf eines Gesetzes über die Ver- rdnungsfähigkeit von Arzneimitteln in der ertragsärztlichen Versorgung (Tagesord- ungspunkt 17) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . r. Dieter Thomae FDP . . . . . . . . . . . . . . . . 3345 C 3347 B 3348 D 3350 A 3351 A 3352 A 3353 D 3354 A 3355 D 3358 B 3359 C 3359 C 3360 D 3361 D 3362 D 3363 C 3364 D 3365 D 3366 D 3367 A 3367 B 3367 B Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 40. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 10. April 2003 3241 (A) ) (B) ) 40. Sitz Berlin, Donnerstag, d Beginn: 9.0
    2. folderAnlagen
      Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 40. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 10. April 2003 3367 (A) ) (B) ) mission sich um ihre eigentliche Aufgabe gedrückt hat, derfinden. fortmaßnahmen vorgeschlagen werden, weil die Kom- t en, die ihr Präparat auf der Positivliste nicht mehr wie- Anlage 1 Liste der entschuldigten Abgeordneten * für die Teilnahme an Sitzungen der Parlamentarischen Versamm- lung des Europarates ** für die Teilnahme an der 108. Jahreskonferenz der Interparlamenta- rischen Union Anlage 2 Zu Protokoll gegebene Rede zur Beratung über den Entwurf eines Gesetzes über die Verordnungsfähigkeit von Arzneimit- teln in der vertragsärztlichen Versorgung (Ta- gesordnungspunkt 17) Dr. Dieter Thomae (FDP): Der Gesetzentwurf zur Einführung der Positivliste, der uns heute beschäftigt, passt in die Reihe dirigistischer Kostendämpfungsmaß- nahmen, die das Ministerium in der letzten Zeit ergriffen hat und wie sie jetzt von der Rürup-Kommission als So- e z e K Z g d d d R k L te m E W h n d d A d b z 5 h t a P w l t x L li A i w t i b H Abgeordnete(r) entschuldigt bis einschließlich Bellmann, Veronika CDU/CSU 10.04.2003 Breuer, Paul CDU/CSU 10.04.2003 Fahrenschon, Georg CDU/CSU 10.04.2003 Feibel, Albrecht CDU/CSU 10.04.2003 Fuchtel, Hans-Joachim CDU/CSU 10.04.2003** Gutting, Olav CDU/CSU 10.04.2003 Hasselfeldt, Gerda CDU/CSU 10.04.2003 Dr. Köhler, Heinz SPD 10.04.2003 Koppelin, Jürgen FDP 10.04.2003 Kramme, Anette SPD 10.04.2003 Dr. Lammert, Norbert CDU/CSU 10.04.2003** Lintner, Eduard CDU/CSU 10.04.2003* Müller, Hildegard CDU/CSU 10.04.2003 Oßwald, Melanie CDU/CSU 10.04.2003 Raidel, Hans CDU/CSU 10.04.2003** Repnik, Hans-Peter CDU/CSU 10.04.2003 Schmidt (Eisleben), Silvia SPD 10.04.2003 Thiele, Carl-Ludwig FDP 10.04.2003 Winkler, Josef Philip BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN 10.04.2003** Dr. Zöpel, Christoph SPD 10.04.2003** (C (D Anlagen zum Stenografischen Bericht inen Vorschlag zu machen wie unser Gesundheitswesen ukunftsfähig gemacht werden kann. Die FDP lehnt die Einführung einer solchen Liste benso strikt ab wie die Fortsetzung der untauglichen ostendämpfungspolitik der vergangenen Jahre, die im uge der Gesundheitsreform als Strukturverbesserun- en verkauft werden sollen. Ich bin mir ziemlich sicher, ass das Gesundheitsministerium mit seinem Konstrukt, ie Zustimmungspflichtigkeit des Bundesrates allein auf ie Änderung bzw. Ergänzung der Positivliste durch echtsverordnung zu beschränken, nicht erfolgreich sein ann. Eine Liste, die nicht aktualisierbar ist, weil die änder nicht mitspielen, ist von vornherein zum Schei- rn verurteilt. Laut Aussagen des Gesundheitsministeriums sollen it dieser Liste Einspareffekte von rund 800 Millionen uro erzielt werden. Genau das ist aber nicht bewiesen. enn die Auswahl an Arzneimitteln reduziert wird, eißt das nicht, dass auch weniger Medikamente einge- ommen werden. Eingenommen werden nur andere Me- ikamente und die sind manchmal auch noch teurer als as, was man aus der Erstattungspflicht gestrichen hat. Außerdem: Erstens. Die Positivliste stellt eine Gefährdung für die rzneimittelforschung und die Innovation neuer Pro- ukte dar. Zweitens. Die Positivliste verursacht einen immensen ürokratischen Aufwand, dem kein entsprechender Nut- en gegenüber steht. Überflüssige Kosten: mindestens 40 000 Euro jährlich. Drittens. Die Positivliste gefährdet die Therapiefrei- eit im Bereich der Arzneimittel und belastet das Ver- rauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Viertens. Die Positivliste führt zu sozialen Härten, weil usgegrenzte Arzneimittel von den Patienten zu hundert rozent aus der eigenen Tasche bezahlt werden müssen. Fünftens. Positivliste ist medizinisch nicht zu verant- orten, denn in letzter Konsequenz bedeutet sie verbind- iche Therapiestandards, obwohl es den Standardpatien- en nicht gibt. Sechstens. Die Positivliste ist angesichts der Komple- ität des deutschen Arzneimittelmarktes nicht in der age, ein medizinisch verantwortbares Abbild der Mög- chkeiten der Arzneimitteltherapie zu gewährleisten. Siebtens. Die Positivliste stellt den Stellenwert der rzneimittel der besonderen Therapierichtungen infrage, ndem sie diese für die Behandlung der Patienten so ichtigen Arzneimittel stigmatisiert. Kurzum: Die Liste steht einer effektiven und effizien- en Arzneimittelversorgung entgegen und ist ordnungs-, nnovations- und industriepolitisch im höchsten Maße edenklich. Das beweisen nicht zuletzt die zahlreichen ilfe suchenden Schreiben, die wir von Patienten erhal- 40. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 10. April 2003 Inhalt: Redetext Anlagen zum Stenografischen Bericht Anlage 1
    • insert_commentVorherige Rede als Kontext
      Rede von Dr. h.c. Susanne Kastner


      • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (SPD)
      • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (SPD)



      Frau Kollegin Lips, dies war Ihre erste Rede hier in
      diesem Hohen Hause. Ich gratuliere Ihnen recht herzlich
      und wünsche Ihnen politisch und persönlich alles Gute.


      (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP – Joachim Poß [SPD]: Persönlich schon!)


      Ich schließe die Aussprache.

      Interfraktionell wird Überweisung der Vorlage auf
      Drucksache 15/541 an die in der Tagesordnung aufge-
      führten Ausschüsse vorgeschlagen. Sind Sie damit ein-
      verstanden? – Dann ist die Überweisung so beschlossen.

      Wir stimmen über Tagesordnungspunkt 4 b ab, über
      die Beschlussempfehlung des Finanzausschusses zu der
      Unterrichtung durch die Bundesregierung über die Ent-
      schließung des Europäischen Parlaments zu der jährli-
      chen Bewertung der Durchführung der Stabilitäts- und
      Konvergenzprogramme, Drucksache 15/737. Der Aus-
      schuss empfiehlt in Kenntnis der Unterrichtung, eine
      Entschließung anzunehmen. Wer stimmt für diese Be-
      schlussempfehlung? – Gegenprobe! – Enthaltungen? –
      Die Beschlussempfehlung ist mit den Stimmen der
      Koalition bei Gegenstimmen der CDU/CSU und Enthal-
      tung der FDP angenommen.

      Ich rufe die Tagesordnungspunkte 18 a bis 18 d sowie
      die Zusatzpunkte 2 a und 2 b auf:

      18. a) Erste Beratung des von den Fraktionen der SPD,
      des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der
      FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur
      Änderung des Gesetzes zur Neuregelung des
      Schutzes von Verfassungsorganen des Bundes

      – Drucksache 15/805 –
      Überweisungsvorschlag:
      Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und
      Geschäftsordnung (f)

      Innenausschuss
      Rechtsausschuss

      b) Erste Beratung des von den Fraktionen der SPD
      und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN einge-
      brachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung
      des Siebten Buches Sozialgesetzbuch und des
      Sozialgerichtsgesetzes

      – Drucksache 15/812 –
      Überweisungsvorschlag:
      Ausschuss für Gesundheit und Soziale Sicherung

      c) Erste Beratung des von der Bundesregierung ein-
      gebrachten Entwurfs eines Gesetzes zu dem Ab-

      t
      g
      a
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      B
      s

      (C (D kommen vom 30. Juli 2002 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Französischen Republik über die deutsch-französischen Gymnasien und das deutsch-französische Abitur – Drucksache 15/717 – Überweisungsvorschlag: Auswärtiger Ausschuss Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union d)

      der Finanzen

      Entlastung der Bundesregierung für das
      Haushaltsjahr 2002 – Vorlage der Haushalts-
      rechnung und Vermögensrechnung des Bun-
      des (Jahresrechnung 2002)

      – Drucksache 15/770 –
      Überweisungsvorschlag:
      Haushaltsausschuss

      ZP 2 a) Erste Beratung des von den Abgeordneten
      Barbara Wittig, Dr. Dieter Wiefelspütz,
      Wilhelm Schmidt (Salzgitter), Franz
      Müntefering und der Fraktion der SPD, den
      Abgeordneten Hartmut Büttner, Dr. Angela
      Merkel, Michael Glos und der Fraktion der
      CDU/CSU, den Abgeordneten Silke Stokar
      von Neuforn, Volker Beck (Köln), Katrin
      Dagmar Göring-Eckardt, Krista Sager und der
      Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜ-
      NEN sowie den Abgeordneten Gisela Piltz,
      Dr. Max Stadler, Dr. Wolfgang Gerhardt und
      der Fraktion der FDP eingebrachten Entwurfs
      eines Sechsten Gesetzes zur Änderung des
      Stasi-Unterlagen-Gesetzes (6. StUÄndG)


      – Drucksache 15/806 –
      Überweisungsvorschlag:
      Innenausschuss

      b) Erste Beratung des von den Fraktionen der
      SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜ-
      NEN eingebrachten Entwurfs eines Ersten
      Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-
      Energien-Gesetzes

      – Drucksache 15/810 –
      Überweisungsvorschlag:
      Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und
      Reaktorsicherheit (f)

      Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit

      Es handelt sich um Überweisungen im vereinfach-
      en Verfahren ohne Debatte. Interfraktionell wird vor-
      eschlagen, die Vorlagen an die in der Tagesordnung
      ufgeführten Ausschüsse zu überweisen. Sind Sie damit
      inverstanden? – Das ist der Fall. Dann sind die Über-
      eisungen so beschlossen.

      Ich rufe die Tagesordnungspunkte 19 a bis 19 i sowie
      ie Zusatzpunkte 3 a bis 3 d auf. Es handelt sich um die
      eschlussfassung zu Vorlagen, zu denen keine Aus-

      prache vorgesehen ist.






      (A) )



      (B) )


      Vizepräsidentin Dr. h. c. Susanne Kastner
      Wir kommen zunächst zur Abstimmung über Tages-
      ordnungspunkt 19 a:

      Zweite und dritte Beratung des von den Fraktio-
      nen der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE
      GRÜNEN eingebrachten Entwurfs eines Dritten
      Gesetzes zur Änderung des Melderechtsrah-
      mengesetzes

      – Drucksache 15/536 –


      (Erste Beratung 31. Sitzung)


      Beschlussempfehlung und Bericht des Innenaus-
      schusses (4. Ausschuss)


      – Drucksache 15/822 –

      Berichterstattung:
      Abgeordnete Gabriele Fograscher
      Ralf Göbel
      Silke Stokar von Neuforn
      Gisela Piltz

      Der Innenausschuss empfiehlt in seiner Beschluss-
      empfehlung auf Drucksache 15/822, den Gesetzentwurf
      in der Ausschussfassung anzunehmen. Ich bitte diejeni-
      gen, die dem Gesetzentwurf in der Ausschussfassung zu-
      stimmen wollen, um das Handzeichen. – Gegenstim-
      men? – Enthaltungen? – Damit ist das Gesetz in zweiter
      Beratung mit den Stimmen der Koalition und der CDU/
      CSU bei Enthaltung der FDP angenommen.

      Dritte Beratung

      und Schlussabstimmung. Ich bitte diejenigen, die dem
      Gesetzentwurf zustimmen wollen, sich zu erheben. –
      Wer stimmt dagegen? – Enthaltungen – Der Gesetzent-
      wurf ist mit demselben Votum wie in der zweiten Bera-
      tung angenommen.

      Wir kommen nun zur Abstimmung über Tagesord-
      nungspunkt 19 b:

      Zweite und dritte Beratung des von der Bundes-
      regierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes
      zur Neuordnung des gesellschaftsrechtlichen

      (Spruchverfahrensneuordnungsgesetz)


      – Drucksache 15/371 –


      (Erste Beratung 25. Sitzung)


      Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsaus-
      schusses (6. Ausschuss)


      – Drucksache 15/838 –

      Berichterstattung:
      Abgeordnete Bernhard Brinkmann (Hildesheim)

      Dr. Jürgen Gehb
      Hans-Christian Ströbele
      Rainer Funke

      Der Rechtsausschuss empfiehlt in seiner Beschluss-
      empfehlung auf Drucksache 15/838, den Gesetzentwurf
      in der Ausschussfassung anzunehmen. Ich bitte diejeni-
      gen, die dem Gesetzentwurf in der Ausschussfassung zu-
      stimmen wollen, um das Handzeichen. – Wer stimmt da-
      gegen? – Enthaltungen? – Der Gesetzentwurf ist damit

      i
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      (C (D n zweiter Beratung mit den Stimmen aller Fraktionen ngenommen. Dritte Beratung nd Schlussabstimmung. Ich bitte diejenigen, die dem esetzentwurf zustimmen wollen, sich zu erheben. – er stimmt dagegen? – Enthaltungen? Der Gesetzenturf ist mit den Stimmen des ganzen Hauses angenomen. Wir kommen zu Tagesordnungspunkt 19 c: Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Wirtschaft und Arbeit – zu der Verordnung der Bundesregierung Achtundfünfzigste Verordnung zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung – zu der Verordnung der Bundesregierung Einhundertste Verordnung zur Änderung der Ausfuhrliste – Anlage AL zur Außenwirtschaftsverordnung – – zu der Verordnung der Bundesregierung Einhundertsechsundvierzigste Verordnung zur Änderung der Einfuhrliste – Anlage zum Außenwirtschaftsgesetz – – Drucksachen 15/291, 15/292, 15/293, 15/763 – Berichterstattung: Abgeordneter Erich G. Fritz Der Ausschuss empfiehlt, die Aufhebung der Verordungen auf den Drucksachen 15/291, 15/292 und 15/293 icht zu verlangen. Wer stimmt für diese Beschlussempehlung? – Gegenprobe! – Enthaltungen? – Die Bechlussempfehlung ist mit den Stimmen des ganzen auses angenommen. Wir kommen jetzt zu den Beschlussempfehlungen des etitionsausschusses. Ich rufe Tagesordnungspunkt 19 d auf: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 26 zu Petitionen – Drucksache 15/764 – Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthalungen? – Die Sammelübersicht 26 ist mit den Stimmen es ganzen Hauses angenommen. Wir kommen zu Tagesordnungspunkt 19 e: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 27 zu Petitionen – Drucksache 15/765 – Wer stimmt dafür? – Gegenstimmen? – Enthaltunen? – Die Sammelübersicht 27 ist ebenfalls mit den timmen des ganzen Hauses angenommen. Vizepräsidentin Dr. h. c. Susanne Kastner Wir kommen zu Tagesordnungspunkt 19 f: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 28 zu Petitionen – Drucksache 15/766 – Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthaltungen? – Die Sammelübersicht 28 ist ebenfalls mit den Stimmen des ganzen Hauses angenommen. Wir kommen zu Tagesordnungspunkt 19 g: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 29 zu Petitionen – Drucksache 15/767 – Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthaltungen? – Die Sammelübersicht 29 ist mit den Stimmen des ganzen Hauses angenommen. Wir kommen zu Tagesordnungspunkt 19 h: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 30 zu Petitionen – Drucksache 15/768 – Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthaltungen? – Die Sammelübersicht 30 ist mit den Stimmen der Koalition gegen die Stimmen der CDU/CSU und der FDP angenommen. Wir kommen zu Tagesordnungspunkt 19 i: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 31 zu Petitionen – Drucksache 15/769 – Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthaltungen? – Die Sammelübersicht 31 ist mit den Stimmen der Koalition und der FDP bei Enthaltung der CDU/CSU angenommen. Wir kommen zu Zusatzpunkt 3 a: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 32 zu Petitionen – Drucksache 15/829 – Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthaltungen? – Die Sammelübersicht 32 ist mit den Stimmen des ganzen Hauses angenommen. Wir kommen zu Zusatzpunkt 3 b: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 33 zu Petitionen – Drucksache 15/830 – t d t d t d F j h z K W Z I b (C (D Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthalungen? – Die Sammelübersicht 33 ist mit den Stimmen es ganzen Hauses angenommen. Wir kommen zu Zusatzpunkt 3 c: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 34 zu Petitionen – Drucksache 15/831 – Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthalungen? – Die Sammelübersicht 34 ist mit den Stimmen es ganzen Hauses angenommen. Wir kommen zu Zusatzpunkt 3 d: Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses Sammelübersicht 35 zu Petitionen – Drucksache 15/832 – Wer stimmt dafür? – Wer stimmt dagegen? – Enthalungen? – Die Sammelübersicht 35 ist mit den Stimmen er Koalition gegen die Stimmen der CDU/CSU und der DP angenommen. Die Fraktion der CDU/CSU hat gebeten, die Sitzung etzt zu unterbrechen, damit sie eine Fraktionssitzung abalten kann. Der Wiederbeginn der Sitzung wird rechteitig durch Klingelsignal angekündigt. Die Sitzung ist unterbrochen. Die unterbrochene Sitzung ist wieder eröffnet. Ich rufe den Zusatzpunkt 4 auf: Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion der FDP Haltung der Bundesregierung zur Berufung des früheren Bundeswirtschaftsministers Werner Müller zum Vorstandsvorsitzenden des RAG-Konzerns Ich eröffne die Aussprache. Als erster Redner hat der ollege Rainer Brüderle von der FDP-Fraktion das ort. (Beifall bei der FDP – Dirk Niebel [FDP]: Die SPD traut sich gar nicht! Sie hat nur einen Redner und keiner kommt her!)


      (9. Ausschuss)





      (A) )


      (B) )


      (Unterbrechung von 12.33 bis 13.41 Uhr)


    Rede von Dr. Hermann Otto Solms
    • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (FDP)
    • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (FDP)


    • insert_commentNächste Rede als Kontext
      Rede von Rainer Brüderle


      • Parteizugehörigkeit zum Zeitpunkt der Rede: (FDP)
      • Letzte offizielle eingetragene Parteizugehörigkeit: (FDP)



      Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wir sind
      eugen eines unglaublichen Skandals.


      (Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)


      ch möchte meine Rede mit einem entsprechenden Zitat
      eginnen:






      (A) )



      (B) )


      Rainer Brüderle
      Ex-Wirtschaftsminister Müller hat dem Ansehen
      der Regierung erheblichen Schaden zugefügt


      (Dirk Niebel [FDP]: Und Deutschland!)


      und Deutschland einen schlechten Dienst erwiesen.

      Dies sagte der damalige Regierungssprecher Uwe-
      Karsten Heye, der mit diesen Worten den Wechsel des
      EU-Kommissars Bangemann in den Verwaltungsrat ei-
      ner Telekommunikationsgesellschaft kommentiert hat.

      Bangemann war lediglich zuständig für die Deregu-
      lierung eines Marktes. Hier haben wir aber einen
      ungleich dramatischeren Fall. Herr Müller hat die Ver-
      längerung der Steinkohlesubventionen in Brüssel per-
      sönlich ausgehandelt. Er hat diese Milliardensubvention
      an die Ruhrkohle AG auszahlen lassen.


      (Zuruf von der FDP: Hört! Hört!)


      Sein Haus sprach sich für die Fusion von Eon und Ruhr-
      gas – das neue Unternehmen hat einen Marktanteil von
      85 Prozent – entgegen der Entscheidung des Kartellamts
      und entgegen der Empfehlung der Monopolkommission
      aus. Die Delegation auf den Staatssekretär im Wirt-
      schaftsministerium wirkt vor diesem Hintergrund umso
      peinlicher. Das ist die Dimension des Skandals.


      (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)


      Im Eilverfahren wurde die Fusion, die zu einem Un-
      ternehmen mit 85 Prozent Marktanteil führte, noch vor
      der Bundestagswahl durchgezogen. Der Eon-Vorstands-
      vorsitzende Hartmann ist gleichzeitig der Aufsichtsrats-
      vorsitzende der Ruhrkohle AG; denn über 40 Prozent
      der Anteile an der Ruhrkohle AG hält Eon. Ein Schelm,
      wer Böses dabei denkt.


      (Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)


      Im Soldatengesetz und im Beamtenrecht gibt es Kon-
      kurrenzklauseln. Es gibt Tätigkeitsverbote für Beamte
      und Mitarbeiter oder zumindest Übergangsfristen für
      den Fall, dass sie im Anschluss an ihre Tätigkeit im öf-
      fentlichen Dienst auf dem gleichen Feld tätig werden.
      Bei dem, was hier passiert, gibt es noch nicht einmal
      eine Schamfrist. Wie will ich das einem kritischen jun-
      gen Menschen erklären? Bei ihm muss doch der Ver-
      dacht aufkommen, hier werde quasi ein ordnungspoliti-
      scher Judaslohn für vorherige Entscheidungen kassiert,
      indem er anschließend dort Vorstandsvorsitzender wird.


      (Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)


      Wie verkommen ist die deutsche Politik, dass in ihr so
      etwas möglich ist und die Regierung dazu schweigt!
      Wenn es um einen harmloseren Fall geht, der andere be-
      trifft, wird wochenlang eine Kampagne geführt. Wenn es
      um die eigenen Leute geht und Herr Müller dort unterge-
      bracht wird, herrscht Funkstille und dann ist alles in
      Ordnung und prima.

      Gemäß Umfragen aller demoskopischen Institute
      trauen 50 Prozent der Bevölkerung allen Parteien nichts
      Rechtes mehr zu. Durch Ihr Verhalten ist wieder ein
      Stein gelegt worden, mit dem das Vertrauen in die deut-

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      (C (D che Politik erheblich beschädigt wird. Das ist ein mieser til! Es ist ein pharisäerhaftes Verhalten der Regierung, ich im Fall Bangemann aufzublasen – der Regierungsprecher drohte sogar rechtliche Konsequenzen an – und ier Mist hoch fünf zu machen und dazu zu schweigen. an findet dies in Ordnung und sogar die grünen Oberoralisten finden es gut, dass Herr Müller wieder einen ob hat. Das ist wirklich keine angemessene Verhaltenseise. (Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)


      (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)


      Es zeigt sich, wie ein Filz aus Montanmitbestimmung,
      ewerkschaften, Sozialdemokraten und von Subventio-
      en des Staates abhängigen Unternehmen


      (Wilhelm Schmidt [Salzgitter] [SPD]: Ich weiß nicht, was Sie wollen!)


      ier ein Netzwerk installiert, das eine der Ursachen dafür
      st, weshalb wir nicht nur im Ansehen, sondern auch bei
      er wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nicht mehr frü-
      ere Größenordnungen erreichen können. Dies ist die
      euerste ABM-Maßnahme, die es je in Deutschland gab.


      (Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)


      Eine solche Politik ist problematisch. Die Steinkohle-
      ubventionen müssten aufgrund dieses Verhaltens sofort
      estrichen werden. Sie werden volkswirtschaftlich un-
      innig verwendet. Wir haben nicht hinreichend Geld für
      ildung und Ähnliches; aber im Steinkohlebereich wird
      ie Gewährung von Subventionen verlängert. Zudem
      ibt es einen Deal: Die Holländer, die Italiener und die
      ranzosen dürfen die Zahlung von Dieselsubventionen
      n ihre Spediteure zulasten der deutschen Spediteure
      zw. Brummifahrer verlängern, damit wir die Gewäh-
      ung der unsinnigen Steinkohlesubventionen fortführen
      önnen. Derjenige, der dafür die Verantwortung trägt
      nd ermöglicht hat, dass die Ruhrkohle AG mithilfe von
      illiardensubventionen arbeiten kann, hat sich quasi

      orher durch die Gewährung von Subventionen für die
      teinkohle seine eigenen Vorstandsbezüge gesichert.


      (Dirk Niebel [FDP]: Unglaublich!)


      Das ist keine Rechtsfrage; das mag rechtlich nicht an-
      reifbar sein.


      (Wilhelm Schmidt [Salzgitter] [SPD]: Ach!)


      ber dies ist ein hundsmiserabler Stil. Wie wollen wir
      ertrauen in den Staat und in die Politik schaffen, wenn
      berste Führungskräfte in Deutschland, Minister des
      undes, solch eine Verhaltensweise an den Tag legen?
      as ist unglaublich. Das ist ein Tiefgang, wie wir ihn in
      eutschland noch nie erlebt haben.


      (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)


      Die Regierung schweigt. Wenn ein solches Vorgehen
      it dem Filz aus Gewerkschaften, Mitbestimmung und

      er Ruhrkohle zu tun hat, ist es offenbar in Ordnung. Bei






      (A) )



      (B) )


      Rainer Brüderle
      anderen Dingen hat man ganz schnell eine hohe Tonlage
      und kritisiert es.


      (Dirk Niebel [FDP]: Scheinheiligkeit hoch drei!)


      Wenn Herr Müller Anstand hätte, würde er diese Be-
      rufung nicht annehmen und sagen: Das geht nicht. So
      kann man nicht vorgehen. Ich kann nicht jahrelang in
      diesem Bereich tätig sein und für ein Mammutunterneh-
      men die Weichen stellen und mich dann anschließend in
      das offenbar selbst vorbereitete Nest setzen.


      (Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)


      Das ist eine moralische Katastrophe. Das ist zutiefst un-
      anständig und hat mit Ordnungspolitik, mit der
      Grundausrichtung der deutschen Wirtschaftspolitik über-
      haupt nichts zu tun. Im Gegenteil!


      (Arnold Vaatz [CDU/CSU]: Das passt aber zu dem Mann!)


      Ich finde es äußerst bedauerlich. Die Regierung hat
      jetzt die Chance, dazu eine Erklärung abzugeben. Beim
      Fall Bangemann haben Sie die Backen dick aufgeblasen.
      Bei diesem Fall ging es um vielleicht 5 Prozent von dem,
      was jetzt vor uns liegt. Wenn es die Roten betrifft, ist al-
      les in Ordnung. Wenn es um die anderen geht, ist es
      schändlich. Pfui Teufel!


      (Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)